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neue Drohnen Verordnungen 2019?

dji mavic 2 drohne

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281 Antworten in diesem Thema

#166 tokon

tokon
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Geschrieben 11. Juni 2019 - 17:34

Ich stelle mir das in etwa so vor:

So kann man sich's zwar vielleicht vorstellen, glaub ich aber nicht wirklich dass das so gemeint ist.

Mobilfunkgeräte heißt nicht automatisch Smartphone.

Genau, denke kaum, dass hier jeder zum "Hilfssheriff" ernannt werden soll.

Wäre auch je nach genauer Ausführung datenschutzrechtlich bedenklich.

#167 Jens Wildner

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Geschrieben 11. Juni 2019 - 17:38

Wie ist das den nun mit unseren vorhandenen Koptern, also z.B. Mavic 1 Pro? Die habe doch nicht diesen Sender, bzw. die Möglichkeit! Reicht da die Registrierung, die ja quasi eh schon, z.B. bei DJI, vorhanden ist?
Was ist ggf. bei neueren/zukünftigen Kopter-Modellen, wenn man z.B. mal kein Handy-Netz hat? Solche Gegenden gibt es ja auch immer noch!



#168 tokon

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Geschrieben 11. Juni 2019 - 17:50

Wie ist das den nun mit unseren vorhandenen Koptern, also z.B. Mavic 1 Pro?

Es gibt den Punkt "Anforderungen an das Zusatzgerät für die direkte Fernidentifizierung". Es wurde also wohl auch an Nachrüstlösungen gedacht.
Anderfalls musst du nach Artikel 20 "Besondere Bestimmungen für den Einsatz bestimmter UAS in der „offenen“ Kategorie" oder anfangs nach Artikel 22 "Übergangsbestimmungen" fliegen. Und das würde im Vergleich zum jetzigen Stand schon einschränken.
 

Was ist ggf. bei neueren/zukünftigen Kopter-Modellen, wenn man z.B. mal kein Handy-Netz hat?

Denke nicht, dass das was mit dem Handy-Netz zu tun haben wird, darüber wird die Fernidentifizierung nicht laufen.

Bearbeitet von tokon, 11. Juni 2019 - 17:52.


#169 Hunter1

Hunter1
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Geschrieben 11. Juni 2019 - 17:53

Wie ist das den nun mit unseren vorhandenen Koptern, also z.B. Mavic 1 Pro? Die habe doch nicht diesen Sender, bzw. die Möglichkeit! Reicht da die Registrierung, die ja quasi eh schon, z.B. bei DJI, vorhanden ist?
Was ist ggf. bei neueren/zukünftigen Kopter-Modellen, wenn man z.B. mal kein Handy-Netz hat? Solche Gegenden gibt es ja auch immer noch!

 

... wie sieht es denn für die Selbstbau-Kopter aus, die ebenfalls alle diese Forderungen nicht erfüllen?

 

Scheinbar ganz einfach. In einer anderen Zusammenfassung (kann es gerade nicht finden) meine ich gelesen zu haben das alles was nicht die neue C0 bis C2 zu 100% erfüllt dort auch nicht eingeteilt werden darf und dann automatisch in C3 & C4 landet.

 

-> Das hat damit zu tun, das die Klassen C0 bis C2 die Sicherheit des Kopters und die Gefährdung von Personen beinhaltet und damit u.a. auch den Betrieb über oder in der Nähe von Menschen regelt!

Erfüllt der Kopter die Punkte C0 bis C2 nicht zu 100%, wird er in die Klasse C3 oder C4 eingeordnet, die z.B. den Betrieb (über oder neben Menschen) generell untersagt.

  (z.B. alle Racer die ja nun einmal schneller als 19 m/s (max) unterwegs sind und durch ihre Energie beim Aufschalg halt Menschen gefährden würden.)

  (Das wäre dann vermutlich auch alle "alten Kopter" die nicht nach den neuen Vorschriften gebaut und zertifiziert wurden)

 

Nachtrag1: Tippfehler beseitig C0 bis C2 + C3 & C4)

 

Nachtrag2: Das war es nicht, aber hier kann man auch was dazu lesen:

https://www.drohnen....nen-gesetze-eu/

https://bvcp.de/mult...-regeln-kommen/

 

Nachtrag3: EU-Dokument "Vorschriften und Verfahren für den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge"

Dort im Anhang ab Seite 16 sind z.B. die neuen KATEGORIEN „OFFEN“ UND „SPEZIELL“ beschreiben (z.B. A1 bis A3)

https://eur-lex.euro...mpl/2019/947/oj

https://eur-lex.euro...19R0947&from=EN


Bearbeitet von Hunter1, 11. Juni 2019 - 19:09.


