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Magnet Einfluss Kompass im ausgeschalteten Zustand Drohne

dji mavic 2 kompass magnet magnetfeld kalibrierung

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34 Antworten in diesem Thema

#1 alina

alina
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Geschrieben 28. April 2019 - 11:25

Meine Frage ist: Wie ist der Einfluss von Magneten, Magnetfeldern auf die Sensoren, Kompass, wenn die Drohne ausgeschaltet ist?

Kann dies beim späteren Einsatz Störungen hervorrufen bzw. Neukalibrierung erfordern? 

Ich stelle die Frage, da sowohl bei einem Transport - in Gebäuden bei Reisen etc., wie in der Nähe von Sendern, Windrädern evtl. stärkere Magnetfelder einwirken.

 

Vielen Dank für eine fachkundige Antwort.

 

LG



#2 Hunter1

Hunter1
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Geschrieben 28. April 2019 - 11:56

Hallo Alina

  1.  „ … bei Reisen“:
    Wenn du auf Reisen bist bzw. den Kopter über größere Entfernungen von A nach B transportiert hast, sollst du am Zielort sicherheitshalber den Kompass neu kalibrieren. (Es gibt keine App-Warnung auch wenn der Kompass bereits 100-300 Digits daneben steht)
     
  2. „ … Drohne ausgeschaltet … in Gebäuden, in der Nähe von Sendern, Windrädern …“
    Die Magnetfelder sind nicht so stark das sie den Kompass dauerhaft beeinflussen könnten. Außer du bist wirklich sehr nahe dran, (wenige Meter bis Zentimeter an der Anlage oder einem großen Magneten). Bring den Kopter zum Start in eine Metall oder Magnetfeld freie Zone und gut ist.

Das sieht im Flugbetrieb aber anders aus. Dort wird dir ggf. der Kompass im Flug verdreht was zu unerwünschten Steuerungproblemen führen kann. Das Starten auf oder in der Nähe von Metall im Boden (z.B. Stahlbeton, Eisenrohr, Stromleitung, Gullideckel, Bahnschiene, … etc.) kann dann von Steuerungproblemen bis unkontrollierbar reichen . Meide dieses und alles ist OK.
 

MfG


Bearbeitet von Hunter1, 28. April 2019 - 12:07.


#3 Rusty

Rusty
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Geschrieben 28. April 2019 - 12:27

Hi.

Die unmittelbare Nähe von Magneten unbedingt vermeiden. Beispiel: Lautsprecher im Auto, Kofferraum.

#4 alina

alina
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    Mavic 2 pro

Geschrieben 28. April 2019 - 12:47

Danke für die Antworten!

 

Im mobilen Einsatz habe ich den Einfluß von Störungen schon 2x gehabt: Windräder, Sendemast. Der Kompass wollte vor dem Flug neu kalibriert werden, was man natürlich in dieser Umgebung nicht macht. Ich bin dann trotzdem geflogen, von der Störung weg,  hatte dann keine Störungen im Flug.

 

Ich habe von PolarPro den Filtersatz mit dem Magnetverschluss Case und bin nun unsicher ob der, wenn er im Transportkoffer liegt -ist ja dann direkt in der Nähe zu der Mavic 2- nicht negativen Einfluß hat. Gibt es dazu Erfahrungen, Meinungen?

Das ist zwar praktisch mit den Magneten aber wie kann ein solcher renomierter Hersteller sowas machen?

 

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#5 Hunter1

Hunter1
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Geschrieben 28. April 2019 - 13:05

Das kann ich dir so nicht beantworten ... das hängt ab vom: Einbauort Kompass (Entfernung) und Magnetstärke.

   Bei meinem Phantom 3 habe ich einmal Versuche mit Nutzlast aus Metall gemacht.

   Dazu schaue ich in der App unter Sensors, der Mag-Mode Wert ist bei mir mit 1500 = Mitte (Abweichung 100 bis 150 Digits = noch OK, > 300 Digits unschön!)

   Dann Metall verschiedener Masse & Größe angenähert und geschaut ab welcher Entfernung sich der Kompass-Wert wie weit von der Mitte weg bewegt.

   (Tipp: ... so sieht man auch ob am Startplatz ggf. Metall im Boden ist)

 

Ich bin mir nicht sicher wie das beim Marvic2 und der aktuellen Go-App aussieht.

