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DJI S1000 - Flugzeiten erhöhen (Akkuwahl)

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14 Antworten in diesem Thema

#1 H3ctor

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Geschrieben 30. Juli 2018 - 09:41

Hallo Leute,

 

welche Empfehlung habt ihr für die Akkus vom DJI S1000?

Ich muss auf Grund Redundanz zwei baugleiche Akkus verwenden und würde gerne meine Flugzeiten sinnvoll maximieren.

 

Ausgestattet ist der S1000 mit dem Z15 und der GH4.

 

Aktuell hab ich folgende LiPos im Einsatz:

2x SLS 10000mAh

2x SLS 8000mAh

2x Hacker 5800mAh

 

Danke



#2 WiSi-Testpilot

WiSi-Testpilot
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Geschrieben 30. Juli 2018 - 18:16

Vor einiger Zeit bin ich auf Hacker umgestiegen, Sie haben 20 C, sind daher etwas leichter und sehen gut aus!

Viele Grüße,

Wilhelm

 

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#3 vodoo

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Geschrieben 30. Juli 2018 - 18:52

Bin gerade am überlegen, ob sich mit Li-Ion Zellen was machen liesse. Zwei Akkus zu je 6S6P. Das gäbe pro Akku ca. 13'000 mAh bis auf 3V pro Zelle runter (reicht diese Spannung für den S1000?). Total beim Normalbetrieb an zwei Akkus also 26'000 mAh. Die Rechnung basiert auf Sony Konion US18650VTC6 Zellen.

 

Dabei sehe ich zwei Probleme: Das Akkugewicht kommt auf 2x 1.85 kg, total 3.7 kg. Der Spannungsverlauf geht von ~ 24V bis auf 18V runter.



#4 926715

926715
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Geschrieben 31. Juli 2018 - 21:03

Bei den C-Raten, die ein S1000 braucht, werden LiIon Zellen keinen Vorteil mehr bringen, aber zusätzliche Nachteile mit sich bringen (Spannnungsverlauf, Magnetismus). Die VTC6 könnten wohl theoretisch noch den benötigten Strom liefern, brechen hinsichtlich tatsächlich nutzbarer Kapazität dann aber schon erheblich ein.

 

Ich denke, zwei SLS 10.000 mAh (oder Tattu, die ich für besser halte) sind schon recht passend, vielleicht auch zwei von den 9000er Tattu. Bevor Du da weiter investierst, solltest Du aber noch mal in Dich gehen, ob der S1000 tatsächlich die richtige Plattform ist...



#5 H3ctor

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Geschrieben 01. August 2018 - 19:02

Bei den C-Raten, die ein S1000 braucht, werden LiIon Zellen keinen Vorteil mehr bringen, aber zusätzliche Nachteile mit sich bringen (Spannnungsverlauf, Magnetismus). Die VTC6 könnten wohl theoretisch noch den benötigten Strom liefern, brechen hinsichtlich tatsächlich nutzbarer Kapazität dann aber schon erheblich ein.

 

Ich denke, zwei SLS 10.000 mAh (oder Tattu, die ich für besser halte) sind schon recht passend, vielleicht auch zwei von den 9000er Tattu. Bevor Du da weiter investierst, solltest Du aber noch mal in Dich gehen, ob der S1000 tatsächlich die richtige Plattform ist...

 

Hello,

interessante Frage, die ich nur mit einer Gegenfrage beantworten kann:

Welches andere System, welches kompromisslos funktioniert und in Österreich im besiedeltem Gebiet geflogen werden darf, würdest denn empehlen?

 

Die Investition vom S1000, Basisausstattung und der Umbau auf Redundanz war wie du dir vorstellen kannst auch kein Geschenk.

Das Z15 mit der GH4 ist endlich ein System, dass wirklich funktioniert. Gerade im Dual Operator Betrieb ist das richtige 360° Gimbal schon toll.



