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Allg. Erfahrungen / Fragen zum Drohnenflug (insbes. MM und MA2)


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29 Antworten in diesem Thema

#1 Drohne451

Drohne451
  • 92 Beiträge

Geschrieben 20. September 2020 - 07:41

Hallo zusammen,

 

war gerade etliche Tage in den Alpen und bin dort jeden Tag mehrere Stunden an verschiedensten Orten mit meinen beiden DJIs geflogen.

 

Habe fantastische Filme schiessen können (meine Festplatte mit  4TB ist gut gefüllt). Leider kann ich keine Filme öffentlich zeigen, weil ich im Nachhinein selbstkritisch zugeben muss, dass nicht immer alle Vorschriften eingehalten worden sind .... das möchte ich nicht öffentlich mit Film-Material dokumentieren (man weiß ja nie, wer hier mitliest / zuschaut...! ). Einhaltung aller Vorschriften ist meiner Meinung nach situationsbedingt auch sehr schwierig ... aber ich gelobe Besserung.

 

Vorweg - ich habe mir zwei Drohnen (jeweils mit Combos) zugelegt, um möglichst lange "ununterbrochen" ganztägig  fliegen zu können. Die MM zudem vornehmlich für Österreich und auch Indoor und @home im Garten, ansonsten ist die MA2 outdoor immer die bessere Wahl, ich hätte mir dann sicherlich 2 MA2 geholt.

Die MM hat schon hinsichtlich der Vorschriften einige Vorteile und ist im Nahbereich und für Quickshots ("Kurzfilme" aus der Hüfte ...) auch handlicher.

 

Die leeren Akkus habe ich parallel an die Autobatterie gehängt, wobe ich chinesische DJI- Ladeteile (Aliexpress) benutzt habe, die es auch erlauben, mehrere Akkus parallel zu laden. Die DJI -Ladeteile arbeiten ja leider nur sequenteill - dauert Stunden, bis alle Akkus wieder voll sind. Zudem benötigt man für die MA2 Combo 230 Volt ...!

 

Die chinesischen Ladeteile habe ich mir aber vorher umgebaut, in dem ich intelligente (USB PD ) Spannunsgwandler (1 pro Akku) in die Zuleitung zu den Akkus (einsteckbar per USB-Stecker Male/Female) ) eingebaut habe.

Wobei das PD-Protokoll nicht genutzt wird, weil die Akkus keine Anschluesse hierfür bieten, aber mit diesen  USB-PD Spannunsgwandler nutze ich (multi-purpose) auch für Smartphones und Notebook - daher der Aufwand. In jedem Falle schützen sie gegen Überspannungen, indem sie den Strom beschränken, wenn kein Protokoll anleigt. Die USB-PD Spannungswandler kosten 90 Cent das Stück - kann man sich noch leisten .... ::)

 

Technisch ist diese Vorgehensweise unbedenklich (hat super funktioniert), aber man muss schon (bei ganztägigen Gebrauch der Drohnen) etwas Rechenakrobatik betreiben .... um sicher zu gehen, dass die Autobatterie am Abend für den Starter noch genügend Saft liefert  ;)  ;D  .

Für alle Eventualfälle hat ich noch 2 Akku Powerpacks für's Auto dabei, um Starthilfe geben zu können - habe ich aber nicht gebraucht, weil ich zwischendurch immer auch den Wagen wegen Ortswechsel bewegt habe ... und die Batterie ist in den Fahrten ausreichend nachgeladen worden ist.

 

Als Fazit - im nächsten Urlaub habe ich mindestens für die MA2 2 Combos(= 6 Akkus) dabei - 3 Akkus sind zu wenig, um mit einem der MA2 ununterbrochen "fliegen" zu können - trotz Parallel-Aufladung zweier Akkus. Wenn man zwischen MM und MA2 wechselt, reichen 1 Combo pro Drohnentyp, wobei die MM Akkus natürlich schneller geladen sind als die MA2 Akkus (wegen geringerer Kapazität).

 

Wie schon an anderer Stelle angemerkt, die MM ist hinsichtlich Reichweiten mit WLAN im flachen Gelände ausreichend dimensioniert - aber  Situationen mit Steilhängen, Hindernissen etc. gab es schon nach ca. 70  Metern (senkrecht hoch) erste Kontaktverluste. Ich führe das auf Reflektionen z.B. mit Felswänden etc. zurück. Im flachen Gelände war das noch nie ein Problem - mehrere Hundert Meter Reichweite ohne Meckern war möglich.