GGf. hast du unter Sensors/ Compass einen Wert um 0 (Null) der dann nach oben und unten abweicht (+/- Digits)

Dann kannst du selber testen. Kopter einschalten und den Filtersatz 1x aus verschiedenen Richtungen annähern, ... und 1x auf die Kamera aufgesetzt.

Schau  einmal ... aber nicht in der Wohnung ;)

 

PS1: Auch wenn sich hierbei dann der Kompass um  z.B. 100 oder 300 Digits in der App verdrehen sollte bedeutet es nicht, dass es einen negativen oder bleibenden Effekt auf den ausgeschalteten Kompass hat! Den Zustand hast du beim KFZ-Transport ständig! Wie gesagt, Magnetfeldstärke und Entfernung sind entscheidend.

PS2: Lautsprecher im Kofferraum waren noch ein gute Tipp von Rusty.

MfG


Bearbeitet von Hunter1, 28. April 2019 - 13:55.


#6 alina

alina
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Geschrieben 28. April 2019 - 13:23

Hunter1

Danke für die Antwort!

Bei der Mavic kann man auch die Sensor digits IMU, Kompass sehen und daher den Effekt, den du beschreibst sehen, simulieren.

Werde ich mal draußen vor dem Flug machen, dass Case in die nähe bringen, bewegen und schauen, wie die Balken der Sensoranzeigen reagieren.


Bearbeitet von alina, 28. April 2019 - 13:24.


#7 Hunter1

Hunter1
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Geschrieben 28. April 2019 - 14:01

Jap!

 

1) Wenn du dir mit dem Startplatz-Untergrund unsicher bist ... schau vor dem Start auf den Magnet-Sensor (bei Abweichung woanders hinstellen)

2) Ich gehe davon aus das PolarPro (sind ja keine Anfänger) das an der Kamera vorher getestet hat und dort nichts zu sehen sein wird ...

 

Kannst ja mal berichten!


Bearbeitet von Hunter1, 28. April 2019 - 14:03.


#8 John

John
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Geschrieben 28. April 2019 - 14:10

Ich habe von PolarPro den Filtersatz mit dem Magnetverschluss Case und bin nun unsicher ob der, wenn er im Transportkoffer liegt -ist ja dann direkt in der Nähe zu der Mavic 2- nicht negativen Einfluß hat. Gibt es dazu Erfahrungen, Meinungen?
Das ist zwar praktisch mit den Magneten aber wie kann ein solcher renomierter Hersteller sowas machen?


Dass diese Mini-Magneten einen relevanten Einfluss haben, kann ich mir nicht vorstellen. Welchen Kopter haste da im Koffer/Einsatz?
M2P? Der ist eh in jeder Beziehung sehr robust. Auch bei Windrädern, selbst bei dichtem Flug nah dran, habe ich übrigens keine negativen Erfahrungen punkto Störungen gemacht (P1)...



#9 alina

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Geschrieben 28. April 2019 - 15:04

Dass diese Mini-Magneten einen relevanten Einfluss haben, kann ich mir nicht vorstellen. Welchen Kopter haste da im Koffer/Einsatz?
M2P? Der ist eh in jeder Beziehung sehr robust. Auch bei Windrädern, selbst bei dichtem Flug nah dran, habe ich übrigens keine negativen Erfahrungen punkto Störungen gemacht (P1)...

Ich habe auch in der Nähe von Windrädern nichts gemerkt aber an einem Ort mit Windrädern im Rücken war es dann anders. Ich kann natürlich nicht mit Sicherheit behaupten, dass keine anderen Einflüsse vor Ort waren. Nur interessant war, als ich weg von den Dingern war, war es besser.

Im Einsatz war hier de Mavic 2 Pro.



#10 Eye in the Sky

Eye in the Sky
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Geschrieben 28. April 2019 - 15:12

Wie auch schon geschrieben sind bei uns schon Phantom 4 Pro dank Kompass-Störung durchgedreht und abgehauen (Bestätigt von DJI, daher war die Rep dann Gratis). Aussage der hinzugezogenen Entwickler in China, ja man verlässt sich zu 100% auf den Kompass und nein man wolle dieses Verhalten nicht ändern. Wer regelmässig in Umgebungen mit Metallen oder starken magnetischen Störungen fliegt, sollte sich ggf nach einer anderen Drohne umsehen (z.b. einem Dual RTK System wie es die Matrice 210 oder auch Systeme mit PX4 welche dann den Kompass nicht mehr verwendet sondern sich auf die verbleibenden Sensoren verlässt). Gemäss Aussage eines lokalen DJI Vertreibers sind die Mavics noch etwas heikler was Kompass-Störungen angeht als es die Phantoms sein sollen, da habe ich aber keine Erfahrung mit. 

