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Redundanter Hexacopter für Sony A7rII/A6300

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84 Antworten in diesem Thema

#1 MpxFlyer

MpxFlyer
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    Alien 5"

Geschrieben 14. April 2019 - 16:57

Hallo!

Da es mir in Österreich quasi unmöglich gemacht wurde, mit meiner Phantom oder meinen anderen Eigenbauten zu fliegen habe ich mich entschieden, einen redundanten Hexacopter zum Filmen und zum Fotografieren zu bauen.

 

Hier mal eine kurze Liste meiner Anforderungen:

  • Redundantes Flightcontroller Setup (vermutlich bestehend aus 2 Pixhawk 4)
  • Gimbal mit Sony A7RII (zwischen 700-1000gr. je nach Objektiv) bzw. Sony a6300 (zwischen 450-850gr)
  • Dual Operator Setup (Hexacopter Steuerung und Gimbal Steurerung separat)
  • Möglichkeit Missionen vorab mit Mission Planner/QGroundControl zu planen
  • < 5 kg
  • Zuverlässigkeit (hängt ja immerhin eine Stange Geld am Copter…)
  • 20 min. Flugzeit (mit LiPos)

Daraufhin habe ich mich durch einige Threads gelesen. Vorallem das Projekt von Upgrade 08/15 ähnelt meinen Anforderungen sehr. (http://www.kopterfor...-11kg-nutzlast/)

Für folgende Komponenten habe ich mich momentan entschieden:

Angehängte Datei  framebot calc.jpg   462,18K   3 Mal heruntergeladen

 

Wie ihr seht ist es sehr knapp kalkuliert. Die ca. 100 g die ich mich unter meiner 5 kg Beschränkung befinde machen mir etwas Sorgen. Denkt ihr meine Gewichtsberechnungen sind realistisch?

 

Bezüglich der Flugzeit wären mir 20 Minuten schon ziemlich wichtig. Für den seltenen Fall, dass ich mir meiner A7RII und dem 24-70mm F4  Objektiv (in Summe 1050 g) fliege, ist mir bewusst dass ich mit kürzeren Flugzeiten rechnen muss – keine Frage. Aber für ein Standard Setup mit leichtem Prime Objektiv (zB.: 28mm F2.0) mit insgesamt ca. 800 g Gewicht würde ich mir schon knapp 20 Minuten Flugzeit wünschen.

 

Für mich stellen sich momentan noch folgende Fragen, wo ich noch keine Antworten gefunden habe:

  1. Sind die 20 Minuten mit einer 800 g Kamera zu schaffen mit dem Setup bestehend aus Mad Components 5008 300kV, DYS Aria 35A und 17 Zoll Props?
  2. Ist der Pixhawk 4 sinnvoll oder noch nicht so zuverlässig wie man es sich wünscht? Ist der Pixhawk 2.1 „besser“?
  3. PX4 oder ArduCopter?
  4. Gibt es halbwegs effiziente und laufruhige 17 Zoll Propeller? Für den Transport wäre mir das sehr recht…
  5. Kann ich noch irgendwo Gewicht einsparen?
  6. Was haltet ihr vom dihedral sowie das Montieren der Motoren mit 3° Schräge? (dihedral sollte angeblich beim Absinken helfen, die 3° Schräge helfen für bessere Yaw Steuerung – siehe Bild)
  7. Reichen die T-Motor GM4106 auch für 1100 g Payload (natürlich vorausgesetzt das Gimbal ist gut balanciert)?
  8. Wie steht ihr zu Turnigy Akkus bei so teuren Setups? (für meine Flächenflugzeuge nutze ich fast ausschließlich Turnigy, allerdings geht’s da um andere Geldbeträge die sich in der Luft befinden)

Anbei noch ein paar Bilder:

Ecalc-Eingabe (ja, ich weiß dass die Ergebnisse nie stimmen)

Angehängte Datei  ecalc.PNG   1,71MB   0 Mal heruntergeladen

 

Momentanes Frame-Design, für die Gimbal Montage werden noch 2 Rohre mit Durchmesser 10mm auf die Unterseite montiert, M2M 91cm (Quasi dasselbe wie Upgrade 08/15)

Angehängte Datei  Hexa_1_5314_6045-aktuell Model b.jpg   94,34K   0 Mal heruntergeladen

 

Dihedral bzw. Motormount (Quelle DJI S900)

Angehängte Datei  s12-img-f0d0e11584d6734cd7ae6583c9261969.png   32,95K   0 Mal heruntergeladen

 

Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

Gruß,

Stefan


Bearbeitet von MpxFlyer, 14. April 2019 - 16:58.


