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Yuneec präsentiert Mantis Q

yuneec

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62 Antworten in diesem Thema

#16 Baumbart

Baumbart
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    Früher Parrot Bebop Drone (1) mit Skycontroller

Geschrieben 08. August 2018 - 23:24

Ich glaube eher die Sprachsteuerung funktioniert über das Mikro vom Mobile. 

Also sagst du unten Links,fliegt die Mantis in der Höhe Links usw... 

Aber wie Arthur sagt, ohne Gimbal wird die den Markt nicht aufmischen. 

Schade Yuneec bringt im kleinen Segment nie was schlaues hin... 


Bearbeitet von Baumbart, 08. August 2018 - 23:37.


#17 Seeganz

Seeganz
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Geschrieben 09. August 2018 - 15:59

Wird wieder floppen ohne mechanischen gimbal.

Bearbeitet von Seeganz, 09. August 2018 - 16:27.


#18 Hansi1963

Hansi1963
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Geschrieben 10. August 2018 - 06:37

Wird wieder floppen ohne mechanischen gimbal.

Moinsen :)

 

Warum  soll das Floppen ? Diese mechanischen uralt Gimbal sind doch nur elendig störanfällig, und nicht einen Cent besser als die Elektronischen. Kleiner und leichter bei deutlich weniger Stromverbrauch. Ich habe seit 1,5 Jahren eine Sony Videokamera mit dieser Technologie vorn an meinem Suzuki Quad. Da wackelt im Video überhaupt nichts !

 

Diese Technologie verwendet Bewegungssensoren, sodass die Bewegung während der Aufnahme ausgeglichen wird. Das Ergebnis: erstklassige, verwacklungsfreie Aufnahmen.

 

Grüsse


Bearbeitet von Hansi1963, 10. August 2018 - 06:44.


#19 Arthur

Arthur
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Tutorial

Geschrieben 10. August 2018 - 07:08

Diese mechanischen uralt Gimbal sind doch nur elendig störanfällig, und nicht einen Cent besser als die Elektronischen.

 
Welche Gimbalsysteme der letzten Jahre sind denn "elendig störanfällig" gewesen?
 
Und warum verbaut Yuneec dann gerade bei seinen höherpreisigen Drohnen trotzdem noch "uralt Gimbal"?

 

Und wie konnte der Yuneec Breeze dann trotz der elektronischen Stabilisierung so am Markt floppen?

 

Aus welchem Grund setzt Weltmarktführer DJI ausschließlich noch auf klassische Gimbalsysteme?

 

Warum hat Parrot als Nummer 2 für die neue Anafi erstmals einen Gimbal anstatt der bisherigen elektronischen Stabilisatoren gewählt?



#20 Biermuskel

Biermuskel
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Geschrieben 10. August 2018 - 07:15

Allein dass nur 800 m Reichweite in CE angegeben werden ist schon ein ko Kriterium. Das Videofeed ist da ja schon bei 100 meter sicher oftmals weg.

#21 Grimmbold

Grimmbold
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Geschrieben 10. August 2018 - 07:46

>>Warum  soll das Floppen?

Tradition bei Yuneec... Die Breeze wurde mit Grandezza an die Wand gefa...geflogen und so wird es der Consumer Drohne auch gehen!



#22 Hansi1963

Hansi1963
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Geschrieben 10. August 2018 - 07:53

 
Welche Gimbalsysteme der letzten Jahre sind denn "elendig störanfällig" gewesen?
 
Und warum verbaut Yuneec dann gerade bei seinen höherpreisigen Drohnen trotzdem noch "uralt Gimbal"?

 

Und wie konnte der Yuneec Breeze dann trotz der elektronischen Stabilisierung so am Markt floppen?

 

Aus welchem Grund setzt Weltmarktführer DJI ausschließlich noch auf klassische Gimbalsysteme?

 

Warum hat Parrot als Nummer 2 für die neue Anafi erstmals einen Gimbal anstatt der bisherigen elektronischen Stabilisatoren gewählt?

