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neue Drohnen Verordnungen 2019?

dji mavic 2 drohne

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468 Antworten in diesem Thema

#301 Redti

Redti
  • 408 Beiträge
  • OrtTraun
  • Mavic 2 Pro
    Mavic Mini

Geschrieben 06. Dezember 2019 - 13:40

Registriert wird ab 1.7.2020 eine Person und nicht der Kopter?

 

Ich werde dann die Prüfung ablegen und mich registrieren. Dann kann ich mal mit jedem Kopter fliegen.

Zusätzlich zum Betreiber wäre ein Kopter nur dann registrierungspflichtig, wenn es sich um einen zulassungspflichtigen Kopter handeln würde.

 

Die Formulierung "dann kann ich mit jedem Kopter fliegen" ist so nicht ganz richtig. Das gilt so nur für Kopter der offenen Kategorie.

 

@Madgordon:

Für UAS mit einer höchstzulässigen Startmasse unter 500 g aber über 250 g ist ab 1.7.2020 gemäß Artikel 22 die Verwendung nur im Rahmen der betrieblichen Anforderungen des Absatzes 1 im Punkt UAS.OPEN.020 zulässig, sofern der Pilot das vom jeweiligen Mitgliedstaat festgelegte Kompetenzniveau aufweist.

Dieser Absatz 1 im Punkt UAS.OPEN.020 schreibt vor, dass Kopter so betrieben werden müssen, dass keine Menschenansammlungen überflogen werden dürfen und nach vernünftigem Ermessen davon ausgegangen werden kann, dass keine unbeteiligten Personen überflogen werden. Sollten unerwarteter Weise unbeteiligte Personen überflogen werden, so ist die Überflugszeit soweit wie möglich zu verkürzen.

Diese Regeln werden auch für die Mavic Mini gelten, obwohl deren höchstzulässige Startmasse von DJI noch nicht offiziell festgelegt wurde, aber wegen des Propellerschutzes sicher über 250g sein muss.

 

Ab 1.7.2022 kommt jedoch der Artikel 20 für diese Kopter zur Anwendung, sodass die bereits geschilderten Regeln der Unterkategorie A3 zu beachten sind.


Bearbeitet von Redti, 06. Dezember 2019 - 13:41.


#302 Madgordon

Madgordon
  • 113 Beiträge
  • Parrot Anafi

Geschrieben 06. Dezember 2019 - 17:51

Thx für die Antwort.

 

CIAO

 

Mad



#303 skyscope

skyscope
  • 143 Beiträge

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 13:53

Die EASA hat die Mitschnitte der Panel-Diskussionen auf der Amsterdam Drone Week der letzten Woche veröffentlicht.

 

Auszugsweise ist aus einem der Panel das Statement von Christian Struwe (Head of Policy bei DJI für den europ. Wirtschaftsraum) ab etwa Minute 52 recht interessant, das mehr als vermuten lässt, dass die Standards für eine Klassifizierung der Drohnen (C0, C1, usw.) noch gar nicht im Detail entwickelt und festgeschrieben sind.

 

Somit können neue Drohnen wie zuletzt die Mavic Mini offensichtlich auch noch gar nicht klassifiziert werden, denn man kann als Hersteller keine Konformität zu etwas herstellen, was es auf dem Papier noch nicht gibt - abseits der in VO (EU) 2019/945 umrissenen groben Rahmenbedingungen.

Ausserdem sieht es nicht so aus, dass sich das kurzfristig ändern wird.

 


Bearbeitet von skyscope, 09. Dezember 2019 - 14:03.


#304 Kurbelwelle

Kurbelwelle
  • 21 Beiträge

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 15:56

Diese Regeln werden auch für die Mavic Mini gelten, obwohl deren höchstzulässige Startmasse von DJI noch nicht offiziell festgelegt wurde, aber wegen des Propellerschutzes sicher über 250g sein muss.
 