 

Um einen Kompass dauerhaft zu stören müsste schon ein sehr starker Magnet zum Einsatz kommen. z.t. verwenden diese Cases jedoch auch starke Neodym-Magnete das wäre dann in einiger Distanz aufzubewahren. Nicht nur wegen dem Kopter, sondern auch wegen der Gimbalsteuerung welche teilweise auf Kompass & Magneten basiert resp. z.t. auch die Gimbals bei den Fernsteuerungen (Magnetisch oder mit Potentiometer). 

 

Windräder bestehen ja zu grossen Teilen aus Kunststoff, einzig der verbaute Asynchrongenerator in der Kanzel hinten könnte irgendwann ein Problem sein, wenn er in Betrieb ist. 



#11 alina

alina
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Geschrieben 28. April 2019 - 15:20

Dass diese Mini-Magneten einen relevanten Einfluss haben, kann ich mir nicht vorstellen. Welchen Kopter haste da im Koffer/Einsatz?
M2P? Der ist eh in jeder Beziehung sehr robust. Auch bei Windrädern, selbst bei dichtem Flug nah dran, habe ich übrigens keine negativen Erfahrungen punkto Störungen gemacht (P1)...

 

Das sind keine Mini-Magnete im Sinne von schwach, sondern schon kräftige Magnete und ganze 4x an jeder Ecke einer!

Was die Können zeigen meine Bilder zur Verdeutlichung unten. Die Batterien werden kräftig angezogen und sie halten schon bei Punktkontakt wie man sieht!

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#12 John

John
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Geschrieben 28. April 2019 - 16:58

Das sind keine Mini-Magnete im Sinne von schwach, sondern schon kräftige Magnete und ganze 4x an jeder Ecke einer!

Was die Können zeigen meine Bilder zur Verdeutlichung unten. Die Batterien werden kräftig angezogen und sie halten schon bei Punktkontakt wie man sieht!

 

Ok - die schaffen schon was ;) Wenn Du da bedenken hast, würde ich dieses Case halt außerhalb in der Tasche mitnehmen.

Allerdings dürftest Du naturgemäß nicht der einzige Anwender sein, der das Case in der Nähe vom Kopter hat. Wenn es da

ernsthafte Probleme gäbe, müsste man auf Google relevante Einträge dazu finden - mal geschaut?

 

Generell bist Du was Störeinflüsse (Radaranlagen, Sendemasten, etc) angeht mit dem M2P bzw Ocusync schon optimal ausgerüstet.

Ich fliege mit dem Mavic Pro (1) regelmäßig im Hafen von Hamburg und hatte noch keine Probleme - und das ist punkto Störeinflüsse

schon Hardcore mit den diversen Industrieanlagen, Kränen + anderen Störquellen.

 

Wirklich kritisch ist nach meiner Erfahrung der Startpunkt bzw der Untergrund. Da kann man je nach Bodenbeschaffenheit echte Probleme bekommen, und der Kopter nach dem Start bei ner Kompassstörung auf eigene Faust ne Spritztour machen. Also da auf Metall, Leitungen, etc achten...   

 

Wenn der Kopter mal in der Luft ist, sind auch Annäherungen an Radaranlagen, Metallkonstruktionen, Windräder, etc nicht sooo kritisch.

Getestet mit dem Mavic Pro (1) und Phantom 1.1.1. (speziell Windräder mit dem oldschool Kopter *g*)

 

Auch eine Kalibrierung ist nach meiner Erfahrung nicht notwendig, wenn es vom Kopter keinerlei Fehlermeldungen gibt, bzw der Flug problemlos ist. Im Gegenteil - ich wäre vorsichtig mit ständigem (überflüssigen) kalibrieren, da man damit auch ne zusätzliche

Fehlerquelle haben kann.