#2 WiSi-Testpilot

WiSi-Testpilot
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Geschrieben 14. April 2019 - 20:17

Beim Akku hast du 4 stehen, meinst aber wohl 2.
Ich verwende diesen hier:
TopFuel LiPo 10C-ECO-X Light 5400mAh 6S

Er wiegt 632g x 2 = 1264g (kosten pro Stück 95 Euro + Gefahrgutzuschlag)
Er hat 120Wh x 2 = 240Wh
240Wh x 80% = 192Wh (stehen effektiv zur Verfügung)

5 kg / 10g/W (angenommene mittlere Effizienz, nicht Schwebeflug) = 500W.

192Wh / 500W = 23 Min.

Aircommander und Funke nutzen 2.4 GHz. Gibt das keine Probleme oder gibt’s dazu Testberichte?

16 mm Arme sind sehr dünn. Ich würde 22 mm nehmen und die Centerplatte größer machen, damit der Rahmen steifer wird.

Viele Grüße,
Wilhelm



#3 MpxFlyer

MpxFlyer
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Geschrieben 14. April 2019 - 23:09

Beim Akku hast du 4 stehen, meinst aber wohl 2.

Ich hab nur 4 in der Tabelle stehen weil ich mindestens 4 kaufen möchte. Das Gewicht von 1375g ist aber nur auf 2 Akkus bezogen.

 

 

Beim Akku hast du 4 stehen, meinst aber wohl 2.
Ich verwende diesen hier:
TopFuel LiPo 10C-ECO-X Light 5400mAh 6S

Er wiegt 632g x 2 = 1264g (kosten pro Stück 95 Euro + Gefahrgutzuschlag)
Er hat 120Wh x 2 = 240Wh
240Wh x 80% = 192Wh (stehen effektiv zur Verfügung)

5 kg / 10g/W (angenommene mittlere Effizienz, nicht Schwebeflug) = 500W.

192Wh / 500W = 23 Min.

Danke für den Tipp mit dem Hacker Akku. Die hatte ich gar nicht am Schirm. Ist echt extrem leicht für 5400 mah! Der Preis schreckt mich gar nicht. Diese Überschlagsrechnung hilft mir auf jeden Fall gut weiter! Danke!

 

 

Aircommander und Funke nutzen 2.4 GHz. Gibt das keine Probleme oder gibt’s dazu Testberichte?

Laut der Website des Herstellers (http://lab.airpixel.cz/) stört es die Funkverbindung der Fernsteuerung gar nicht. Ist auch exakt für die Anwendung an Coptern entwickelt worden. Also ich habe hier keine Bedenken. (trotzdem danke für den Hinweis, ich werde das auf jeden Fall mit einem Testcopter ausprobieren sobald ich das Teil hab.)

 

AIR Commander works in ISM 2.4GHz band, but you don’t need to be worried about any interference with your RC setup! In reality is AIR Commander much safer then remotes which uses WiFi to control camera on board. The device uses only 1% of 2.4 GHz band (your RC transmitter uses whole band) and is wirellessly active only when the button on the console is pressed. Additionally each command takes only about 0.003sto be transmitted. Thats not all, AIR Commander uses very smart technology (CSMA) which scan band before sending any data. If there is any other active communication, AIR Commander will wait for a pause.

All these numbers are tested on hudreds of setups all over the world. It does not matter if you are using DJI M600 or Futaba / Graupner / Multiplex transmitter, all works in real world in many countries. Furthermore, the receiver mounted on the camera is sending data just about one second after powered up to pair with console. Once paired, the receiver is completely radio silent and sending no wireless signal at all. That means your RC receiver can’t be harmed by any interference during flight.

 

16 mm Arme sind sehr dünn. Ich würde 22 mm nehmen und die Centerplatte größer machen, damit der Rahmen steifer wird.

Ich habe momentan für die Ausleger 20x20mm Quadratprofile ausgewählt. Was meinst du mit 16mm? Die 16mm Rohre die auf der Liste stehen (Nummer 12) sind für das Landegestell gedacht. Das mit der Centerplate muss ich mir tatsächlich noch durch den Kopf gehen lassen. Eigentlich hätte ich damit gerechnet, dass sie ausreichend stabil sein wird. Die Arme sind immerhin 8 cm eingespannt.


Bearbeitet von MpxFlyer, 14. April 2019 - 23:09.


#4 WiSi-Testpilot

WiSi-Testpilot
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Geschrieben 15. April 2019 - 00:31

Ich habe momentan für die Ausleger 20x20mm Quadratprofile ausgewählt. Was meinst du mit 16mm? Die 16mm Rohre die auf der Liste stehen (Nummer 12) sind für das Landegestell gedacht. Das mit der Centerplate muss ich mir tatsächlich noch durch den Kopf gehen lassen. Eigentlich hätte ich damit gerechnet, dass sie ausreichend stabil sein wird. Die Arme sind immerhin 8 cm eingespannt.