 

Moin,

weil evtl. noch die Erfahrung mit diesem komplexem System fehlt, und das deutlich teurer in der Herstellung ist ? Es ist ja vom grundsatz richtig, bewärtes zu verwenden. Keine Frage ! Aber man sollte auch neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen sein ! Sonst würden unser Auto´s immer noch mit einem mechanischen Vergaser fahren, und nicht mit einer elektronischen Benzineinspritzung. Warum baut Sony oder JVC so einen mechanischen Gimbal dann nicht in ihre Kameras ein ? Evtl. sind die schon einen Schritt weiter ?

 

Wie viele Piloten haben Probleme mit einem schiefen Horizont, und wie viele abgerissene Kabel nach einer unsanften Landung bei der mechanischen Ausfühung ?

 

An Yuneec wird HIER eh kein gutes Haar gelassen. Auch dann nicht wenn die aus AA Gold machen könnten ! Keine normaler User hat das Gerät in der Hand gehabt, aber man weiß schon das es ein Flop wird.


Bearbeitet von Hansi1963, 10. August 2018 - 07:58.

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#23 TraumfotosTrautmann

TraumfotosTrautmann
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Geschrieben 10. August 2018 - 15:01

Allein dass nur 800 m Reichweite in CE angegeben werden ist schon ein ko Kriterium. Das Videofeed ist da ja schon bei 100 meter sicher oftmals weg.

Halte ich für Unfug. Mit meinem Q500 4K bin ich schon auf 850 Meter gekommen, und zwischen dem und der Mantis liegen mindestens 3 Jahre. Der Mantis dürfte von der Größe her mir der Anafi vergleichbar sein. Die konnte ich bis 450 Meter zwar noch im Auge behalten, dann war aber Schluss. Und es gibt mehr als genug Piloten, denen dieser Radius völlig reicht.

Zum Thema EIS: nach allem, was ich von der Breeze gelesen habe, würde ich auch keinen Copter anschaffen, der keinen Gimbal hat. Aber die Technik schreitet voran, DSLRs haben beispielsweise zum Teil schon Bildstabilisierung durch bewegliche Sensoren. Grundsätzlich finde ich es unfair, ein Produkt schon vor Erscheinen zu zerreißen, ohne eine faire Chance zu geben. Was wurde von einigen vor ihrem Erscheinen über die Anafi geschrotzt, und doch hat sie nicht nur ihren festen Fan Kreis, sondern überzeugt mich persönlich nach wie vor rundum. Ich würde sie trotz der Meckerei einziger jederzeit einer DJI vorziehen

Bearbeitet von TraumfotosTrautmann, 10. August 2018 - 15:02.

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#24 Arthur

Arthur
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Tutorial

Geschrieben 10. August 2018 - 17:47

weil evtl. noch die Erfahrung mit diesem komplexem System fehlt, und das deutlich teurer in der Herstellung ist ? Es ist ja vom grundsatz richtig, bewärtes zu verwenden. Keine Frage ! Aber man sollte auch neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen sein ! Sonst würden unser Auto´s immer noch mit einem mechanischen Vergaser fahren, und nicht mit einer elektronischen Benzineinspritzung. Warum baut Sony oder JVC so einen mechanischen Gimbal dann nicht in ihre Kameras ein ? Evtl. sind die schon einen Schritt weiter ?
 
Wie viele Piloten haben Probleme mit einem schiefen Horizont, und wie viele abgerissene Kabel nach einer unsanften Landung bei der mechanischen Ausfühung ?