Ab 1.7.2022 kommt jedoch der Artikel 20 für diese Kopter zur Anwendung, sodass die bereits geschilderten Regeln der Unterkategorie A3 zu beachten sind.


Ich lese hier schon eine ganze Weile interessiert mit, da ich meine Kaufentscheidung bezüglich einer Drohne noch treffen werde.

Auch wenn du es immer und immer wieder wiederholst. Es wird dadurch nicht richtig.

In der Regel gibt es bis heute bei diesen Produkten keine Angabe dieses in der Verordnung genannten höchstzulässigen Gesamtgewichtes. Daran wird sich auch nichts mehr verändern. Das ist eine feststehende Tatsache.

Du sprichst davon, dass der Hersteller Zeit hat, die Festlegung noch zu treffen. Das ist bei nicht mehr existierenden Herstellern (Insolvenz, o. ä.) völlig unmöglich. Nur auf Grund dieser einen Möglichkeit ist deine Aussage bereits hinfällig. Und selbst wenn es den Hersteller noch gibt, kann er diese Festlegung nicht einfach rückwirkend vornehmen. Er hat dem Kunden das Produkt mit den von ihm festgelegten Daten verkauft. Ihm ist es daher unmöglich Dokumente, Beschilderungen und andere Dinge zu ändern, da er darauf keinen Zugriff mehr hat.

Dem Gesetzgeber wird daher keine andere Möglichkeit bleiben, dieses bisher nicht erfasste Problem bei bereits verkauften Produkten in die Verordnung zu integrieren (eine Möglichkeit wäre für diese Fälle MTOM = abflugfähige Startmasse festzulegen). Wie du ja bereits angedeutest hast, ist das wohl schon jemandem aufgefallen und es wird (und muss) verändert werden. Das ist ja auch nicht so schwer. Den Käufer des jetzt gekauften Produktes braucht dieses Problem überhaupt nicht zu interessieren. Für ihn wiegt die Drohne beim Start im Falle der jetzt gekauften Mavic Mini 249 Gramm und wie dieses Gewicht genannt wird, muss (und wird ihn) wenig interessieren. Entweder wird es eine Ergänzung in der Verordnung geben oder er hat überhaupt keine andere Wahl das ihm vom Hersteller genannte Gewicht selbst zu interpretieren. In keinem Fall wird sich die Startmasse der Mavic Mini, die jetzt gekauft wird, in der Zukunft erhöhen. Sie wird definitiv für immer in A1 fliegen dürfen (falls sie überhaupt solange fehlerfrei funktioniert oder bis sich die Verordnung ändert).

Man wird bei dir den Eindruck nicht los, dass du irgendein persönliches Interesse daran hast, dass sich für die jetzigen Käufer der Mavic Mini doch noch etwas verschlechtert. Über deine Motivation können natürlich nur Vermutungen angestellt werden.

Das reale Gewicht eines technischen Gerätes durch Interpretation von Gesetzestext zu erhöhen, diesen Trick beherrschen wohl nur Juristen. Ein logisch denkender Mensch wird zu so einer Logik wohl nie einen Zugang finden.

#305 TomTommes

TomTommes
  • 145 Beiträge
  • Mavic Air

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 17:09

 In keinem Fall wird sich die Startmasse der Mavic Mini, die jetzt gekauft wird, in der Zukunft erhöhen. Sie wird definitiv für immer in A1 fliegen dürfen (falls sie überhaupt solange fehlerfrei funktioniert oder bis sich die Verordnung ändert).

 

Und ich denke da irrst Du Dich gewaltig (meiner Meinung nach), die Mini ist da sie keine C-Einteilung besitzt ein Bestandscopter, unter 250g (tatsächliches Abfluggewicht!) fliegt sie in der Klasse A1 und über 250g (zum Beispiel mit Propellerschutz) in A3.

Ich finde auch Deine Unterstellungen Redti gegenüber nicht gut, wir sind hier zum Meinungsaustausch und da dürfen andere auch mal eine andere Meinung haben..