OK, das hatte ich nicht richtig gesehen.

Viele Grüße,

Wilhelm



#5 MpxFlyer

MpxFlyer
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Geschrieben 16. April 2019 - 21:17

  1. Sind die 20 Minuten mit einer 800 g Kamera zu schaffen mit dem Setup bestehend aus Mad Components 5008 300kV, DYS Aria 35A und 17 Zoll Props?
  2. Ist der Pixhawk 4 sinnvoll oder noch nicht so zuverlässig wie man es sich wünscht? Ist der Pixhawk 2.1 „besser“?
  3. PX4 oder ArduCopter?
  4. Gibt es halbwegs effiziente und laufruhige 17 Zoll Propeller? Für den Transport wäre mir das sehr recht…
  5. Kann ich noch irgendwo Gewicht einsparen?
  6. Was haltet ihr vom dihedral sowie das Montieren der Motoren mit 3° Schräge? (dihedral sollte angeblich beim Absinken helfen, die 3° Schräge helfen für bessere Yaw Steuerung – siehe Bild)
  7. Reichen die T-Motor GM4106 auch für 1100 g Payload (natürlich vorausgesetzt das Gimbal ist gut balanciert)?
  8. Wie steht ihr zu Turnigy Akkus bei so teuren Setups? (für meine Flächenflugzeuge nutze ich fast ausschließlich Turnigy, allerdings geht’s da um andere Geldbeträge die sich in der Luft befinden)

Ich habe mich die letzten Tage noch genauer mit meinem Projekt beschäftigt.

Meine Haupt FC wird ein Pixhawk 2.1 (mit Arducopter) mit Here2 GNSS. Die zweite FC wird eine Naza V2 (hab ich noch zuhause rumliegen) allerdings ohne der dicken PMU, GPS und eventuell ohne LED. Als Umschaltplatine werde ich vermutlich eine von Aero Enterprise kaufen, da diese für Pixhawk optimiert wurde (inwiefern mir das was bringt, wenn ein Naza meine zweite FC ist sei mal dahingestellt).

Die 8° dihedral sowie die 3° Schräglage der Motoren werde ich im Copter mithilfe 3D gedruckter Bauteile realisieren. Die Meinungen zur Sinnhaftigkeit dieser Bauform gehen zwar stark auseinander allerdings erscheinen die Gründe für mich logisch.

Akkus werde ich die Hacker Topfuel kaufen, da hab ich dann auch kein schlechtes Gewissen  : :)

 

Einige Fragen stehen mir leider immer noch im Weg:

  1. Sind die 20 Minuten mit einer 800 g Kamera zu schaffen mit dem Setup bestehend aus Mad Components 5008 300kV, DYS Aria 35A und 17 Zoll Props?
  2. Gibt es halbwegs effiziente und laufruhige 17 Zoll Propeller? Für den Transport wäre mir das sehr recht…
  3. Kann ich noch irgendwo Gewicht einsparen?
  4. Reichen die T-Motor GM4106 auch für 1100 g Payload (natürlich vorausgesetzt das Gimbal ist gut balanciert)?

Bearbeitet von MpxFlyer, 16. April 2019 - 21:21.


#6 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 17. April 2019 - 10:45

Von den Schrägstellungen der Arme und Motoren halte ich nicht viel. Es erhöht zwar etwas die Yaw-Performance und man erreicht höhere Sinkgeschwindigkeiten, aber es kostet auch wieder Effizienz. 3D-Druck-Teile an derart belasteten Stellen halte ich ebenfalls für keine gute Idee, es sei denn, Du druckst in Aluminium.

 

Die Propeller von Mejzlik sind nicht nur sehr leicht, sondern auch laufruhig.

 

Mit 1100g Kamera-Payload könnte es bei den GB4106 eng werden. Kommt auf einen Versuch drauf an.



#7 Woga65

Woga65
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Geschrieben 17. April 2019 - 14:53

Der Effizienzverlust durch Schrägstellen hält sich arg in Grenzen. Der verbleibende nach unten gerichtete Schub berechnet sich wie folgt:

Schub_unten = Schub_gesamt * cos(Winkel)

Bei 8 Grad sind das 99,03% was einem Verlust von gerade einmal 0,97% entspricht. Der Gewinn an Yaw-Autorität auf der anderen Seite ist signifikant.

Bearbeitet von Woga65, 17. April 2019 - 14:53.


