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Gratis Videobearbeitung - welche?


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9 Antworten in diesem Thema

#1 Dr. Rock

Dr. Rock
  • 23 Beiträge
  • DJI Mavic Air,
    BLADE 350 QX

Geschrieben 06. Juni 2019 - 06:29

Liebes Forum,

gibt es gute Erfahrungen mit gratis Videobarbeitungssoftware?

Ich verwende momentan den WindowsMovieMaker und wollte wissen, ob es vergleichbare Programme zum Download gibt.

Liebe Grüße...



#2 Rusty

Rusty
  • 14.578 Beiträge
  • OrtOstfriesland
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    DJI Osmo Mobile 2
    Ryze Tello
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    Blade 200QX 3D
    Blade Nano QX
    X Flächen u. Heli's
    > Taranis X9D+
    mit Spektrum DM9
Tutorial

Geschrieben 06. Juni 2019 - 07:16

Hi.

 

 

Hier kannst du dich mal schlau machen. Da geht es um Videobearbeitung. Auch kostenlose Programme sind dabei:

 

http://www.kopterfor...-zum-empfehlen/



#3 TraumfotosTrautmann

TraumfotosTrautmann
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    Hubsan X4 H107L
    Tenker Skyracer 901H

Geschrieben 08. Juni 2019 - 16:35

Komplex, aber professionell und kostenlos: DaVinci Resolve

Damit wurden viele Filme, u.a. Fluch der Karibik, bearbeitet

#4 Rusty

Rusty
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Tutorial

Geschrieben 08. Juni 2019 - 17:03

Hi.

 

ShotCut ist wohl auch ein guter Tip:

 

https://www.shotcut.org



#5 Dr. Rock

Dr. Rock
  • 23 Beiträge
  • DJI Mavic Air,
    BLADE 350 QX

Geschrieben 10. Juni 2019 - 11:08

danke vielmals!



#6 Arthur

Arthur
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  • OrtKerpen
Tutorial

Geschrieben 10. Juni 2019 - 15:29

Damit wurden viele Filme, u.a. Fluch der Karibik, bearbeitet

 
Mit Davinci Resolve wurde lediglich das Color Grading gemacht, aber nicht der Schnitt! Vor allem, das die Schnittfunktionen erst in den letzten Jahren in Davinci Resolve eingebaut wurden. Sie wurden peu à peu zwar bis heute immer besser, aber so richtig kommt Resolve noch nicht an die Top Schnittprogramme heran. Resolve ist ein schönes Tool für alle, die 1. etwas kostenloses wollen, die 2. vor allem mit Color Grading ihren Videos einen tollen Look verpassen möchten und die 3. nur normale Anforderungen an die Schnittfunktionen haben. Aber es erfordert auch eine etwas aufwendigere Einarbeitung und man benötigt schon eine etwas stärkere Hardware.
 
Wenn man aber große TV- und Kinoproduktionen macht, dann wird mit anderen Programmen im Schnitt gearbeitet. Meiner Meinung nach der defacto Standard ist der Avid Media Composer. Bis 2011 kam danach Apples Final Cut Pro. Als die sich dann aber mit Final Cut Pro X selbst ins Knie geschossen haben, sind viele zu Adobe Premiere Pro gewechselt, was heute nach dem Avid sicher die zweitwichtigste Schnittsoftware im Markt ist. Zwar ist Adobe in Hollywood noch nicht wirklich groß, aber man hat wie der stete Tropfen, der den Stein höhlt, immer mehr professionelle User von Avid und vor allem Apple gewinnen können. Hinzu kommt die Dominanz von Adobe im Bereich der Online Produktionen wie etwa für YouTube, wo Premiere Pro die Nummer 1 ist.
 
So oder so halte ich es nicht für ratsam jemandem ein Programm zu empfehlen, weil damit ein Hollywood Film geschnitten wurde. Schau dir zum Beispiel Lightworks an. Pulp Fiction oder Wolf of Wall Street wurden damit geschnitten. Außerdem ist es kostenlos. Aber die Lernkurve ist sehr hoch und die Userbase ist sehr klein. Und die starken Funktionen, wie etwa die Zusammenarbeit mehrerer Teams an einem Schnitt, braucht der normale Nutzer gar nicht.