Grüße, Thomas



#306 Kurbelwelle

Kurbelwelle
  • 21 Beiträge

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 17:22

Natürlich gilt mit Propellerschutz A3, da die Startmasse über 250 Gramm liegt.

Welche Unterstellung? Ich habe nur gesagt, dass es nicht richtig ist, dass technische Daten nachträglich geändert werden können. Im Fall eines nicht mehr existierenden Herstellers braucht man darüber nicht mehr zu diskutieren. Da ist es einfach Fakt.

Bearbeitet von Kurbelwelle, 09. Dezember 2019 - 17:30.


#307 skyscope

skyscope
  • 143 Beiträge

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 17:32

Erstaunlich, dass der Begriff "höchstzulässig" bei vielen für so immense Verständnisschwierigkeiten sorgt.

Schade auch, dass Google einen länger andauernden Defekt zu haben scheint, der die eigene Suche nach "MTOM" offenbar seit Wochen unmöglich macht. 


Bearbeitet von skyscope, 09. Dezember 2019 - 17:32.


#308 n.-perry

n.-perry
  • 606 Beiträge
  • OrtBuchen / Odenwald
  • Yuneec Typhoon H pro

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 17:35

Jetzt ist es ein Deja-vue!

Liest noch jemand, bevor er schreibt den gesammten Thread? Bei 21 Seiten fast nicht zu glauben.



#309 Redti

Redti
  • 408 Beiträge
  • OrtTraun
  • Mavic 2 Pro
    Mavic Mini

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 17:46

@kurbelwelle:

 

Dir ist schon klar, dass es hier um die Rechtsfrage geht, nach welchen Vorschriften die Mavic Mini betrieben werden darf?

 

Wenn es also um eine Rechtsfrage geht, müssen zuerst die Rechtsgrundlagen genau gelesen werden.

 

Wenn sich dann aber nach dem genauen Studium dieser Rechtsgrundlagen herausstellt, dass für diese immer nur die höchstzulässige Startmasse entscheidend ist, sollte eigentlich bereits klar sein, dass es nicht auf das tatsächliche Abfluggewicht ankommen kann. Nachdem DJI es für zulässig erachtet, dass die Mavic Mini mit einem Propellerschutz betrieben werden darf, der für sich allein bereits 50 Gramm wiegt, kann es für logisch denkende Menschen, zu denen wahrscheinlich auch du zählst, nicht mehr zweifelhaft sein, dass die höchstzulässige Startmasse mindestens 299 Gramm betragen muss.

 

Leider muss ich jetzt noch zu einigen Aussagen von dir Stellung nehmen, weil sie eindeutig unzutreffend sind:

 

„In der Regel gibt es bis heute bei diesen Produkten keine Angabe dieses in der Verordnung genannten höchstzulässigen Gesamtgewichtes. Daran wird sich auch nichts mehr verändern. Das ist eine feststehende Tatsache.“
 

Beim ersten Satz kann ich dir noch zustimmen. Der zweite Satz überfordert deine hellseherischen Fähigkeiten eindeutig. Wenn du dann diese leichtfertige Aussage noch als feststehende Tatsache bezeichnest, kann ich nur mehr den Kopf schütteln über diesen Argumentationsstil.

 

„Du sprichst davon, dass der Hersteller Zeit hat, die Festlegung noch zu treffen. Das ist bei nicht mehr existierenden Herstellern (Insolvenz, o. ä.) völlig unmöglich. Nur auf Grund dieser einen Möglichkeit ist deine Aussage bereits hinfällig.“

 

Es ist derzeit ganz einfach: Der Hersteller kann die höchstzulässige Startmasse festlegen. Wenn er sie nicht festlegt, nicht mehr existiert, oder unrealistisch niedrig festlegt, wird dazu in einer künftigen Novellierung eine Lösung geschaffen werden müssen. Meine Aussage ist daher nicht hinfällig.