#8 WiSi-Testpilot

WiSi-Testpilot
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Geschrieben 17. April 2019 - 17:30

  • Sind die 20 Minuten mit einer 800 g Kamera zu schaffen mit dem Setup bestehend aus Mad Components 5008 300kV, DYS Aria 35A und 17 Zoll Props?

Vom Schrägstellen der Motoren halte ich auch nichts.
Wenn man einen senkrechten Abstieg ohne Gezappel möchte, muss man einen leistungsfähigen Antrieb verbauen, wodurch der Kopter natürlich schwerer wird. In meinem Fall sind das T-Motor U5 Motoren und Alpha Sinus ESCs. Die Regelung ist so schnell, dass es in der Tat bei meinem 4 kg Quadrokopter funktioniert.

Mit den U5 Motoren, 16 Zoll Props und einem Hacker Akku (s.o.) beträgt die Flugzeit 14 Minuten (s. Diagramm) und die reale Effizienz ist 10 g/W. (X-Achse = Zeit [s], Y-Achse Leistung [W])

Bei dem von dir gewählten Mad Components 5008 300kV und 17 Zoll Props wird die Effizienz bei 12..13 g/W liegen. Mit einem 5 kg Kopter mit 2 Akkus kämst du dann theoretisch auf 27 Minuten.
Viele Grüße,
Wilhelm

PS: überprüfe noch mal das Motorgewicht in deiner Tabelle.

Angehängte Dateien


Bearbeitet von WiSi-Testpilot, 17. April 2019 - 17:31.


#9 Upgrade 08/15

Upgrade 08/15
  • 638 Beiträge

Geschrieben 17. April 2019 - 18:14

Sehr interessantes Projekt - das wird bestimmt ein super Kopter!

 

Viel  kann ich dir leider nicht weiterhelfen, aber ein paar Dinge:

 

Momentanes Frame-Design, für die Gimbal Montage werden noch 2 Rohre mit Durchmesser 10mm auf die Unterseite montiert, M2M 91cm (Quasi dasselbe wie Upgrade 08/15)

Ich habe dazu zwei 20*20 Rohre (gleich wie Ausleger) verwendet, und konnte so zusätzliche Schrauben und Rohrschellen vermeiden.

Mittlerweile bin ich auf ein einzelnes 20*20 Rohr umgestiegen. Bisher war die Stabilität ausreichend, aber dein Gimbal (+Akku) ist etwas schwerer als meines, von dem her wären in deinem Fall vielleicht doch zwei Rohre besser.

 

45959666055_7de4d3ecb3_b.jpg

47179389092_84b1dc0c1a_b.jpg

 

Dihedral bzw. Motormount (Quelle DJI S900)

Ich würde mir das vor allem aufgrund des zusätzlichen Gewichts überlegen. Zudem passt der Mount in deinem Bild sowieso nicht an die Quadratrohre, die du als Ausleger einplanst.

 

Wie steht ihr zu Turnigy Akkus bei so teuren Setups? (für meine Flächenflugzeuge nutze ich fast ausschließlich Turnigy, allerdings geht’s da um andere Geldbeträge die sich in der Luft befinden)

Mein Setup ist nicht ganz so teuer wie deines, aber auch nicht ganz ohne. Ich verwende Multistar Akkus (zwei parallel, also einigermassen redundant) und sehe bisher nicht, warum ich da teurere/andere Akkus verwenden sollte. Allenfalls würde ich an deiner Stelle noch die SLS-Lipos (gibts in der Schweiz leider nur sehr begrenzt) und Li-Ionen-Akkus anschauen (vermutlich wird dein Setup aber zu viel Storm dafür ziehen. Allenfalls gingen VTC6).

 

Sind die 20 Minuten mit einer 800 g Kamera zu schaffen mit dem Setup bestehend aus Mad Components 5008 300kV, DYS Aria 35A und 17 Zoll Props?

Keine Ahnung ob das so zusammenpasst. Bei meinem Kopter bin ich auf folgende Werte gekommen:

- Flugzeit 35min 18sec mit Schlussspannung knapp über 3.6V (unter Last)

- Akkutyp: 10.4Ah 6s Lipo

- Kapazität entnommen: 7804mAh

- Kapazität nachgeladen: 8250mAh

- Koptergewicht 3270g (mit Akku, Gimbal, Nex 5t, ohne Landegestell)

- Schwebeleistung ca. 300-310 Watt

- Effizenz ca. 10.7g/W

 

Edit: Diese Daten helfen vielleicht eher weiter

Für 10 Minuten Flugzeit braucht der Kopter 1860mAh@3.3Kg, 2630mAh@4.4Kg, 3070@4.9Kg.

