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Allg. Erfahrungen / Fragen zum Drohnenflug (insbes. MM und MA2)


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29 Antworten in diesem Thema

#16 Bernd Q

Bernd Q
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Geschrieben 21. September 2020 - 10:59

Und ich frage mich warum solche Themen oft in Richtung Belehrung abdriften.

Wäre es nicht besser auf die Fragen des TO einzugehen, insbesondere da er seine Vergehen ja schon eingestanden hat?



#17 Tripower

Tripower
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Geschrieben 21. September 2020 - 11:17

Und ich frage mich warum solche Themen oft in Richtung Belehrung abdriften.

Wäre es nicht besser auf die Fragen des TO einzugehen, insbesondere da er seine Vergehen ja schon eingestanden hat?

D'accord :)

 

GG



#18 gnorf

gnorf
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Geschrieben 21. September 2020 - 11:22

Na wenn der TO nur die Fragen gestellt hätte ohne den Eindruck zu erwecken dass er sich generell nicht an Regeln hält wäre das auch nicht passiert.

Die Mehrheit scheint wohl damit keine Probleme zu haben...

 

Versuche dann demnächst solche Beiträge zu ignorieren. Auch wenn es mir schwerfällt.


Bearbeitet von gnorf, 21. September 2020 - 11:25.


#19 Bernd Q

Bernd Q
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Geschrieben 21. September 2020 - 11:30

Sehr seltsam aber von generell nicht an Regeln hält lese ich jetzt nichts.

Was ich lese ist: aber ich gelobe Besserung

Manchmal ließt man wohl einfach das was man lesen will  ;)

 

So aber jetzt genug mit OT (auch wenn es mir schwerfällt) 



#20 _Markus_

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Geschrieben 21. September 2020 - 11:39

Naja,

laut Flug APP der DFS darf ich nicht mal in meinem Garten aufsteigen. Weder 1 m noch 2m oder sonst wie.
Hab aber trotzdem meine Regenrinnen kontrolliert ;D

Also wenn mir ein Segelflugzeug oder Kleinflugzeug in 10 m Höhe in meinem Garten entgegen kommt - kann was nicht stimmen :D

Egal ob dir da was entgegen kommt oder nicht, nach Luftrecht befindest du dich mit deinem Kopter bereits 1cm über der Grasnarbe schon im Luftraum.


Back to Topic
Der TE fragt gezielt nach der Deaktivierung der Höhenbeschränkung, egal ob das legal oder illegal ist.

Es kann ja passieren, dass man sich verschätzt bei den Distanzen z.B. Abstand zur Bundeswasserstraße, ob das jetzt 100m oder 95m sind ist schwierig und da sagt keiner was.
Wenn es aber kontrollierbar ist und man trotzdem evtl. dagegen verstoßen möchte, dann braucht man sich über Gegenwind nicht wundern.

EDIT @Bernd Q

2. Wie kann ich diese 116 / 120 Meter ausser Kraft setzen (legal oder illegal - z.B. beim Aufstieg in einer Schlucht, wo keine Hubschrauber, Flugzeuge, Fallschirme etc. reinkönnen) ?

Mit freundlichen Grüßen
Markus

Bearbeitet von _Markus_, 21. September 2020 - 11:44.


#21 Bernd Q

Bernd Q
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Geschrieben 21. September 2020 - 11:49

@ Marcus,

danke für deinen Hinweis, die Stelle hatte ich glatt überlesen.

Das ist natürlich ein klares NoGo.

 

Gruß - Bernd



#22 _Markus_

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Geschrieben 21. September 2020 - 12:02

Ich denke mal so wie der TE das schildert, wären seine Verstöße wahrscheinlich auch nicht so gravierend, wie wenn z.B. jemand am Flughafen mit seiner Drohne spielt.

Im Nachhinein war die Reaktion vielleicht ein wenig too much gegenüber des TE.
Aber allgemein gesehen ist es so, dass alle anderen das unter Umständen ausbaden müssen, es gibt ja nicht grundlos strengere Regeln für Drohnenpiloten.

Mit freundlichen Grüßen
Markus
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#23 Günther J.

Günther J.
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Geschrieben 21. September 2020 - 12:36

laut Flug APP der DFS darf ich nicht mal in meinem Garten aufsteigen. Weder 1 m noch 2m oder sonst wie.