#170 bluesoldie

bluesoldie
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Geschrieben 11. Juni 2019 - 18:34

Ich glaube, es ist zum jetzigen Zeitpunkt müßig, sein persönliches Erlaubnisprofil aus den Quellen herauszufiltern. Bezüglich der jetzigen Verordnung vom Okt. '17 war es so, dass z.B. der DMFV einen eindeutigen Klartext aus den Gesetzblättern extrahiert hat, so dass der Otto-Normal-Modellpilot damit klar kam. Das erwarte ich bezüglich der EU-Gesetze ebenfalls, spätestens wenn es bindendes Recht ist. Dazu gibt es ja u.a. die Rechtsabteilung beim DMFV. Interssant wird es auch, wenn die Fallbeispiele national formuliert sind. Da müsste eigentlich fast jeder sein Szenario abgebildet finden...

Was wird aus den vor Inkraftreten des Gesetzes gekauften Coptern?

Gibt es evtl. Bestandsschutz?

Gibt es dann eine Liste von "alten" Coptertypen, bezüglich der Erlaubnisanforderungen?

Wie sind die Toleranzgrenzen Copterdaten? usw., usw.



#171 kanaloa6779

kanaloa6779
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Geschrieben 11. Juni 2019 - 18:55

Die fallen ab 1.7.2022 in die A3 Klasse. Würde 2 Seiten vorher schon erwähnt.

#172 Sascha3580

Sascha3580
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Geschrieben 11. Juni 2019 - 19:10

Steht dann ja doch relativ genau drin:

UAS.OPEN.030(2)

b) Abschluss eines praktischen Selbststudiums der Betriebsbedingungen für UAS der Unterkategorie A3 nach Punkt UAS.Open.040(1) und (2)

c) Erklärung des Abschlusses des praktischen Selbststudiums nach Buchstabe b und Bestehen einer zusätzlichen Theorieprüfung,...

 

Praktische Prüfung gibts somit nicht.

 

Korrekt, aber der Prüfungsinhalt steht eben noch nicht fest. Ob das ganze 70 Theoriestunden und 12 Praxisstunden beinhaltet oder doch nur 10 Stunden. Genauso wie der Preis! 



#173 tokon

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Geschrieben 11. Juni 2019 - 19:15

Die fallen ab 1.7.2022 in die A3 Klasse.

Ich glaube das ist das, was bluesoldie meint. Eine verständliche Übersicht für jedermann, die zum jetzigen Zeitpunkt noch fehlt. So schreibt/interpretiert grad jeder was anderes.

Die breits gekauften Kopter fallen ab 1.7.2020 in A3 (Artikel 20) oder können über Artikel 22 für einen "Übergangszeitraum von zwei Jahren [...], der ein Jahr nach Inkrafttreten dieser Verordnung beginnt" in einer etwas abgewandelten Version von A2 (50m Abstand zu Menschen) geflogen werden. So zumindest meine Interpretation.

Der Stichtag 1.7.2022 gilt nur für das Inverkehrbringen.



#174 Hunter1

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Geschrieben 11. Juni 2019 - 19:34

@ tokon:

Jap, sehe ich auch so  ...

 

Artikel 20 (ab 06.2022)

# UAS-Arten ... die der Verordnung ... nicht genügen und die nicht privat hergestellt sind, dürfen unter den folgenden Bedingungen weiter betrieben werden, sofern sie vor dem 1. Juli 2022 in Verkehr gebracht wurden

a)  gilt Unterkategorie  A1 ... höchstzulässige Startmasse von weniger als 250 g

b)  gilt  Unterkategorie  A3 ... höchstzulässige Startmasse von weniger als 25 kg

 

Artikel 22 (Übergangsbestimmungen ab 06.2020 bis 06.2022)

# Unbeschadet des Artikels 20 wird der Einsatz von UAS ... die den Anforderungen nicht genügen ... unter den  nachstehenden Bedingungen  für einen Übergangszeitraum von zwei Jahren gestattet, der ein Jahr nach Inkrafttreten dieser Verordnung beginnt

 

-> kleiner 500g: A1 nach Punkt UAS.OPEN.020 (1)          = keine  Menschenansammlungen, keine  unbeteiligte  Personen überfliegen.