 

 

Ein paar Tipps:

- Nimm PTFE-Kabel für in die Ausleger. Scharfe kanten abschleifen und allenfalls mit Tape abkleben, damit sich keine Kabel durchscheuern.

- Wenn du die Motoren so wie ich direkt auf die Ausleger schraubst, solltest du einen Abstandsbolzen oder ähnliches im Ausleger verwenden, damit die Rohre nicht zerquetscht werden.

- Wenn möglich im CAD nachkontrollieren, ob sich die Ausleger usw. nicht in den weg kommen beim klappen. Achja, design den Kopter am besten so, dass er auch ohne klappen ins Auto passt - das ist einfach viel praktischer.

- Im Nachhinein würde ich bei meinem Kopter die untere CP mit 1.5mm und die obere mit 2mm machen

- Schraubensicherung nicht vergessen!

- Verwende überall Aluschrauben und Muttern, also auch am Gimbal, für die Propellerbefestigung etc.

- Mein Super-Simpel-Landegestell (Rohrschelle + Carbonplatte + Carbonstab) habe ich bis jetzt als überraschend gut empfunden

 

46776677464_446f53dd7e_b.jpg

 

 

Und noch etwas letztes: Warum willst du eine zusätzliche FPV cam auf dem Kopter? Aus meiner Sicht ist das nur unnötiges Gewicht. Ich hatte auf meinem Okto für längere Zeit eine zweit-FPV-Cam + Videoswitch. Gebraucht habe ich die FPV Cam ehrlich gesagt nie.


Bearbeitet von Upgrade 08/15, 17. April 2019 - 18:19.


#10 MpxFlyer

MpxFlyer
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    Alien 5"

Geschrieben 17. April 2019 - 20:47

Mit 1100g Kamera-Payload könnte es bei den GB4106 eng werden. Kommt auf einen Versuch drauf an.

 

Vermutlich werde ich eh so selten mit dem großen 24-70 mm Objektiv fliegen, dass es mir eh egal sein wird. Wie ich sehe sind im rosewhite Dragon Gimbal auch diese Motoren verbaut. Hier ist ein Maximalgewicht von 1000g angegeben.... 

 

Der Effizienzverlust durch Schrägstellen hält sich arg in Grenzen. Der verbleibende nach unten gerichtete Schub berechnet sich wie folgt:

Schub_unten = Schub_gesamt * cos(Winkel)

Bei 8 Grad sind das 99,03% was einem Verlust von gerade einmal 0,97% entspricht. Der Gewinn an Yaw-Autorität auf der anderen Seite ist signifikant.

genau die selbe Rechnung habe ich auch schon geführt  :D  Mir geht es vor allem um die Yaw Autorität. Also ich denke ich werde es trotzdem umsetzten.

 

Vom Schrägstellen der Motoren halte ich auch nichts.
Wenn man einen senkrechten Abstieg ohne Gezappel möchte, muss man einen leistungsfähigen Antrieb verbauen, wodurch der Kopter natürlich schwerer wird. In meinem Fall sind das T-Motor U5 Motoren und Alpha Sinus ESCs. Die Regelung ist so schnell, dass es in der Tat bei meinem 4 kg Quadrokopter funktioniert.

Mit den U5 Motoren, 16 Zoll Props und einem Hacker Akku (s.o.) beträgt die Flugzeit 14 Minuten (s. Diagramm) und die reale Effizienz ist 10 g/W. (X-Achse = Zeit [s], Y-Achse Leistung [W])

Bei dem von dir gewählten Mad Components 5008 300kV und 17 Zoll Props wird die Effizienz bei 12..13 g/W liegen. Mit einem 5 kg Kopter mit 2 Akkus kämst du dann theoretisch auf 27 Minuten.
Viele Grüße,
Wilhelm

PS: überprüfe noch mal das Motorgewicht in deiner Tabelle.

 

Super die Flugzeit klingt schon mal vielversprechend! Danke für den Tipp mit den Motoren, da hat sich tatsächlich ein Fehler eingeschlichen  :-[

 

 

Ich habe dazu zwei 20*20 Rohre (gleich wie Ausleger) verwendet, und konnte so zusätzliche Schrauben und Rohrschellen vermeiden.

Mittlerweile bin ich auf ein einzelnes 20*20 Rohr umgestiegen. Bisher war die Stabilität ausreichend, aber dein Gimbal (+Akku) ist etwas schwerer als meines, von dem her wären in deinem Fall vielleicht doch zwei Rohre besser.

 

Ich würde mir das vor allem aufgrund des zusätzlichen Gewichts überlegen. Zudem passt der Mount in deinem Bild sowieso nicht an die Quadratrohre, die du als Ausleger einplanst.