 

Über weite Entfernungen (Begrseen, Passstrassen etc.)  ist die MA2 für mich in Konsequenz immer zur sichereren Wahl geworden, die 4k Filmqualität ist natürlich auch ein Entscheidungskriterium. Aber die MM hat natürlich in Österreich ihre Berechtigung  - schon allein wegen der jährlichen 300 Euro Ersparnis für das "Drohnen-Pickerl" ... :D .

 

Nun meine ersten Fragen:

 

1. Die MA2 steigt nicht höher als 116 Meter, während die MM ab 120 Metern eine Weigerung ausspricht. Ist das Programmierer-Willkür, oder gibt es einen anderen Grund?

 

2. Wie kann ich diese 116 / 120 Meter ausser Kraft setzen (legal oder illegal - z.B. beim Aufstieg in einer Schlucht, wo keine Hubschrauber, Flugzeuge, Fallschirme etc. reinkönnen) ?

 

3. Gibt es eigentlich eine Tiefenbeschränkung? Bin 70  Meter tief  hinein in eine Schlucht geflogen - würde die MA2 bei  minus 116 Metern den Befehl zum weiteren Sinken  "verweigern" ? Mit der MM habe ich mich nicht tiefer als 20 Meter getraut ...!

 

4. Was ist mit RTH in einer Schlucht ... fliegt die Drohne dann auf 0 Meter + zusätzliche x Meter eingestellter Hindernisüberwindung bei RTH? Mathematisch gesehen wäre das für mich logisch - aber praktisch auch so programmiert?

 

5. An einem Standort wurde mir ein naher "militärischer Stützpunkt" als Warnmeldung gegeben, ich konnte eine "Anmeldung" mit JA /NEIN beantworten. Habe mit NEIN geantwortet ... und die Drohne flog ohne Beschränkungen ... ! Habe ich nicht verstanden, was das solte - jemand von Euch?

 

6. Die MM wollte an einem Standort unbedingt eine Anmeldung bei DJI! Testweiser Wechsel auf MA2 ergab, die MA2 verlangte keine Anmeldung (Programmierer-Willkür ?) - verstehe ich nicht.

 

Antworten gerne erwünscht! :)

 

Liebe Gruesse

 

Fortsetzung folgt.

 


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#2 John

John
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Geschrieben 20. September 2020 - 12:41

1. Die MA2 steigt nicht höher als 116 Meter, während die MM ab 120 Metern eine Weigerung ausspricht. Ist das Programmierer-Willkür, oder gibt es einen anderen Grund?


In der App kann man die max Höhe festlegen. Dürfte wie bei den anderen DJI Koptern (Mavic Pro (1), etc) bei max 500 Metern ab Startpunkt liegen.
Wo man das genau in der Deiner App einstellen kann musste mal schauen - ich hab ja noch die DJI GO.

#3 gnorf

gnorf
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Geschrieben 20. September 2020 - 13:15

Einhaltung aller Vorschriften ist meiner Meinung nach situationsbedingt auch sehr schwierig ... aber ich gelobe Besserung.

 

Nun meine ersten Fragen:

2. Wie kann ich diese 116 / 120 Meter ausser Kraft setzen (legal oder illegal ....

 

Du widersprichst Dir schon selber  ;D

 

Die Frage stellt sich nicht wenn man sich an Vorschriften halten will


Bearbeitet von gnorf, 20. September 2020 - 13:24.


#4 Günther J.

Günther J.
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Geschrieben 20. September 2020 - 13:44

Die Frage stellt sich nicht wenn man sich an Vorschriften halten will

Nur mal so am Rande: in der Schweiz liegt die Höhenbegrenzung bei 120m. In der neuen EU Verordnung ebenso. Wenn du einen Hang hinauffliegst, bist auch schnell bei 200m oder mehr.

Also stellt sich die Frage doch.



#5 gnorf

gnorf
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Geschrieben 20. September 2020 - 14:52

Nur mal so am Rande: in der Schweiz liegt die Höhenbegrenzung bei 120m. In der neuen EU Verordnung ebenso. Wenn du einen Hang hinauffliegst, bist auch schnell bei 200m oder mehr.

Also stellt sich die Frage doch.

 

OK, vielleicht nicht genug drüber nachgedacht. Habe nur zwischen den Zeilen gelesen.

 

Kleine Rechenaufgabe:

 

4TB Aufnahme bei 40mBit/s sind schon sehr viel Minuten an Video.

Davon vorzeigbar weil an Regeln/Vorschriften gehalten: Laut Treadstarter 0 Minuten


Bearbeitet von gnorf, 20. September 2020 - 14:54.


#6 Drohne451

Drohne451
  • 92 Beiträge

Geschrieben 20. September 2020 - 16:22

OK, vielleicht nicht genug drüber nachgedacht. Habe nur zwischen den Zeilen gelesen.