-> ab 500g bis 2kg: A1 nach Punkt UAS.OPEN.030 (2)    = mind. 50m Abstand zu Menschen, ... Fernpiloten-Zeugnis (Online-Lehrgang), ...  Erklärung an Behörde abgeben.

-> ab > 2kg bis 25 kg: A3 nach UAS.OPEN.040 (1)&(2)   = da wird es unpassig, Sicherheitsabstand von mindestens 150  m  zu  Wohn-, Gewerbe-, Industrie- oder Erholungsgebieten einhalten

 

D.h.

- ab 06.2022 gilt für Bestandskopter nur noch  Art. 20 mit vollumfänglicher A1 (UAS.OPEN.020) oder A3 (UAS.OPEN.040 ) Kategorie inkl. aller Vorgaben & Lehrgang.

- von 06.2020 bis 06.2022 gilt Art. 22 als Übergang mit Teilbestimmungen von A1 bis A3

 

https://eur-lex.euro...19R0947&from=EN


Bearbeitet von Hunter1, 11. Juni 2019 - 20:12.


#175 kanaloa6779

kanaloa6779
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Geschrieben 11. Juni 2019 - 20:30

Hätte den Link mit den Übergangsbestimmungen und dem zeitlichen Ablauf auch schon gepostet. Da werden auch die Übergangsbestimmungen erwähnt.
Ihr habt natürlich Recht - es ist schwer bei dem Umfang und oft sehr allgemeinen Fragen richtige Antworten zu geben ohne zu weit auszuschweifen.

#176 Shotti

Shotti
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Geschrieben 16. Juni 2019 - 18:08

Grade mal in die technischen Specs der DJI Mavic 2 Modelle geschaut - die Mavic 2 Pro und die Zoom liegen laut Datenblatt je bekanntermaßen knapp über 900g. Meine 2 Pro mal grade auf die (recht genaue) Küchenwaage gestellt - Anzeige 901g. Auch wenn die 'leicht' über 900 liegen, ist das sicher kein Zufall, DJI hat die neuen Modelle ganz sicher schon früh auf die Einhaltung dieser Vorgaben getrimmt.

 

Spaßigerweise liegt aber die Mavic Enterprise Dual (mit der integrierten Thermokamera) laut Datenblatt 'zufällig' bei 899g. Man hätte eigentlich angenommen, die Enterprise Modelle würden wegen der zusätzlichen Ausstattung (längere Flugzeiten, beheizte Akkus, Zusatzkamera) eher mehr wiegen. Möglicherweise hat DJI sich da schon im Hinblick auf die EU Verordnungen gedacht 'die paar Gramm sparen wir irgendwo schon ein'. Allerdings werden die ansteckbaren Zusatzmodule das Fluggewicht wieder über die 900g Grenze erhöhen. Nun, ein Großteil der professionellen Enterprise Nutzer wird ohnehin mit Ausnahmegenehmigung fliegen...

 

Bin mal gespannt, wie die sich das mit der Geo-Awareness dann konkret vorstellen. Da ist die Rede von U-Space, aber man findet nirgendwo was zu Frequenzen oder Protokollen. Kann mir nicht so richtig vorstellen, dass damit ADS-B gemeint ist, das dürfte mit den vielen Koptern überfordert sein.

Andererseits senden DJI Kopter ja schon lange Identifikation und Position, nur, ein herstellerproprietäres Protokoll wird kaum die Anforderungen der EU-Drohnenverordnung erfüllen.

 

 

 

 

- Carsten


Bearbeitet von Shotti, 16. Juni 2019 - 18:53.


#177 el Kopto

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Geschrieben 16. Juni 2019 - 18:49

Nun, ein Großteil der professionellen Enterprise Nutzer wird ohnehin mit Ausnahmegenehmigung fliegen...


Ich bezweifle auch, dass sich "professionelle Enterprise Nutzer" mit der Spielzeug-Thermal-Kamera des Mavic begnügen werden.
 

Bin mal gespannt, wie die sich das mit der Geo-Awareness dann konkret vorstellen. Da ist die Rede von U-Space, aber man findet nirgendwo was zu Frequenzen oder Protokollen. Kann mir nicht so richtig vorstellen, dass damit ADS-B gemeint ist, das dürfte mit den vielen Koptern überfordert sein.
Andererseits senden DJI Kopter ja schon lange Identifikation und Position, nur, ein herstellerproprietäres Protokoll wird kaum die Anforderungen der EU-Drohnenverordnung erfüllen.