 

Fürs Gimbal werde ich denke ich sogar auf zwei gewickelte 16er Carbonrohre setzen. Aber ich werde mich vorerst mal um den Copter kümmern. (möchte die Zulassungspapiere so bald wie möglich abschicken). Momentan bin ich mir leider nicht so sicher ob es bei den 20x20 Profilen für die Ausleger bleibt. Gewickelte Carbonrohre würden mir für meine Anwendung fast besser gefallen. Was meint ihr, reichen die Hobbyking Profile aus für einen 5 kg Copter? @Upgrade du hast ja alles mit den Hobbyking Profilen gebaut oder? 

Den Mount von DJI möchte ich nicht kopieren. Mir ists da eher ums Konzept gegangen. Mein Plan wäre gewesen (wenn ich die 20x20mm Quadratprofile verwende), die Ausleger bei den Centerplates in 3D gedruckte Keile einzuspannen (also jeweils ein Keil oben und einer unten). Unter die Motoren hätte ich auch kleine Keile gelegt um die 3° zu erreichen.

 

 

 

Mein Setup ist nicht ganz so teuer wie deines, aber auch nicht ganz ohne. Ich verwende Multistar Akkus (zwei parallel, also einigermassen redundant) und sehe bisher nicht, warum ich da teurere/andere Akkus verwenden sollte. Allenfalls würde ich an deiner Stelle noch die SLS-Lipos (gibts in der Schweiz leider nur sehr begrenzt) und Li-Ionen-Akkus anschauen (vermutlich wird dein Setup aber zu viel Storm dafür ziehen. Allenfalls gingen VTC6).

 

Ich hatte bis jetzt auch noch keine Problem mit den Akkus vom König. Nur die Hacker TopFuel passen mir vom Gewicht und auch von der Kapazität sehr gut ins Programm. Die werde ich mal probieren. Auf Li Ionen Akkus möchte ich mich momentan noch gar nicht konzentrieren. Die Zeit habe ich leider gerade nicht mich genauer in diese Thematik einzulesen. Wäre aber sicher eine super Alternative zu den LiPos.

 

 

Keine Ahnung ob das so zusammenpasst. Bei meinem Kopter bin ich auf folgende Werte gekommen:

- Flugzeit 35min 18sec mit Schlussspannung knapp über 3.6V (unter Last)

- Akkutyp: 10.4Ah 6s Lipo

- Kapazität entnommen: 7804mAh

- Kapazität nachgeladen: 8250mAh

- Koptergewicht 3270g (mit Akku, Gimbal, Nex 5t, ohne Landegestell)

- Schwebeleistung ca. 300-310 Watt

- Effizenz ca. 10.7g/W

 

Edit: Diese Daten helfen vielleicht eher weiter

Für 10 Minuten Flugzeit braucht der Kopter 1860mAh@3.3Kg, 2630mAh@4.4Kg, 3070@4.9Kg.

Die Werte klingen echt gut. Mit deinen Werten würde ich rechnerisch auf ca. 28 Minuten kommen. Das wäre echt ein Traum! Allein mit 20 min wäre ich schon sehr zufrieden.

 

 

Ein paar Tipps:

- Nimm PTFE-Kabel für in die Ausleger. Scharfe kanten abschleifen und allenfalls mit Tape abkleben, damit sich keine Kabel durchscheuern.

- Wenn du die Motoren so wie ich direkt auf die Ausleger schraubst, solltest du einen Abstandsbolzen oder ähnliches im Ausleger verwenden, damit die Rohre nicht zerquetscht werden.

- Wenn möglich im CAD nachkontrollieren, ob sich die Ausleger usw. nicht in den weg kommen beim klappen. Achja, design den Kopter am besten so, dass er auch ohne klappen ins Auto passt - das ist einfach viel praktischer.

- Im Nachhinein würde ich bei meinem Kopter die untere CP mit 1.5mm und die obere mit 2mm machen

- Schraubensicherung nicht vergessen!

- Verwende überall Aluschrauben und Muttern, also auch am Gimbal, für die Propellerbefestigung etc.

- Mein Super-Simpel-Landegestell (Rohrschelle + Carbonplatte + Carbonstab) habe ich bis jetzt als überraschend gut empfunden

 

 

Kannst du mir kurz erklären was es mit den PTFE Kabeln auf sich hat? Ich hab da im Ultra Endurance Thread schon einiges drüber gelesen aber welche Kabel das nun genau sind und wo man sie beziehen kann ist für mich noch ein Rätsel. Welche Querschnitt hast du bei deinem Build gewählt? 18 AWG?