#6 926715

926715
  • 3.596 Beiträge

Geschrieben 01. August 2018 - 20:18

Welches andere System, welches kompromisslos funktioniert und in Österreich im besiedeltem Gebiet geflogen werden darf, würdest denn empehlen?

 

Die Investition vom S1000, Basisausstattung und der Umbau auf Redundanz war wie du dir vorstellen kannst auch kein Geschenk.

Das Z15 mit der GH4 ist endlich ein System, dass wirklich funktioniert. Gerade im Dual Operator Betrieb ist das richtige 360° Gimbal schon toll.

 

Das sind eigentlich mehrere Fragen.

 

Zum einen haben wir da die Antriebsredundanz. Die liefert Dir auch ein Hexa oder ein X8 - beide mit höherer Effizienz im Vergleich zu einem Octo, worauf wir Dich auch in dem "S1000 oder S900" Thread schon hingewiesen hatten (z.B. http://www.kopterfor...0/#entry1104271 ).
Das X8 Konzept finde ich allerdings auch nicht so toll. Es ist zwar vergleichsweise einfach und kompakt umsetzbar, aber ich mag es optisch nicht und wenn Du irgendwo gegen fliegst oder ein Vogelschlag den Kopter erwischt, ist gleich ein ganzer Arm mit Koax-Motoren betroffen und das war's dann...

Nicht ohne Grund gingen deshalb die Empfehlungen in dem Thread eher in Richtung Hexa, wobei ich auch den S900 deutlich zu schwer finde. Effizienter Leichtbau geht anders...

 

Zum anderen haben wir die Elektrik-/Elektronik-Redundanz. Die bringt in der von Austrocontrol geforderten Form weder ein S900 noch ein S1000 von sich aus mit und auch ein M600 nicht (den ich ebenfalls viel zu schwer finde und bei dem man sich hinsichtlich Akkus noch dümmer und dämlicher kauft). Der M600 hat lediglich eine gewisse Akku-Redundanz und als "Pro" noch ein bisschen GPS Redundanz.

Lösungen für FC_Redundanz gibt es - auch für den A3 bzw. N3 in Kombination mit der LB2, aber sie sind in meinen Augen alle ein ziemlicher Krampf und der Gewinn an Sicherheit ist für mich damit fragwürdig. Für bessere Konzepte hatten wir Dir ebenfalls schon einen anderen Thread genannt: http://www.kopterfor...ange-hd-kopter/

Mangels fertiger Plattformen von Herstellern, die das als Regalware in ordentlichen Stückzahlen und damit zu annehmbaren Preisen anbieten, bleibt Dir aber in dem Bereich nur das Abenteuer Eigenbau oder der (zumeist wieder teure) Kauf von Dritten, denen Du das nötige Vertrauen entgegenbringen müsstest.

 

Wenn Du noch etwas Geduld hast: Ich baue gerade einen Tornado H920 um (auch in obigem Thread beschrieben). Der Hexa Monocoque ist aus meiner Sicht eine recht brauchbare und vor allem leichtgewichtige Ausgangsbasis, die Elektronik fliegt aber weitgehend raus. Stattdessen kommt ein Pixhawk rein und eine BVLOS taugliche Funkübertragung (inkl. HD Streaming). Eine Erweiterung auf FC-Redundanz könnte dann vergleichsweise einfach mit der Platine gelingen, die Stefan in dem Thread vorgestellt hat.

 

Z15 mit GH4 ist dann noch mal ein Thema für sich und auch das hatten wir an andere Stelle schon disktuiert. Wenn es Dir um eine Plattform mit langen Flugzeiten geht, sind weder ein Z15 noch eine GH4 Komponenten, zu denen ich heute noch greifen würde.


Bearbeitet von el Kopto, 01. August 2018 - 20:27.


#7 H3ctor

H3ctor
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Geschrieben 01. August 2018 - 21:35

Hallo elcopto.