Da müssen wir wohl leider warten, bis es genauer spezifiziert wird. Ohne klare Vorgaben kocht am Ende jeder Hersteller und jedes Land wieder seine eigene Suppe.

#178 bluesoldie

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Geschrieben 16. Juni 2019 - 19:02

Das mit der 900g-Grenze wird sich wahrscheinlich auf Werksangaben beziehen und nicht auf das Ergebnis der heimischen Waage. Mit etwas gutem Willen könnte DJI EU-Akkus anbieten, die auffällig gefärbt sind. So sähe jeder Drohnenjäger, aha - unter 900g. Den Akku um 8g zu erleichtern, dürfte Kummern sein Geringstes sein. Das würden schon andere Li-Cells schaffen. Eigene Gewichtsreduzierung könnte nach hinten losgehen, denn dann ist es schnell ein Eigenbau.

 

Ich tendiere zur Gelassenheit und Hoffnung auf Bestandsschutz bei der nationalen Umsetzung für unter Stichstag erworbene M2s. Und wenn alles nicht eintritt - dann eben alle Prüfungen, Zertifikate und Verfahren durchlaufen - na und? Ich z.B. habe mich im Leben durch viele Prüfungen erfolgreich durchgehangelt (Lehre, Fahrschule, Studium, Schwiegereltern), warum nicht Drohne? Der Kenntnisnachweis hat z.B. 20min. gedauert.



#179 Shotti

Shotti
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Geschrieben 16. Juni 2019 - 19:35

Die Zertifizierungen machen mir auch wenig Sorge, selbst als Hobby-Kopterist. Was die freilich mit U-Space planen ist ja nicht nur ein simples Warnsystem. Die denken das natürlich vom Hobby-Kopter über autonome Inspektions- und Transportflüge bis hin zu individualisiertem Personenverkehr. Natürlich muss funktional nicht jeder Hobby-Kopter das komplette Featureset unterstützen, trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass angesichts des gegenwärtigen StatusQuo bezüglich der Standardisierung zum Stichtag irgendwelche Hobby-Kopter irgendwelche dieser Anforderungen einhalten können.

 

Vorläufig werden die Anforderungen aus der EU-Drohnenverordnung also zweifellos mit sehr viel simpleren Methoden der Fernidentifikation erfüllt werden müssen.

 

Kann jemand aus der Verordnung herauslesen, dass der Kopter diese Identifizierung zwingend selbst senden muss, oder könnte die z.B. auch von der Fernsteuerung aus quasi 'indirekt' relayed werden? Letzteres würde Nachrüstungen erlauben. Praxisgerecht im Sinne der geforderten Sicherheit wäre sowas allerdings nicht.

 

 

- Carsten


Bearbeitet von Shotti, 16. Juni 2019 - 19:36.


#180 Hunter1

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Geschrieben 16. Juni 2019 - 19:46

... macht euch nichts vor.

Solche Sachen wie z.B. "Sollbruchstellen" und andere Vorgaben bauen sich nicht nachträglich in die Kopter ein ... das wird wie bei den E-Scootern laufen

   -> Was noch vor der Zertifizierung gekauft wurde wird nicht mehr nachzertifiziert (hat für die neuen Klassen Pech gehabt) und läuft als Alt-Bestand weiter...

   -> bzw. wie bei den Scootern wäre man auf ein freiwilliges (... wenn es das überhaupt geben wird) Hersteller-Austauschprogramm (alt ohne  gegen neu + zugelassen - zu günstigen Konditionen) angewiesen.

 

Daher ist der Artikel 20 eigentlich eine echte Frechheit für alle!

 -> Schon 2022 muss z.B. alles was Bestand ist (auch meine 360g Anafi ... und auch all euere gekauften Kopter) Zitat: " ... Sicherheitsabstand von mindestens 150 m zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- oder Erholungsgebieten wahren ...".

 

Mit Artikel 22 und einer Laufzweit von 5 Jahren könnte ich ja noch leben ... aber Artikel 20 ist frech, ... schon ab 2022 zw. 250g und 25Kg keinen Unterschied mehr zu machen.


Bearbeitet von Hunter1, 16. Juni 2019 - 21:08.

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