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Macht das Ladegerät die Akkus kaputt?

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16 Antworten in diesem Thema

#16 BlackBarbie

BlackBarbie
  • 3 Beiträge
  • OrtDresden
  • Phantom 4pro

Geschrieben 06. April 2020 - 10:43

Verstehe ich das richtig, du hast deine Drohne 3 Jahre und bis in der ganzen Zeit 1 Stunde geflogen? Und da wunderst du dich, dass die Akkus nun durch sind?
 
Das ist in etwas so als würde man sich ein Auto kaufen, das 20 Jahre lang herumstehen lassen und sich dann darüber aufregen, dass die Karre durchgerostet ist.


Nein ich habe den Akku natürlich nicht 3 Jahre rum liegen lassen und dann versucht zu fliegen.

Ich bin mit dem Akku als ich die Drohne neu bekam innerhalb 2 Wochen ca. 1h geflogen...und dann wollte ich ihn innerhalb dieser Zeit nochmal laden und der Akku war kaputt. Dann habe ich es mit Einschicken etc.versucht...da habe ich ihn viele Monate nicht mehr zu sehen bekommen...irgendwann ein 3/4 Jahr bekam ich ihn zurück mit nem Aufkleber "defekt" zurück und ich hätte keine Garantie mehr drauf.
Danach habe ich meine Drohne einfach nur stehen gelassen...einfach weil ich enttäuscht und sauer war aber auch weil ich zu geizig war mir für ne Stunde fliegen nen Akku für ca.180 Euro zu kaufen.

Da ich im Frühjahr2020 es nun wieder mal mit fliegen versuchen wollte, bekam ich zu Weihnachten 2019 einen neuen Akku geschenkt...original und von Mediamarkt. Die verkaufen wenn es so deklariert wurde auch nur Originalteile. Und den könnte ich gar nicht benutzen. Also dass ich nen Akku nicht 3 Jahre einfach so rum liegen lasse...erklärt sich eigentlich von selbst.

Verstehe ich das richtig, du hast deine Drohne 3 Jahre und bis in der ganzen Zeit 1 Stunde geflogen? Und da wunderst du dich, dass die Akkus nun durch sind?
 
Das ist in etwas so als würde man sich ein Auto kaufen, das 20 Jahre lang herumstehen lassen und sich dann darüber aufregen, dass die Karre durchgerostet ist.

Setze Dich mal mit Dji in Verbindung. Es könnte sein, dass beim Akku die Garantiezeit erst mit der ersten Inbetriebnahme zu laufen beginnt und somit keine Rechnung verlangt wird. Aber vergewissere Dich vorher ob es auch wirklich ein originalerer Dji ist.
Wenn er noch leuchtet, ginge er auch noch zum reparieren. Wenn Du Dir das zutraust, dann versuche es erst beim älteren. Und VORSICHT! es besteht Brandgefahr und ev. auch Explosionsgefahr!!
Reparaturversuch:
Akku vorsichtig auseinander nehmen. Geht etwas sperrig, aber es geht....
Die Schutzfolie über den Anschlüssen vorsichtig anheben und die Zellen einzeln messen.
Dann alle Zellen auf ca. je 4V laden. Am besten im Freien auf einer feuerfesten Unterlage! Und immer unter Kontrolle!!
Sollte eine Zelle unter dem Wert der anderen sein, dann diese Zelle einzeln nachladen. Der Unterschied zwischen den Zellen darf 0,03 Volt nicht überschreiten.
Dann das Motherboard eine zeitlang stromlos machen. Also ein dickes Kabel ablöten und auch den Ladebalancer abstecken.
Danach wieder anlöten und anstecken und mit dem Dji Ladegeräte fertigladen versuchen.
Wenn es funktioniert, den Akku zusammenbauen und im Schwebeflug, knapp über dem Boden, leerfliegen.
Ich stelle dann die Selbstentladezeit auf zwei Tage ein. Bei der Standarteinstellung von zehn Tagen fängt er schon leicht zu Gasen an.
Ja, und die große Frage ist, ob er sich danach wieder laden lässt!?

Hi Langob

Oki...aber müsste ich den Akku nicjt erstmal da hin schaffen wo man ihn gekauft hatte...in den Mediamarkt?


Leider bin ich da etwas zu ängstlich 💁‍♀️🙈 um an dem Akku auch nur ansatzweise herum zu "reparieren"...auch wenn Deine Erklärung sehr verständlich war...

#17 Langob

Langob
  • 225 Beiträge

Geschrieben 06. April 2020 - 11:08

Das Problem ist, dass Du keine Rechnung hast! Und da werden die vom MM nicht sehr begeistert sein. Aber einen Versuch ist es allemal wert.
Gleichzeitig dazu eine Anfrage per Mail beim Dji Support bezüglich Garantieanspruch ohne Rechnung kost ja nix.....
Den anderen, ich würde es schon versuchen. Aber zweimal das Porto und dann doch noch eine gewisse Unsicherheit, das lohnt sich nicht.





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