Danke einmal mehr für deine ausführliche Antwort.

Ich gebe dir recht, dass der S1000 nicht der effizienteste Copter ist und unnötigen Ballast schleppt. Aber dafür habe ich ein System, welches in Kombination mit dem Z15 keine Bastellösung ist, sondern einfach funktioniert. Unabhängig davon hat der S1000 genügend Reserven für jegliche DSLR.

Deine Vorschläge zur Redundanz sind leider nicht von der Austrocontrol akzeptiert.

Wäre ich in Deutschland, würde ich mir einfach ne Inspire 2 kaufen - in Österreich ist es eben nicht so leicht.

Zusammenfassend bin ich mit dem S1000 und meinen Eigenbau Coptern zufrieden und erhalte gute Ergebnisse.
Ein Umstieg auf N3 oder A3 mit LB2 usw ist für mich aktuell aber keine Alternative. Dabei sind einfach zu viele Unbekannte und es passt nicht zu den Komponenten die ich bisher verbaut habe.
Ich werde parallel noch an meinem Eigenbau Coptern feilen und optimieren. Ggf. kaufe ich das Dragon 2 - ich denke, dass die Encoder eine deutliche Verbesserung bringen.

#8 926715

926715
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Geschrieben 01. August 2018 - 22:25

Deine Vorschläge zur Redundanz sind leider nicht von der Austrocontrol akzeptiert.

 

Bitte genauer sagen, was nicht akzeptiert ist. Wäre mir neu, wenn dort nur noch Octos akzeptiert werden. Dass ein M600 ausreichend redundant wäre, habe zumindest ich nie behauptet.

 

Meine Vorschläge bezogen sich ebenfalls auf Hexas, Octos und X8 mit zwei FC und den üblichen Redundanzplatinen, wie z.B. die von Koch und Lipo-Decoupler, wie z.B. die von Microkopter. Auch die werden aber nicht pauschal akzeptiert, sondern immer als Einzelfall Prüfung. Richtig ist, dass die bei Stefan (fingadar) in Entwicklung befindliche Platine bislang keine Prüfung bei Austrocontrol durchlief, was aber nicht heißt, dass sie nicht auch akzeptiert werden könnte.

 

Wäre ich in Deutschland, würde ich mir einfach ne Inspire 2 kaufen - in Österreich ist es eben nicht so leicht.

 

So einfach ist es auch hier nicht (mehr). Dort wo eine Aufstiegserlaubnis erforderlich ist und eine Risikobewertung erfolgt, ist ein Quad nicht gerade von Vorteil und wird schneller abgelehnt.

 

Zukünftig wird sich das sicherlich europaweit weiter verschärfen und vermutlich auch hier irgendwann ab gewissen Risiko-Klassen eine FC-Redundanz gefordert.

 

Ggf. kaufe ich das Dragon 2 - ich denke, dass die Encoder eine deutliche Verbesserung bringen.

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt...

 

Dort, wo ein Dragon Probleme macht, wird aus meiner Sicht auch ein Dragon 2 diese nicht lösen. Der Encoder erkennt zwar synchverluste / übersprungene Steps und kann bei der Balancierung helfen - eine Lösung von Problemen, die aus Vibrationen, Schwingungen, Prop-Downwash etc. resultieren, würde ich mir aber auch von Encoder Gimbals nicht versprechen. Siehe auch https://www.basecame...s.com/encoders/

 

Wie schon per PN geschrieben, vermute ich, dass Deine Vibrationen/Schwingungen aus der tiefliegenden Befestigung des Gimbals an den langen Halter-Gestängen resultieren. Das wird Dir auch ein noch so gutes Gimbal nicht wegregeln. Vielleicht solltest Du die Fotos noch mal public posten, so dass auch andere ihre Kommentare dazu geben können.