 

„Und selbst wenn es den Hersteller noch gibt, kann er diese Festlegung nicht einfach rückwirkend vornehmen. Er hat dem Kunden das Produkt mit den von ihm festgelegten Daten verkauft. Ihm ist es daher unmöglich Dokumente, Beschilderungen und andere Dinge zu ändern, da er darauf keinen Zugriff mehr hat.“

 

Da es sich um eine Definition eines Wertes handelt, der bisher noch nie festgelegt wurde, ist selbstverständlich eine nachträgliche Festlegung des MTOM jederzeit durch den Hersteller möglich. Er benötigt dazu keinerlei Zugriff auf irgendetwas.

„Dem Gesetzgeber wird daher keine andere Möglichkeit bleiben, dieses bisher nicht erfasste Problem bei bereits verkauften Produkten in die Verordnung zu integrieren (eine Möglichkeit wäre für diese Fälle MTOM = abflugfähige Startmasse festzulegen). „

 

Aufgrund meiner bisherigen Ausführungen sollte dir eigentlich schon klar sein, dass kein Grund besteht von der höchstzulässigen Startmasse auf die tatsächliche Startmasse umzusteigen. Es wäre außerdem völlig unlogisch, weil es ja bei diesen Vorschriften um Gefahrenbegrenzung geht. Zur Bewertung dieser Gefahr kann es nicht darauf ankommen wie schwer der Kopter „nackt“ ist, sondern mit welchem Gesamtgewicht er z.B. abstürzt oder irgendwo anprallt.

 

„Den Käufer des jetzt gekauften Produktes braucht dieses Problem überhaupt nicht zu interessieren. Für ihn wiegt die Drohne beim Start im Falle der jetzt gekauften Mavic Mini 249 Gramm und wie dieses Gewicht genannt wird, muss (und wird ihn) wenig interessieren.“

 

Wenn du meinen Ausführungen bisher aufmerksam gefolgt bist, wirst du leicht erkennen, dass diese Aussage nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

 

„…oder er hat überhaupt keine andere Wahl das ihm vom Hersteller genannte Gewicht selbst zu interpretieren. „

 

Wenn es tatsächlich vom Hersteller keine MTOM-Festlegung gibt, wird eine künftige Novellierung dieser Verordnung dafür einen Lösung finden müssen.

 

„In keinem Fall wird sich die Startmasse der Mavic Mini, die jetzt gekauft wird, in der Zukunft erhöhen. Sie wird definitiv für immer in A1 fliegen dürfen (falls sie überhaupt solange fehlerfrei funktioniert oder bis sich die Verordnung ändert).“

 

Es geht nur um die höchstzulässige Startmasse. Da diese derzeit - wie es scheint - vom Hersteller noch nicht offiziell festgelegt wurde, kann sie sich auch nicht mangels Vergleichsbasis erhöhen.

„Man wird bei dir den Eindruck nicht los, dass du irgendein persönliches Interesse daran hast, dass sich für die jetzigen Käufer der Mavic Mini doch noch etwas verschlechtert. Über deine Motivation können natürlich nur Vermutungen angestellt werden.“

 

Und wieder liegst du falsch. Ich habe selbst neben einer Mavic 2 Pro auch eine Mavic Mini und wäre sehr daran interessiert, wenn für die Mini das maßgebliche MTOM nur 249 Gramm wäre. Meine Ausführungen dienen nur dazu, davor zu warnen, dass man sich durch die von DJI immer so betonten 249 Gramm Startgewicht nicht beirren lassen sollte, weil dieses „nackte“ Startgewicht ab 1.7.2020 nicht entscheidend ist.

„Das reale Gewicht eines technischen Gerätes durch Interpretation von Gesetzestext zu erhöhen, diesen Trick beherrschen wohl nur Juristen.“

 

Du bist leider nicht sehr präzise in deiner Argumentation. Es wird hier nicht das reale Gewicht erhöht, sondern es wird darauf hingewiesen, dass es nicht das entscheidende Gewicht ist, weil es in diesen zu beachtenden Vorschriften auf das höchstzulässige Gesamtgewicht ankommt.