 

Es kann durchaus sinnvoll sein, ein klein wenig Geld in die Hand zu nehmen und sich ein einfaches und solides Programm zu kaufen. Wondershare Filmora etwa kostet nur 60 Euro, bietet eine ganze Menge und ist einfach in der Bedienung.



#7 woslomo

woslomo
  • 35 Beiträge
  • Tello, Mavic Air

Geschrieben 10. Juni 2019 - 16:04

 
....  man benötigt schon eine etwas stärkere Hardware.
 

Was sollte denn da für einen Normalnutzer an PC-Leistung vorhanden für eine brauchbare Performance vorhanden sein?

Mein schon etwas betagter I5 Laptop (8G-RAM) mit Nvidia-Grafik und SSD kämpft schon bei ganz kurzen Videos gewaltig.



#8 Peter M.

Peter M.
  • 98 Beiträge
  • SYMA X5C
    DJI Mavic

Geschrieben 10. Juni 2019 - 16:38

Mein Laptop I5 mit 16 GB reicht nur für Movie Maker... Da Vinci und andere Programme laufen nicht... nur ru-ck-el-n! 

:violin:



#9 NoPro7

NoPro7
  • 13 Beiträge
  • OrtSt.Pölten
  • DJI Mavic Pro

Geschrieben 10. Juni 2019 - 18:01

Was sollte denn da für einen Normalnutzer an PC-Leistung vorhanden für eine brauchbare Performance vorhanden sein?
Mein schon etwas betagter I5 Laptop (8G-RAM) mit Nvidia-Grafik und SSD kämpft schon bei ganz kurzen Videos gewaltig.


Hab einen I7 Prozessor, 16 GB RAM und NVidia GeForce MX250 mit 2 GB, damit lassen sich FullHD Videos super bearbeiten, bei 4K ruckelts schon etwas, geht aber auch noch...

#10 Arthur

Arthur
  • 7.399 Beiträge
  • OrtKerpen
Tutorial

Geschrieben 11. Juni 2019 - 07:30

Was sollte denn da für einen Normalnutzer an PC-Leistung vorhanden für eine brauchbare Performance vorhanden sein?

 

Das kann man pauschal schwer sagen, denn es greifen viele einzelne Komponenten ineinander. So haben zum Beispiel neuere Hauptprozessoren eigene Hardwarebeschleunigungen für diverse Videocodecs mit an Board. Älter als 2 Jahre sollte der Prozessor daher optimalerweise nicht sein. Desweiteren können viele Schnittprogramme auch die Grafikkarte mit ins Rendering einbinden. Hier gilt dann je neuer und je teurer die Grafikkarte war, umso besser funktioniert die Beschleunigung. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das RAM. 8GB ist die Mindestvoraussetzung für modernen Videoschnitt, besser sind 16 GB, optimalerweise hat man aber 32 GB RAM. Darüber hinaus gibt es viele Kleinigkeiten wie etwa ein 64 Bit Betriebssystem, ein SSD als Speicher für die Video- und Arbeitsdateien, wenig Drittprogramme im Hintergrund und ein gutes Schnittprogramm.

 

Im professionellen Bereich wird meist mit Schnittcomputern so um die 4.000 bis 6.000 Euro gearbeitet. Im semiprofessionellen Bereich sind Rechner zwischen 2.000 und 3.000 Euro zu finden. Unter 1.000 Euro wird man nichts gescheites finden. Das heißt natürlich nicht, das jeder Heimanwender nun direkt einen teuren Rechner braucht, aber man muss dann halt Kompromisse bei der Leistung in Kauf nehmen. Bessere Schnittprogramme bieten zum Beispiel die Möglichkeit die Arbeitsauflösung zu senken, so dass man auch auf schwachen Rechnern relativ flüssig schneiden kann. Oder man rendert immer wieder Teilsequenzen, so dass diese vorgerenderten Abschnitte auch in größerer Auflösung flüssig laufen.


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