#9 H3ctor

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Geschrieben 02. August 2018 - 16:20

Bitte genauer sagen, was nicht akzeptiert ist. Wäre mir neu, wenn dort nur noch Octos akzeptiert werden. Dass ein M600 ausreichend redundant wäre, habe zumindest ich nie behauptet.

 

Meine Vorschläge bezogen sich ebenfalls auf Hexas, Octos und X8 mit zwei FC und den üblichen Redundanzplatinen, wie z.B. die von Koch und Lipo-Decoupler, wie z.B. die von Microkopter. Auch die werden aber nicht pauschal akzeptiert, sondern immer als Einzelfall Prüfung. Richtig ist, dass die bei Stefan (fingadar) in Entwicklung befindliche Platine bislang keine Prüfung bei Austrocontrol durchlief, was aber nicht heißt, dass sie nicht auch akzeptiert werden könnte.

 

 

So einfach ist es auch hier nicht (mehr). Dort wo eine Aufstiegserlaubnis erforderlich ist und eine Risikobewertung erfolgt, ist ein Quad nicht gerade von Vorteil und wird schneller abgelehnt.

 

Zukünftig wird sich das sicherlich europaweit weiter verschärfen und vermutlich auch hier irgendwann ab gewissen Risiko-Klassen eine FC-Redundanz gefordert.

 

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt...

 

Dort, wo ein Dragon Probleme macht, wird aus meiner Sicht auch ein Dragon 2 diese nicht lösen. Der Encoder erkennt zwar synchverluste / übersprungene Steps und kann bei der Balancierung helfen - eine Lösung von Problemen, die aus Vibrationen, Schwingungen, Prop-Downwash etc. resultieren, würde ich mir aber auch von Encoder Gimbals nicht versprechen. Siehe auch https://www.basecame...s.com/encoders/

 

Wie schon per PN geschrieben, vermute ich, dass Deine Vibrationen/Schwingungen aus der tiefliegenden Befestigung des Gimbals an den langen Halter-Gestängen resultieren. Das wird Dir auch ein noch so gutes Gimbal nicht wegregeln. Vielleicht solltest Du die Fotos noch mal public posten, so dass auch andere ihre Kommentare dazu geben können.

 

1.) Meinte die Redundanzschaltung von fingadar. Ich werde sicherlich nicht mit einem neuen System zur ACG gehen und versuchen eine Zulassung zu erhalten. Diese Behörde ist auch so schon kompliziert genug. Dazu fehlt mir die Muse - deswegen meinte ich, dass das nicht akzeptiert wird.

 

2.) Ist es nicht (mehr) so leicht? Bin über Germany nicht am Laufenden, da es mich ja direkt nicht betrifft. Das Thema EU weite Regelung ist für mich noch zu schwammig, dass ich da was konkretes rauslesen könnte.

 

3.) Ich werde bei Zeiten zu meinen Vibrations-"Problemen" einen Thread aufmachen und drüber diskutieren. Da ich wirklich sehr sehr viel Zeit schon investiert habe und noch kein 100% zufriedenstellendes Ergebnis erhalten habe, kann ich hier schon eine ziemlich große Matrix machen, die einiges ausschließt. Eventuell packe ich mal mein Z15 unter einem meiner Selbstbau-Hexas um eine weitere Erfahrung zu gewinnen.

Ich erwarte mir eben von meinen Gimbals schon, dass diese in ALLEN Flugsituationen verlässlich ruckelfreie Videos möglich machen.

 

Aber das ist alles off-topic! :-)

 

Der Thread zielt eigentlich darauf ab, welche Akkus ich mir in Zukunft für den S1000 kaufen soll.



#10 926715

926715
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Geschrieben 02. August 2018 - 22:28

3.) Ich werde bei Zeiten zu meinen Vibrations-"Problemen" einen Thread aufmachen und drüber diskutieren. Da ich wirklich sehr sehr viel Zeit schon investiert habe und noch kein 100% zufriedenstellendes Ergebnis erhalten habe, kann ich hier schon eine ziemlich große Matrix machen, die einiges ausschließt. Eventuell packe ich mal mein Z15 unter einem meiner Selbstbau-Hexas um eine weitere Erfahrung zu gewinnen.