 

Kleine Rechenaufgabe:

 

4TB Aufnahme bei 40mBit/s sind schon sehr viel Minuten an Video.

Davon vorzeigbar weil an Regeln/Vorschriften gehalten: Laut Treadstarter 0 Minuten

Wenn man die "kritischen" Szenen schneidet, hast Du natürlich Recht - dann kann man einiges veröffentlichen. Aber dazu komme ich auf absehbare Zeit erst einmal nicht.

 

Liebe Gruesse

.


In der App kann man die max Höhe festlegen. Dürfte wie bei den anderen DJI Koptern (Mavic Pro (1), etc) bei max 500 Metern ab Startpunkt liegen.
Wo man das genau in der Deiner App einstellen kann musste mal schauen - ich hab ja noch die DJI GO.

Guter Hinweis - vielen Dank. Ich hatte in Erinnerung, man wird automatisch auf 120 Meter Steighöhe zurückgestellt - egal was man darüber eingestellt hatte. Das werde ich mir noch einmal genau anschauen!

 

Liebe Gruesse

 

Fortsetzung folgt.



#7 AndreasAC

AndreasAC
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Geschrieben 20. September 2020 - 16:30

Nur mal so am Rande: in der Schweiz liegt die Höhenbegrenzung bei 120m. In der neuen EU Verordnung ebenso. Wenn du einen Hang hinauffliegst, bist auch schnell bei 200m oder mehr.

Also stellt sich die Frage doch.

 

Meines Wissens nach stimmt das nicht (zumindest momentan, da die Schweiz 2021 die neue Drohnenverordnung übernimmt). Du darfst in der Schweiz - solange es keine Einschränkungen gibt - so hoch fliegen, wie es die Sichtbarkeit der Drohne erlaubt. Es gibt aber auch Einschränkungen auf 150 m Flughöhe, beispielsweise in der Nähe von Flugplätzen (siehe NW-Ufer des Brienzer Sees nahe dem Militärflugplatz Meiringen)

 

Zudem: Wenn Du einen Hang hinauf fliegst, reduziert sich auch die absolute Flughöhe über Grund. Als Referenz wird immer die Flughöhe über Grund bewertet, nicht die Höhe über dem Startpunkt. Somit ist es also theoretisch denkbar, dass Du eine Höhe von 50 m über Grund hast, aber bezogen auf den Startpunkt 300 m.



#8 _Markus_

_Markus_
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  • DJI Mavic Mini

Geschrieben 20. September 2020 - 20:11

Guten Abend,

seit Juni 2020 gilt in der Schweiz 120m über Grund durch die Umsetzung der EU-Verordnung wenn ich mich nicht irre.

Zum Thema grob fahrlässige Verstöße gegen geltendes Recht, benötigt das keinen weiteren Kommentar...


Mit freundlichen Grüßen
Markus
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#9 AndreasAC

AndreasAC
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    DJI Mavic 2 Zoom

Geschrieben 20. September 2020 - 21:19

Guten Abend,

seit Juni 2020 gilt in der Schweiz 120m über Grund durch die Umsetzung der EU-Verordnung wenn ich mich nicht irre.

Zum Thema grob fahrlässige Verstöße gegen geltendes Recht, benötigt das keinen weiteren Kommentar...


Mit freundlichen Grüßen
Markus

 

Lies Dir das mal durch. Herausgegen vom "Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL" (Stand heute)

 

https://www.bazl.adm...zu-drohnen.html

 

Dort findet sich auch die von mir erwähnte 150 m in Kontrollzonen!!!

 

Aber Deinem letzten Satz ist nichts hinzuzufügen!

 

VG

Andreas



#10 _Markus_

_Markus_
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  • DJI Mavic Mini

Geschrieben 21. September 2020 - 00:09

Lies Dir das mal durch. Herausgegen vom "Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL" (Stand heute)
 
https://www.bazl.adm...zu-drohnen.html
 
Dort findet sich auch die von mir erwähnte 150 m in Kontrollzonen!!!
 
Aber Deinem letzten Satz ist nichts hinzuzufügen!
 
VG
Andreas

Ich weiß wo der Fehler lag, ich war bei der neuen Drohnenverordnung der Schweiz, die wie bei uns von Juli 2020 auf Januar 2021 verschoben wurde.
D.h. aktuell 150m, nächstes Jahr 120m.

(https://www.bazl.adm...ebernommen.html)

#11 Drohne451

Drohne451
  • 92 Beiträge

Geschrieben 21. September 2020 - 07:01

Ich weiß wo der Fehler lag, ich war bei der neuen Drohnenverordnung der Schweiz, die wie bei uns von Juli 2020 auf Januar 2021 verschoben wurde.
D.h. aktuell 150m, nächstes Jahr 120m.