Für alle Schrauben habe ich eh bereits einen 3D gedruckten Spacer angedacht. Ursprünglich wollte ich kleine Alu Profile innen in die Ausleger einharzen aber das ist vom Gewicht glaube ich nicht so optimal.

Bezüglich der Carbonstärke für die Centerplates bin ich auch noch nicht so sicher. Habe mir heute einen DJI m600 angesehen und die haben bei den Centerplates nicht mal Vollcarbon sondern ca 1,5mm Sandwichplatten verbaut. Und dieser Copter hat aber 15kg. Also denke ich würden die 1,5mm Vollcarbonplatten definitiv reichen. Allerdings habe ich noch eine 2mm Carbonplatte zuhause also werde ich die Obere Centerplate evtl. doch aus 2mm fräsen :)

Aluschrauben stehen bei mir auch schon am Programm. Hab mal nachgerechnet was das an Gewicht einspart. Eigentlich echt unglaublich wie viel man sich damit spart.

Dein Landegestell wäre zwar leichter aber leider nichts für mich. Nachdem es ein 2 Operator Setup wird möchte ich mir die 360° Sicht nicht durch die Landebeine beeinträchtigen.

 

 

Und noch etwas letztes: Warum willst du eine zusätzliche FPV cam auf dem Kopter? Aus meiner Sicht ist das nur unnötiges Gewicht. Ich hatte auf meinem Okto für längere Zeit eine zweit-FPV-Cam + Videoswitch. Gebraucht habe ich die FPV Cam ehrlich gesagt nie.

Ich glaube ebenfalls nicht, dass ich es oft brauchen werde aber es schadet sicher nicht. Gerade durch das Dual OP Setup kann man dadurch zB Rückwärtsflüge viel leichter realisieren (also einfach vorwärts fliegen und das Gimbal nach hinten drehen).

 

Vielen vielen Dank an alle für eure Beiträge und eure Hilfe!!



#11 Upgrade 08/15

Upgrade 08/15
  • 638 Beiträge

Geschrieben 17. April 2019 - 21:27

@Upgrade du hast ja alles mit den Hobbyking Profilen gebaut oder? 

Genau - und die haben bei mir sogar einen Absturz überlebt, sind also sehr stabil!
 

Kannst du mir kurz erklären was es mit den PTFE Kabeln auf sich hat? Ich hab da im Ultra Endurance Thread schon einiges drüber gelesen aber welche Kabel das nun genau sind und wo man sie beziehen kann ist für mich noch ein Rätsel. Welche Querschnitt hast du bei deinem Build gewählt? 18 AWG?

Die PTFE Kabel sind schön leicht und die isolierung ist sehr viel abriebfester/stabiler/'gleitfähiger' als die 'normalen' Silikonkabel. 
Für die Stormkabel habe ich diese verwendet: https://www.distrele...blue/p/15545967

Und für Signal diese (sind aber schon sehr dünn!): https://www.distrele...llow/p/15545041

 
 

Bezüglich der Carbonstärke für die Centerplates bin ich auch noch nicht so sicher. Habe mir heute einen DJI m600 angesehen und die haben bei den Centerplates nicht mal Vollcarbon sondern ca 1,5mm Sandwichplatten verbaut. Und dieser Copter hat aber 15kg. Also denke ich würden die 1,5mm Vollcarbonplatten definitiv reichen. Allerdings habe ich noch eine 2mm Carbonplatte zuhause also werde ich die Obere Centerplate evtl. doch aus 2mm fräsen  :)

 Ich habe bei mir keine Carbonplatten der höchsten Qualitätsklasse verwendet, zudem habe ich in der Mitte relativ grosse Abstände zwischen den Auslegern. Deswegen empfinde ich mein Frame als nicht ganz so steif, wie wünschenswert wäre. Vermutlich wird 2*1.5mm wirklich ausreichen - und wenn nicht, könntest du immer noch eine aus 2mm anfertigen :D
 

Ich glaube ebenfalls nicht, dass ich es oft brauchen werde aber es schadet sicher nicht. Gerade durch das Dual OP Setup kann man dadurch zB Rückwärtsflüge viel leichter realisieren (also einfach vorwärts fliegen und das Gimbal nach hinten drehen).

Im Hinblick auf die Flugzeit schaden solche kleine Dinge eben schon, weil sich das ganz schnell summiert. Für Rückwärtsflüge könnte es aber wirklich von Vorteil sein - wenn du nicht sowieso lieber auf Sicht fliegst (bzw. fliegen musst wegen dem Gesetz).

 

Die Werte klingen echt gut. Mit deinen Werten würde ich rechnerisch auf ca. 28 Minuten kommen. Das wäre echt ein Traum! Allein mit 20 min wäre ich schon sehr zufrieden.