 

Können wir dann ja hier weiterdiskutieren: http://www.kopterfor...t-durch-gimbal/

 

Ich bin mir recht sicher, dass Du auch mit dem Z15 unzufrieden sein wirst, wenn Du es so unter Deinen 680pro montierst, wie derzeit Dein HDAir oder das Dragon.



#11 H3ctor

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Geschrieben 02. August 2018 - 22:35

Können wir dann ja hier weiterdiskutieren: http://www.kopterfor...t-durch-gimbal/

 

Ich bin mir recht sicher, dass Du auch mit dem Z15 unzufrieden sein wirst, wenn Du es so unter Deinen 680pro montierst, wie derzeit Dein HDAir oder das Dragon.

 

??? why?

 

Mein Plan ist eher, dass ich das Gimbal unter meinen Selbstbau montiere: http://www.kopterfor...elbstbau-frame/

Hab den Frame zwei mal im Einsatz und bin damit vollends zufrieden.



#12 926715

926715
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Geschrieben 03. August 2018 - 11:35

Weil das Problem durch die langen Abstandsbolzen (in Deinem Falle sogar noch über zwei "Etagen") entsteht, mit denen das Gimbal am Frame angebaut ist. Wenn Du es mir nicht glauben willst, dann lasse Deine Bilder davon hier durch Dritte begutachten/kommentieren. Eine bessere Verstärkung für Schwingungen und einen besseren Garant für dadurch noch hinzugefügte Eigenresonanzen kann man kaum bauen...



#13 H3ctor

H3ctor
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Geschrieben 03. August 2018 - 11:58

Weil das Problem durch die langen Abstandsbolzen (in Deinem Falle sogar noch über zwei "Etagen") entsteht, mit denen das Gimbal am Frame angebaut ist. Wenn Du es mir nicht glauben willst, dann lasse Deine Bilder davon hier durch Dritte begutachten/kommentieren. Eine bessere Verstärkung für Schwingungen und einen besseren Garant für dadurch noch hinzugefügte Eigenresonanzen kann man kaum bauen...

 

Der Etagenbau ist ja auch beim S1000 ident. Auch hier sind die LiPos unter dem Copter angeordnet.

Wo ich dir recht gebe ist in Bezug auf die Stehbolzen unter dem Akkufach. Diese habe ich nach deinem Hinweis auf ein Min. gekürzt - hat aber keine Veränderung bewirkt.

 

Ein Foto von meinem Aufbau als Diskussionsgrundlage folgt bei Zeiten im andren Thread ;-)


Bearbeitet von H3ctor, 03. August 2018 - 11:59.


#14 926715

926715
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Geschrieben 04. August 2018 - 08:47

Der Etagenbau ist ja auch beim S1000 ident. Auch hier sind die LiPos unter dem Copter angeordnet.

Wo ich dir recht gebe ist in Bezug auf die Stehbolzen unter dem Akkufach. Diese habe ich nach deinem Hinweis auf ein Min. gekürzt - hat aber keine Veränderung bewirkt.

 

Ein Foto von meinem Aufbau als Diskussionsgrundlage folgt bei Zeiten im andren Thread ;-)

 

Mach dann bitte im anderen Thread mal Vergleichsfotos, die auch den Aufbau beim S1000 zeigen.



#15 H3ctor

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Geschrieben 06. August 2018 - 06:58

Hallo,

 

das Thema Vibrationen sollten wir nun im andren Thread fortführen: http://www.kopterfor...mbal/?p=1109270

 

Hier bitte weiter diskutieren zum Thema Flugzeiten erhöhen! ;-)







Auch mit einem oder mehreren dieser Stichwörter versehen: dji, spreading wings

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