Hab aber trotzdem meine Regenrinnen kontrolliert  ;D

 

Also wenn mir ein Segelflugzeug oder Kleinflugzeug in 10 m Höhe  in meinem Garten entgegen kommt - kann was nicht stimmen  :D

Diese App bildet ja noch lange kein Recht ab. Solange keine anderen Beschränkungen (Bundesstraße, Naturschutzgebiet usw.) vorliegen, gibt es kein Verbot, im eigenen Garten unter Berücksichtigung aller Verordnungen zu fliegen. In der neuen EU Verordnung sieht es allerdings anders aus. Dort ist von Wohngebieten der Rede, nicht mehr von Wohngrundstück.



#24 Drohne451

Drohne451
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Geschrieben 22. September 2020 - 06:05

Naja,

 

laut Flug APP der DFS darf ich nicht mal in meinem Garten aufsteigen. Weder 1 m noch 2m oder sonst wie.

Hab aber trotzdem meine Regenrinnen kontrolliert  ;D

 

Also wenn mir ein Segelflugzeug oder Kleinflugzeug in 10 m Höhe  in meinem Garten entgegen kommt - kann was nicht stimmen  :D

Ganz meine Meinung - ich selbst lebe dahein auch nahe zum Flughafen, wenn bei mir in 200 Meter Höhe ein Flugzeug über das Grundstück fliegen würde, dann wohl einzig und allein wegen einer unkontrollierten Bruchlandung ... und dann wird die kollidierende 500 Gramm Drohne in 200 Meter Höhe wohl das geringste Problem sein / werden ...!

 

Es gibt immer noch eine Grauzone zwischen "Geht gar nicht" und nach allen "gesetzlichen Vorschriften und Verordnungen Erlaubt". Und die Liegt in der Verantwortung des Einzelnen. Zudem kommt man beim Fliegen schnell unbeabsichtigt in eine Situation, in der schon eine Vorschrift "touchiert" wird.

 

Es ist wie beim Autofahren - auch dort muss man sich zu jeder Sekunde mit der erfolrderlichen Umsicht und Sorgfalt bewegen und die Vorschriften kennen, um nicht Andere und sich selbst zu gefährden - da funktioniert es ja auch, sonst gäbe es gar keine .Führerscheine und Autos mehr. Ich glaube, niemand kann behaupten, dass er auf seinen täglichen Fahrten mit dem Auto zu jeder Sekunde alle Vorschriften penibel eingehalten hat ....!

 

Und wer öffentlich andere belehren möchte, dem empfehle ich doch einmal zu prüfen, ob ihn nicht ein Berufswechsel  glücklicher machen würde - z.B. zur Polizei - dort ist die Belehrung von Menschen, die gegen Vorschriften verstossen, ein erheblicher Inhalt ihres alltäglichen Berufallatges und schafft Befriedigung  (offensichtlich!).

 

An einem Standort in der Schweiz zeigte DJI (benachbart) ein Mititärisches Gebiet an. Auf der DJI-Karte befand ich mich weit genug entfernt für den beabsichtigten Flugradius - aus meiner Sicht keine Verordnung verletzt. Trotzdem meckerte DJI ... lies mich aber auch ohne Anmeldung ohne Probleme aufsteigen und fliegen. Wo ist denn da die Logik?

 

Liebe Gruesse



#25 Kurall

Kurall
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Geschrieben 22. September 2020 - 06:48

Aber allgemein gesehen ist es so, dass alle anderen das unter Umständen ausbaden müssen, es gibt ja nicht grundlos strengere Regeln für Drohnenpiloten.

 

Das man dieses dumme und realitätsfremde Argument doch wirklich immer wieder lesen muss.

Glaubt ihr wirklich das die Drohnenverordnung oder EU-Reform ohne diese "Bösen Buben" nie gegeben hätte? Oder in einer viel abgewächerten Form? ::)



#26 gnorf

gnorf
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Geschrieben 22. September 2020 - 07:46

und dann wird die kollidierende 500 Gramm Drohne in 200 Meter Höhe wohl das geringste Problem sein / werden ...!

 

Das zeigt nur dass ich Deinen Eröffnungsbeitrag richtig interpretiert habe.

Dir sind die Gesetze und egal und das gibst Du ganz offen zu.

Keine Ahnung ob du schon auf 200 Meter geflogen bist oder ob es nur ein unglückliches Beispiel war.

 

Bei mir sind schon mehrfach Sportflugzeuge und Hubschrauber in den letzten Jahren in viel niedriger geflogen.

Dabei ein Rettungshubschrauber, Zweimal Polizeihubschrauber, und mehrere Sportflugzeuge und Ultraleichtflieger auf Rundflug.

Es gab auch schon einen offiziellen Vermessungsflug der Gemeinde mit Motorgleitschirm

 

 

Das man dieses dumme und realitätsfremde Argument doch wirklich immer wieder lesen muss.