Zunächst einmal finde ich es schade, dass du meine Fragen nicht wirklich beantwortet hast und dass du dies mit Gegenfragen kaschierst. Ich lasse dich da nicht so einfach heraus! Bitte beantworte doch zumindest diese Fragen:

  • Warum verbaut Yuneec dann gerade bei seinen neuen, höherpreisigen Drohnen einen Gimbal? In der Mercedes S Klasse kommt auch nicht bewusst eine schlechtere Technik zum Einsatz als in der A Klasse. Auch Yuneec scheint den Gimbal für die professionellere Lösung zu halten, oder siehst du das anders?
  • Wieso konnte sich der Yuneec Breeze trotz der elektronischen Stabilisierung nicht am Markt durchsetzen? Warum liegen die Verkaufszahlen von Drohnen mit elektronischer Stabilisierung wie dem Yuneec Breeze oder den Parrot Bebop Drohnen weit hinter Gimbaldrohnen wie dem Spark, dem Mavic und dem Mavir Air zurück?

Ich gehe auch auf deinen Beitrag ein.
 
Zunächst einmal sehe ich es nicht so, dass die Softwarestabilisierung von Videos eine "neue Technologie" ist, im Gegenteil, sie ist schon viele Jahre alt. Allerdings braucht es viel Rechenleistung, so dass diese Technik erst von großen Schnittsystemen/Kameras über Prosonsumer PCs/Cams bis heute zu Actioncams durchgereicht wurde, weil die Prozessoren leistungsfähiger wurden. Und ganz ähnlich sieht es auch mit den klassischen Gimbalsystemen aus, denn auch die brauchen Rechenleistung um schnell genug Sensordaten auszuwerten und Motoren anzusteuern. Beide Technologien sind daher noch recht neu im Consumbereich. Aber selbst wenn das nicht so wäre, so bedeutet "neu" nicht gleich auch "besser".
 
Was Sony, JVC und andere Kamerahersteller angeht, so wird hier sehr wohl auf mechanische Stabilisierung gesetzt! Nahezu alle besseren Kameras besitzen eine optomechanische Stabilsierung entweder am Objektiv (z.B. Canon, Panasonic) oder am Bidlsensor (etwa Sony, Olympus). Eine rein elektronische Bildstabilisierung kommt primär bei reinen Videokameras zum Einsatz und dort auch eher bei günstigen Systemen. Als derzeit beste Bildstabilisierungen sehen viele die 5 Achsen Stabilisierung am Sensor von Sony / Olympus sowie die DUAL IS Stabilisierung von Panasonic an, bei der synchronisiert am Sensor und am Objektiv stabilisiert wird. Beides sind mechanische Systeme. Es gibt zumindest derzeit keine Softwarestabilisierung, die besser ist als diese beiden.
 
Nun noch zu den von dir benannten Problemen. 
 
Es ist sicher richtig, dass es bei klassischen Gimbalsystemen Probleme geben kann. Das "Problem" des schiefen Horizonts ist dabei aber in aller Regel ein reines Kalibrierungsproblem, welches sich leicht beheben lässt. Und ja, es wird bestimmt auch Nutzer mit einer defekten IMU geben, bei denen sich das Problem nicht durch eine Kalibrierung lösen lässt. Aber das sind insgesamt gesehen sehr, sehr wenige Einzelfälle. Nimm etwa den Mavic Pro. Von dieser Drohne hat DJI geschätzt 750.000 Stück weltweit und 90.000 hier im deutschsprachigen Raum verkauft. Im Mavic Forum finden sich 88 Themen mit dem Suchbegriff "Horizont", viele davon vermutlich nicht mit einem Gimbalproblem, aber lassen wir die Zahl mal so stehen. Und gehen wir weiterhin davon aus, dass es in anderen deutschen Foren nochmals 100 Themen dazu gibt. Dann wären das 200 Problemfälle auf zehntausende funktionierende Gimbalsysteme. Und selbst wenn die Dunkelziffer dreimal zu hoch liegen würde, dann wären das immer noch unter 1% mit Gimbalproblemen. Das kann man schlecht als "elendig störanfällig" bezeichnen.
 
