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Akkupack selber bauen.

parrot disco drohne flügel

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20 Antworten in diesem Thema

#1 wetskindiver

wetskindiver
  • 33 Beiträge

Geschrieben 27. März 2020 - 16:48

ich setze schon seit einiger Zeit LiIon Akkus wie diesen https://www.nkon.nl/...18650-vtc6.html ein,

Ok, man sollte löten können und sich auch mit Akkus schon etwas auskennen, wenn man einen Kurzschluss baut, kann es sehr unangenehm werden, mit einem solchen Akku Pack ( wiegt sogar weniger als der Originale ) kann ich ca. 45min ( aber will das schon so lange ) fliegen. Siehe Beitrag über meinem.

 

Anbei  ein Bild meines Akkuspacks in der Disco

 

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#2 Andy K

Andy K
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Geschrieben 27. März 2020 - 22:45

Passt doch hervorragend! Ich hab auch schon einen mit einem 9er Pack fliegen sehen. Der flog aber auch um ganze Inselgruppen.

 

Nach 45 min noch oben gucken und Kopf drehen, kommst du dir ja vor,wie eine Eule.

Ich hab ja schon nach 20 min Kopter fliegen keine Lust mehr  :D



#3 wetskindiver

wetskindiver
  • 33 Beiträge

Geschrieben 28. März 2020 - 07:53

einen Nachteil - wenn man so will- hat  die Sache schon. Die LiIon haben eine niedrigere Entladespannung soll heissen, ich kann die volle Kapazität nur entnehmen, wenn ich die Zellen bis dahin runter entlade. Das erlaubt aber die SW des CHUCKs nicht, der geht immer noch von normalen LiPos aus. Ich habe eine YT Video gefunden, wie man das in der SW ändern kann, ist sehr aufwendig und man kann da vielleicht auch viel kaputt machen.

Aber wie oben beschrieben, ab 20..25 min wird es langweilig, dann komme ich meist sowieso wieder rein und habe noch zig Reserven, falls der 1. Landeversuch nicht klappt



#4 Pehaha

Pehaha
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Geschrieben 28. März 2020 - 10:18

Stimmt, ich glaube man könnte bis 2,5V runter, Chuck kann j keine Zellenspannung sehen, hmmm, Chuck warnt...han noch nie getestet was passiert wenn ich das ignoriere.

 

Aber wir sind jetzt in einem Thema was man separat führen sollte.

 

Denn das Akkuproblem wird größer werden, Ich hatte vermeintlich einen verloren, hatte nur den Graupner noch, einen gebr. gekauft was ein Fehler war und die Preis die Org. sind /waren immer schon unverschämt.

 

Daher ist ne gute Alternative. Ich würde gerne vertiefen aber......



#5 Pehaha

Pehaha
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Geschrieben 28. März 2020 - 10:30

Ich habe mal einen Thread aufgemacht, vill kann ein Mod die Akku Beiträge schieben.

 

Also, im Modellflug sind die LIOS schon lange gängig aber da kann man ja auch tiefer entladen, wenn du kienen FC hast, der das verhindert.

Vor allem im 4S Bereich kann man sich preiswert was bauen.

 

Ich habe so etwas noch nie gemacht, gestern mal die Link zu den Lios gelesen und da wird schon gewarnt, das sie bösartig sein können.

 

Nun die Frage, was ist so bös?

 

Löten, ich dachte die hätten Lötfahnen :( auf dem Akkuböden löten denke ich großer Kolben damit man nicht lange bruzzelt.

 

Was für Kabel Querschnitte ?

 

Kann mal jemand eine Skizze samt Balancer zeichnen?

 

Ein Kollege hat die Samsung 21700 genommen  http://fpv-treff.de/...tart=80#p143604

 

 



#6 Langob

Langob
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Geschrieben 28. März 2020 - 10:47

Bei größeren Akkus ist Lot nicht verlässlich! Da solltest eher an Punktschweißen denken.

#7 Pehaha

Pehaha
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Geschrieben 28. März 2020 - 10:55

So kenne ich das bei industriellen Akkus auch aber für uns im Modellbau wohl nicht machbar, zumal alle Kollegen wohl löten.



#8 Langob

Langob
  • 217 Beiträge

Geschrieben 28. März 2020 - 11:15

Warum nicht machbar?
Punktschweißgerät gibt es doch schon ab ca € 150.-

#9 Pehaha

Pehaha
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Geschrieben 28. März 2020 - 12:30

Du willst mir die Quarantäne erheitern? :o



#10 Andy K

Andy K
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Geschrieben 28. März 2020 - 12:35

hmm.. Man könnte auch 4 Zellen nehmen und einen Spannungsregler dazwischen packen.

Bei angenommenen 2V Mindestspannung lutscht man die Zellen, bei Akkuwarnung der Disco, auch nicht tot.

 

Aber ich glaube, dass ist Futter für ein neues Thema!



#11 Pehaha

Pehaha
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Geschrieben 28. März 2020 - 12:53

Andy ich mal mal einen Akku Thread eröffnet, damit das nicht zu viel OT ist.