 

Ich hab meine beiden Kopter z.B. punkto Kompass genau jeweils 1* am Anfang kalibriert. Und wenn man nicht gerade

ne Weltreise macht, muss man IMO auch bei ein paar hundert Kilometern Locationwechsel nicht alles neu kalibrieren.



#13 flensdunkel

flensdunkel
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Geschrieben 28. April 2019 - 17:05

Man könnte ja auch aus dem Case die Magneten entfernen und einfach ein Gummieband rum machen....jetzt nur mal so ein Gedanke. Es gibt sicherlich auch andere Aufbewahrungsmöglichkeiten wenn dieser Magnet wirklich zum Problem werden sollte.



#14 Hunter1

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Geschrieben 28. April 2019 - 17:55

Das sind keine Mini-Magnete im Sinne von schwach, sondern schon kräftige Magnete und ganze 4x an jeder Ecke einer!

Was die Können zeigen meine Bilder zur Verdeutlichung unten. Die Batterien werden kräftig angezogen und sie halten schon bei Punktkontakt wie man sieht!

@ Alina: Beeindruckend!

-> Genug um den Kompass aus 6-10 cm (geschätzt) abzulenken ... (Kopter einschalten ... dann schau mal in der App auf den Kompasswert)

-> Zu wenig um ihn dauerhaft zu beeinflussen (ausgeschaltet). Da müsstest du schon mit 0-2 cm (geschätzt) direkt über dem Kompass am Mavic-Gehäuse sein.

Ab dieser Entferung kann ich mir das dann vorstellen.

 

 

Wie auch schon geschrieben sind bei uns schon Phantom 4 Pro dank Kompass-Störung durchgedreht und abgehauen (Bestätigt von DJI, daher war die Rep dann Gratis). Aussage der hinzugezogenen Entwickler in China, ja man verlässt sich zu 100% auf den Kompass und nein man wolle dieses Verhalten nicht ändern.

 @ Eye in the Sky: Völlig richtig!

Ich mache ab und zu Unfallanalysen. Bei DJI hat der Kompass einen großen Einfluss auf die Steuerung!

Gerade das Abheben von einem Untergrund mit Metall in der Nähe hat schon vielfach zum Unglück geführt.

 

 

Man könnte ja auch aus dem Case die Magneten entfernen und einfach ein Gummieband rum machen....jetzt nur mal so ein Gedanke. Es gibt sicherlich auch andere Aufbewahrungsmöglichkeiten wenn dieser Magnet wirklich zum Problem werden sollte.

@ flensdunkel: Ja, genau  :first:

 

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-> Aber bitte keine Panik jetzt!
-> War der Startplatz "sauber" und der Kompass vorher kalibriert muss man im Flug schon sehr nah an die Objekte ran bevor sich der Kompass im Flug stark verdreht ... d.h. man fliegt dann auch absichtlich im "Risiko-Modus"!

(Große Sendetürme ausgenommen das geht es (je nach Sendeleistung) schon ab 100-200 Meter Entferung los).

 

MfG


Bearbeitet von Hunter1, 28. April 2019 - 18:02.


#15 alina

alina
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Geschrieben 28. April 2019 - 21:36

Hunter1, vielen Dank für die detailierten fachkundigen Antworten!

 

Ich hatte vorsorglich die Filter schon in eine andere Box gepackt aber werde nun mal den Test mit den Magneten an der Mavic 2 mit Sensoransicht machen. Sobald ich dies, evtl. morgen gemacht habe, gebe ich hier einen Bericht ab.

 

Der Hinweis mit Unfällen bei Kompass-Störungen ist sicherlich nochmals eine Warnung, die man ernst nehmen soll. Ich muß gestehen, dass ich schon 2x mit Kompass Kalibrierungs Warnung bei der Mavic geflogen bin. Habe aber im Flug dann keine Meldung mehr bekommen und sie flog ohne Beeinträchtigung. Dies war, wie gesagt in der Nähe von Störungen. Werde in Zukunft hier vorsichtiger sein.

 

Eine Frage noch:

Bei Ortswechsel, nicht die 1000 km sondern 100km wird im Forum von manchen berichtet, dass sie bei der Mavic die Meldung Kompass Kalibrierung bekommen. Kann das sein, bei 100 km oder ist das ein Störungseinfluss?

LG







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