(https://www.bazl.adm...ebernommen.html)

Schade - die 30 Meter zusätzlich hätte ich gern genutzt ....!

 

Liebe Gruese



#12 DanielH

DanielH
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  • DJI Mavic Mini, DJI Flamewheel F450, E-Flite Convergence, Extreme-Q 250, Rodeo 110, Blade Inductrix BL, Horizon Nano-QX, div. Flächenflieger, Taranis X9D plus, Spektrum DX4e, Graupner MX12 35 MHz

Geschrieben 21. September 2020 - 07:53

Ich sehe es hier weniger als Problem an, dass der TE sich evtl. nicht an Vorschriften gehalten hat (wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein !), als vielmehr, dass er meint, dies hier im Forum öffentlich breittreten zu müssen.


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#13 Tripower

Tripower
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  • Mavic 2 Pro

Geschrieben 21. September 2020 - 10:24

Ich wage sogar zu behaupten, daß es in diesem Forum niemanden gibt, der sich strikt und ausnahmslos an alle Vorschriften und Restriktionen der Drohnenverordnung hält; - ebensowenig wie im Straßenverkehr. Ein bisschen weniger Selbstgerechtigkeit täte (nicht nur) diesem Forum sicherlich gut.

 

Die meisten hier dürften inzwischen wissen, was mit den Koptern erlaubt ist und was nicht - und halten sich daran. Die einen mehr, die anderen weniger. Daran ändern auch die erhobenen Zeigefinger der Forums-Blockwarte nichts ....

 

Tripower


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#14 volkerN

volkerN
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    DJI Mavic 2 Zoom
    Typhoon H

Geschrieben 21. September 2020 - 10:52

Naja,

 

laut Flug APP der DFS darf ich nicht mal in meinem Garten aufsteigen. Weder 1 m noch 2m oder sonst wie.

Hab aber trotzdem meine Regenrinnen kontrolliert  ;D

 

Also wenn mir ein Segelflugzeug oder Kleinflugzeug in 10 m Höhe  in meinem Garten entgegen kommt - kann was nicht stimmen  :D


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#15 gnorf

gnorf
  • 86 Beiträge
  • OrtNRW
  • DJI Mavic 2 Pro

Geschrieben 21. September 2020 - 10:57

Die meisten hier dürften inzwischen wissen, was mit den Koptern erlaubt ist und was nicht - und halten sich daran. Die einen mehr, die anderen weniger. Daran ändern auch die erhobenen Zeigefinger der Forums-Blockwarte nichts ....

 

Na das sehe ich anders. Wenn jemand schreibt dass er sich generell nicht an Gesetze hält und keine Gegenwind kommt wird sich garantiert nichts ändern.

Außerdem vermittelt es anderen den Eindruck dass sich hier sowieso keiner an die Verordnungen/Gesetze hält.

Garantiert lesen auch viele diesen Thread die nicht im Forum angemeldet sind.

 

Natürlich behaupte ich nicht dass ich keine Fehler mache. Aber ich versuche alles mögliche um mich daran zu halten.

 

Im Urlaub bin ich aus versehen in einer Flugsverbotzone geflogen.

Die M2P hat das seltsamerweise dieses Flugverbotszone nicht im "Speicher".

Vorher hatte ich mich über die ofizielle NATS-App informiert und gesehen dass ich überall an der Küste fliegen konnte und nicht im Landesinneren.

Dummerweise dacht ich dass ich an der Küste war. Dummerweise war es nur ein großer See und ich war weiter im Landesinneren als ich dachte.

 

Vor Ort war kein Mobilfunkempfang und ich konnte die Lage vor Ort nicht noch mal checken.

 

Daraus habe ich gelernt dass ich besser nur noch fliege wenn ich am selben Tag vorher genau den Standort oder die Route gecheckt habe.

Auf die Flugverbotszonen in der Drohne kann man sich also trotz der aktuellsten Software-Stände verlassen.

 

Wäre natürlich super wenn die Apps auch einen "offline" Modus hätten. Also dass man morgens einmal die Sperrbereiche im aktuellen Gebiet checken kann. Also so ein Backup falls keine Netzempfang möglich ist.

 

OK es war jetzt nur eine Schlucht in der ich fast nur den Fasserfall hochgeflogen bin.

Dort würde normales Luftfahrzeug rein passen

Und dann eine kurze Strecke in der ich maximal 15 Meter hoch war.


Bearbeitet von gnorf, 21. September 2020 - 10:59.





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