Glaubt ihr wirklich das die Drohnenverordnung oder EU-Reform ohne diese "Bösen Buben" nie gegeben hätte? Oder in einer viel abgewächerten Form? : :)

 

Kann keiner sagen ob die Verordnungen und Gesetze dann anders ausgefallen wären. Vermutlich nicht.

 

Es besteht aber die Gefahr dass man als Drohnenpilot auf einmal ganz andere Probleme mit Passanten bekommt.

Hier gab es schon einen Link wegen einer Messerstecherei mit Drohnenpilot. Leider stand auch nicht was da genau vorgefallen ist. Möchtest Du sowas mal erleben?

 

Denke da genauso wie Markus

 

Denke der Thread kann jetzt geschlossen werden.


Bearbeitet von gnorf, 22. September 2020 - 07:49.


#27 Tripower

Tripower
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Geschrieben 22. September 2020 - 08:09

Rettungs- und Polizeihubschrauber fliegen im Einsatz auch mal unter 120 m Höhe - also im "legalen Drohnen-Flugraum". Daß sie dabei "Vorfahrt" haben, ist wohl ebenso klar, wie die Tatsache, daß sich die Heli-Piloten dabei in erhöhte Gefahr begeben.

 

Den "idealen Drohnenpilot" gibt es ebensowenig, wie den "idealen Autofahrer". Dennoch sind die Gesetze und Vorschriften auf eben diesen theoretischen Ideal-Typus abgestellt. Bei jeder Autofahrt und bei jedem Drohnenflug nimmt man Risiken in Kauf. Wenn sich diese realisieren, muß man die Konsequenzen tragen!

 

Ich hatte im Übrigen nicht den Eindruck, daß "Drohne451" die Gesetze egal sind. Dagegen kann ich mir bei Einigen hier vorstellen, daß sie auch Falschparker aufschreiben und anzeigen ....

 

GG



#28 Drohne451

Drohne451
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Geschrieben 22. September 2020 - 08:10

Wie sieht es mit meine Fragen zu  3,4 und 6 aus?

 

Dieser Thread war keinesfalls beabsichtigt (siehe Überschrift), um die Einhaltung von Drohneverordnungen und Gesetze zu diskutieren - das sind andere Threads und Antworten in diesem Forum viel kompetenter.

 

Mich interessieren eher die technischen Backgrounds.

 

Daher bitte (noch) nicht schliesen!

 

Liebe Gruesse


Bearbeitet von Drohne451, 22. September 2020 - 08:10.


#29 JoBerlin

JoBerlin
  • 79 Beiträge

Geschrieben 22. September 2020 - 09:06

3. Gibt es eigentlich eine Tiefenbeschränkung? Bin 70  Meter tief  hinein in eine Schlucht geflogen - würde die MA2 bei  minus 116 Metern den Befehl zum weiteren Sinken  "verweigern" ? Mit der MM habe ich mich nicht tiefer als 20 Meter getraut ...!

 

4. Was ist mit RTH in einer Schlucht ... fliegt die Drohne dann auf 0 Meter + zusätzliche x Meter eingestellter Hindernisüberwindung bei RTH? Mathematisch gesehen wäre das für mich logisch - aber praktisch auch so programmiert?

 

5. An einem Standort wurde mir ein naher "militärischer Stützpunkt" als Warnmeldung gegeben, ich konnte eine "Anmeldung" mit JA /NEIN beantworten. Habe mit NEIN geantwortet ... und die Drohne flog ohne Beschränkungen ... ! Habe ich nicht verstanden, was das solte - jemand von Euch?

 

6. Die MM wollte an einem Standort unbedingt eine Anmeldung bei DJI! Testweiser Wechsel auf MA2 ergab, die MA2 verlangte keine Anmeldung (Programmierer-Willkür ?) - verstehe ich nicht.

 

Ich habe nur Erfahrung mit der Mavic 2.

3. Nein. Getestet bis -400m.

4. Ja

5. Enhanced Warning Zone Bestätigung. Keine Verbindung zum DJI Server notwendig.

6. Authorization Zone Bestätigung. Verbindung zum DJI Server zwingend.


Bearbeitet von JoBerlin, 22. September 2020 - 09:16.

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#30 luftritter

luftritter
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Geschrieben 17. Oktober 2020 - 17:05

Entschuldige bitte!

Ich bin beim Lesen deiner Fragen eingeschlafen.

Aber, wie ich immer behaupte, wer lesen kann ist klar im Vorteil, nämlich die Bedienungsanleitung von DJI!






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