 

http://www.kopterfor...k-selber-bauen/



#12 Andy K

Andy K
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Geschrieben 28. März 2020 - 14:46

Ich habe so etwas noch nie gemacht, gestern mal die Link zu den Lios gelesen und da wird schon gewarnt, das sie bösartig sein können.

 

Nun die Frage, was ist so bös?

 

Löten, ich dachte die hätten Lötfahnen :( auf dem Akkuböden löten denke ich großer Kolben damit man nicht lange bruzzelt.

 

Was für Kabel Querschnitte ?

 

Kann mal jemand eine Skizze samt Balancer zeichnen?

 

Ein Kollege hat die Samsung 21700 genommen  http://fpv-treff.de/...tart=80#p143604

 

 

Ganz kurz zwischendurch:

Böse Lions können halt schon mal funkeln. Das können Lipos aber auch, wobei die eigentlich nur mehr rumstinken.

Lipos geben halt meistens vorher bescheid, durch Aufblähen, stinken, bevor sie die "kritische Masse" erreichen. 

Lions sind da erstmal unauffällig, bis sie plötzlich ausgasen. ( Nein, sie explodieren nicht! Sie gasen aus was zugegeben, auch ein ziemlich heiße Angelegenheit ist!) Aber das sollte dir dein hochwertiges Ladegerät vorher sagen!

 

Lions bekommt man mit und ohne Lötfahne, je nach Einsatzzweck. Ohne, für Batteriehalter und mit ,natürlich zum verlöten/schweißen.

Beim Verlöten sehe ich da keine Probleme. Wenn die Akkus sich doch selbst wieder auslöten sollten, hast du von vorneherein schon Unsinn gemacht.

Und die Akkus sind dann sowieso hin, die Temperaturen mögen sie gar nicht!

 

Kabelquerschnitte müssen in der gesamten Schaltung gleich sein und auf den max. Strom ausgelegt werden. 

Wenn jetzt das Anschlusskabel mit dem Gerätestecker was stärker ist, macht das nichts und ist so gewollt, wegen der mechanischen Belastung.

 

Der Balanceranschluss ist eigentlich ganz einfach. Der "meist" rote Draht ist B+, also der + aus der gesamten Beschaltung und die nachfolgenden werden auf die folgenden Zellen, in der Reihenfolge wie sie am Stecker anliegen, verteilt. Dazu findest du auch einfache Zeichnungen bei Google Bildersuche

Die richtige Belegung lässt sich, zur Sicherheit, auch ganz einfach messen. Mit dem Multimeter, Rot auf Rot (+) und der Kontakt direkt daneben ist Zelle 1 (ca. 4V), der Kontakt 2 daneben sind Zelle 1+2 (ca. 8V) usw. bis du auf den ganz äußeren Kontakten die volle Batteriespannung misst.



#13 wetskindiver

wetskindiver
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Geschrieben 28. März 2020 - 16:22

Ja ok Ihr habt Recht es weicht vom ursprünglichen Thema ab, Peter Danke das Du einen neuen Thread dafür aufgemacht hast



#14 wetskindiver

wetskindiver
  • 33 Beiträge

Geschrieben 28. März 2020 - 16:59

Ich habe mich bei meinen Packs an diese Anleitung gehalten

https://blog.seidel-...nen-akku-bauen/

 

Zur Vorgehensweise

Zuerst habe ich die Zellen mechanisch verbunden, sprich mit Heizkleber verklebt, Anordnung bei 3 Zellen Oben Plus-Minus-Plus

Plus-und Minuspole mit feinem Schleifpapier angeschliffen

Auf die Pole mit 60W Lötkolben Kleckse von Lötzinn und Lötfett gemacht, hier nur ganz kurz die Pole erwärmen

Pole mit 1,5mm2 Kabelstücken verbunden und 0.75mm2 Kabel für den Balancer angelötet

Endpole an Akkustecker anlöten und Balancerkabel auf entsprechenden Stecker ( von entsorgten LiPOs  )

eingeschrumpft und Fertig

 

Da ich die LiIon nur in der DISCO und dem Wing Z84 ( beide ziehen bei Volllast keine 5A ) verwende, reichen die 1,5mm2 vollkommen aus, klar Punkt geschweißte Zellenverbinder sind professioneller, aber für 2-3 Packs extra so ein Ding anschaffen , ist nicht sinnvoll nach meiner Meinung 



#15 Pehaha

Pehaha
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Geschrieben 28. März 2020 - 22:30

Ich müßte mal nen Kollegen fragen, der baut 8Stück zusammen weil er 4S haben will. Aber ich sehe auf seinen Fotos, er hat sie als Muster nur lose in den Rumpf gelegt.

 

Nach bisle googeln muss man nicht unbedingt 150,00€ ausgeben, aber für die geringe Verwendung sehe ich keine Notwendigkeit.

 

Auch einen Segler mag ich nicht ewig lange beobachten wollen.

 

Wer seinen ganzen Hangar damit befeuern will, kann darüber nachdenken. Die meisten meiner 8 Flieger sind gut mit Lipo bedient.

 

War halt ne Überlegung.







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