Ich fliege aber mit den sehr effizienten tarot 18'' und nicht mit 17'' - das macht sicherlich noch recht viel aus. Aber 20+min scheinen mir auf jeden Fall realistisch zu sein, wenn du wirklich schön leicht baust!

 

Ich hatte bis jetzt auch noch keine Problem mit den Akkus vom König. Nur die Hacker TopFuel passen mir vom Gewicht und auch von der Kapazität sehr gut ins Programm. Die werde ich mal probieren. 

Hast du die SLS Akkus angeschaut bzw. kennst du diese? Von denen habe ich viel gutes gehört. Wenn es die bei uns in der CH besser verfügbar gäbe, hätte ich vermutlich diese gekauft anstelle der Hobbyking Akkus.


Bearbeitet von Upgrade 08/15, 17. April 2019 - 21:31.


#12 MpxFlyer

MpxFlyer
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  • P4
    Alien 5"

Geschrieben 17. April 2019 - 21:36

Alles klar danke für deine Antwort @Upgrade!

Dann werdens wohl doch die 20x20mm Profile werden. Das bedeutet für die Stromleitungen hast du ca 1mm² verwendet - dann werde ich mich mal umschauen ob ich was ähnliches in Österreich finde! Sind PTFE Kabel Teflonkabel? 

Klapppropeller habe ich im 17 Zoll Bereich eigentlich nur diese gefunden: https://synosystems....ler-tl2948.html (Edit: noch was gefunden https://de.aliexpres...-36b5839fb63d-5)

Hat damit jemand Erfahrungen?


Bearbeitet von MpxFlyer, 17. April 2019 - 21:46.


#13 Woga65

Woga65
  • 590 Beiträge

Geschrieben 17. April 2019 - 22:39

Ich habe gerade einen kurzen Testflug durchgeführt, bei dem man sehen kann, wie sich angekippte Rotoren auf die Yaw-Autorität auswirken:

http://www.kopterfor...eite/?p=1144462

#14 el Kopto

el Kopto
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  • OrtNorddeutschland
  • Hexa / Matrice 100 hybrid mod / Jordana Endurance mit N3 + LB2 + PulseKraft PWM Erweiterung, H920 Retrofit mit HyraCom BVLOS Steuersystem

Geschrieben 18. April 2019 - 07:43

Mit Klapppropellern habe ich bislang keine guten Erfahrungen gemacht. Wenn die Halterungen vertrauenswürdig erschienen, waren sie auch recht schwer. Sauberes Wuchten ist viel aufwendiger und am Ende hast Du i.d.R. doch deutlich mehr Vibrationen.

 

Wenn Du die Framegröße so bemisst, dass 17 Zoll Props das Maximum sind, dann kannst Du auch überlegen, die Tarot Martin 4008-330 KV Motoren zu verbauen. Die sind nochmal um einiges leichter, als die MAD 5008. Allerdings schaffen sie nur die teuren 17" Props von Mejzlik. Bei anderen Props (z.B. die von T-Motor) ist i.d.R. bei 16" das Ende der Fahnenstange erreicht. Die MAD 5008-300 sehe ich als gute Kombination mit dem 18 Zoll Tarot Props. Letztere sind aber recht laut und häufig muss man noch recht stark nachwuchten.

 

Als Gimbal-Halterung bewähren sich bei mir seit Jahren zwei 10mm Carbon Rails (6cm Abstand) mit den Halterungen von Tarot. So baut auch Tarot seit Urzeiten seine Frames. Das Prinzip ist simpel, leicht und man findet bei Tarot alles mögliche an Zubehör, das dazu passt.



#15 Woga65

Woga65
  • 590 Beiträge

Geschrieben 18. April 2019 - 12:57

Meiner Meinung nach und aus den Erfahrungen mit helikopterartigen Geräten heraus reichen die mit dem Taro Martin 4008 gelieferten Klappropellerhalterungen locker aus. Fast die gesamte Last liegt auf den M3 Schrauben, die die Blätter halten, das Mittelstück, wenn man die Klammer denn so nennen möchte, stabilisiert nur gegen die Zentrifugalkraft, sodass die Schrauben nicht unnötigen Scherkräften ausgesetzt sind oder die Zentrifugalkraft nicht die Gewinde in der Aluglocke herausnudelt. Ich nutze sie nur deshalb nicht, weil meine Rotorblätter nur eine für M2 passende Bohrung haben.

Für das Auswuchten kann man eine passende Blattwaage nutzen oder die Blätter zusammenschrauben und ein normales Wuchtgerät benutzen.





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