Bearbeitet von Redti, 09. Dezember 2019 - 18:27.

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#310 Kurbelwelle

Kurbelwelle
  • 21 Beiträge

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 18:31

@Redti

Die Zukunft wird zeigen, wie das ganze in der Praxis aussehen wird. Welche Fachleute werden sich mit der Beurteilung des Altbestandes beschäftigen? Auch nur eine Prognose, aber mehr als das Einsetzen der Startmassen aus den alten Dokumenten wird da wohl nicht kommen. Alles andere dürfte wohl den Bürgern auch nicht vermittelbar sein.

Was die Herstellerangaben betrifft, sehe ich das etwas problematischer als du. Ich glaube kaum, dass auch nur ein Hersteller nachträglich einen Wert herausgibt.

Bearbeitet von Kurbelwelle, 09. Dezember 2019 - 18:37.


#311 n.-perry

n.-perry
  • 606 Beiträge
  • OrtBuchen / Odenwald
  • Yuneec Typhoon H pro

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 19:31

 Welche Fachleute werden sich mit der Beurteilung des Altbestandes beschäftigen? 

Alles eine Geldfrage.

Wenn du Geld und Zeit hast, kannst du für dein Flieger eine Einzelzulassung nach LBA Forme 1 erstellen lassen. Du kannst dir auch selber ein Auto bauen und damit zum Baurat gehen. Die werden dir schon die richtigen Adressen nennen wo du Teilzulassungen für die Komponenten erstellt lassen kannst. Es wird allerdings keine Musterzulassung werden.


Bearbeitet von n.-perry, 09. Dezember 2019 - 19:46.


#312 Motorradfahrer

Motorradfahrer
  • 141 Beiträge
  • Mavic Pro 1

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 19:59

Toll, dass wir hier im Forum einen Juristen haben. Danke Redti, für all Deine Erklärungen!

 

Für einen Nicht - Juristen ist es wirklich nicht einfach, die ganzen schwammingen Verordnungen und Gesetze richtig zu interpretieren, bzw. zu verstehen.

Redti`s Ausführungen helfen da sehr.


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#313 n.-perry

n.-perry
  • 606 Beiträge
  • OrtBuchen / Odenwald
  • Yuneec Typhoon H pro

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 20:23

Toll, dass wir hier im Forum einen Juristen haben. Danke Redti, für all Deine Erklärungen!

 

Für einen Nicht - Juristen ist es wirklich nicht einfach, die ganzen schwammingen Verordnungen und Gesetze richtig zu interpretieren, bzw. zu verstehen.

Redti`s Ausführungen helfen da sehr.

 

Dem schließe ich mich an.

 

Danke, dass du so geduldig bist und uns das Juristendeutsch ins Verständliche übersetzt.


  • Redti gefällt das

#314 Fever

Fever
  • 212 Beiträge
  • Phantom 3 Standard
    Mavic Mini

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 21:08

Sehr Interessant ist, wie das offensichtlich das Luftfahrt Bundesamt sieht. Nach Nachfrage eines Users im Nachbarforum kommt dieses nämlich zum selben Schluss wie "Kurbelwelle".

Laut dem LBA gehört der Propellerschutz auch nicht zur Nutzlast, sondern gehöre zum Kopter selbst.

"Die MTOM ist das Gewicht der Drohne + Nutzlast (wenn vom Hersteller nicht anders definiert)", so das LBA.



#315 Redti

Redti
  • 408 Beiträge
  • OrtTraun
  • Mavic 2 Pro
    Mavic Mini

Geschrieben 09. Dezember 2019 - 21:18

Wenn das LBA das tatsächlich so auslegt, kann es mir nur recht sein. Allerdings wenn der Propellerschutz "zum Kopter selbst gehört", dann erhöht er aber logischerweise das Gewicht des Kopters. Aber zerbrechen wir uns jetzt nicht unnötig den Kopf, sondern warten wir besser voller Hoffnung auf ein zufriedenstellendes Ergebnis.







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