Und was die Mechanik bei einem Crash angeht, so muss man hier zunächst einmal klar sagen: Auch der neue Mantis Q hat eine fragile Mechanik! Auch hier ist ein Motor zum Neigen und eine Dämpfung zur Reduktion von Rolling Shutter Effekten. Bei einem Crash, kann also auch der Mantis trotz seiner elektronischen Stabilisierung sehr leicht beschädigt werden. Und grundsätzlich ist es bei einem Crash ja so, dass die komplette Vermeidung das Ziel aller ist. Und wenn es doch dazu kommt, dann liegt die Schuld meist klar beim Piloten.
 

An Yuneec wird HIER eh kein gutes Haar gelassen. Auch dann nicht wenn die aus AA Gold machen könnten ! Keine normaler User hat das Gerät in der Hand gehabt, aber man weiß schon das es ein Flop wird.


Ach hör doch auf. Das ist eine unsachliche Unterstellung und ein Totschlagargument. Man kann Kritik immer damit wegwischen, dass ja "HIER" im Forum alle befangen sind oder dass alle von DJI bezahlt werden oder dass jemand ein Hater ist und seine Argumente daher nicht zählen. Damit belügt man sich aber am Ende nur selbst. Es muss doch möglich sein sowohl sachliche Kritik als auch unsachliche Spekulationen als eigene Meinung kund zu tun, ohne dass andere gleich persönlich werden.


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#25 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 10. August 2018 - 19:12

Ich habe seit 1,5 Jahren eine Sony Videokamera mit dieser Technologie vorn an meinem Suzuki Quad. Da wackelt im Video überhaupt nichts !
 
Diese Technologie verwendet Bewegungssensoren, sodass die Bewegung während der Aufnahme ausgeglichen wird. Das Ergebnis: erstklassige, verwacklungsfreie Aufnahmen.

Warum baut Sony oder JVC so einen mechanischen Gimbal dann nicht in ihre Kameras ein ? Evtl. sind die schon einen Schritt weiter ?

 
Bitte beachtet die letzlich simple Physik dahinter. Solange ihr mit 25, 30 oder auch 60 fps und Shutterzeiten filmt, die gemeinhin für halbwegs smoothe Videos empfohlen werden - Stichwort "180° Shutter" - entsteht durch die Belichtungszeit immer einen gewisse Bewegungsunschärfe. Bei Schwenks ist diese gewollt, damit das Bild nicht "flackerig" und ruckelig wirkt. Das Gimbal und die gedämpfte Aufhängung gleichen hingegen die ungewollten Bewegungen weitgehend aus, so dass nicht nur das Bild stabilisiert wird, sondern auch Bewegungunschärfen weitgehend vermieden werden. Ähnliches gilt für OIS (also optische Stabilisierung im Linsensystem) und mechanische Sensor-Stabilisierungen. Diese arbeiten Piezo-elektrisch und können - wenn gut abgestimmt - damit noch schnellere Bewegungen (Vibrationen) ausgleichen, beide Verfahren können aber nur Bewegungen in einem recht begrenzten Umfang entgegenwirken.
 
Verlässt man sich jedoch allein auf eine rein elektronische Stabilisierung, bekommt sie mit genügend Rechenleistung und unter Inkaufnahme eines gewissen Crops (Beschnitt der Ränder) zwar auch ein stabilisiertes Bild hin, dennoch bleibt die Bewegungsunschärfe bestehen, die Aufnahmen wirken also matschiger. Schlimmer noch: Die Unschärfe variert ständig. Das ließe sich nur durch eine zusätzliche erhebliche Verkürzung der Shutterzeiten vermeiden (so, wie man es bei Fotos macht), dann jedoch wirken die Videos insbesondere bei Schwenks wieder flackerig.



#26 Grimmbold

Grimmbold
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    Predatur UAV :)

Geschrieben 10. August 2018 - 20:28

Als derzeit beste Bildstabilisierungen sehen viele die 5 Achsen Stabilisierung am Sensor von Sony / Olympus sowie die DUAL IS Stabilisierung von Panasonic an, bei der synchronisiert am Sensor und am Objektiv stabilisiert wird. Beides sind mechanische Systeme. Es gibt zumindest derzeit keine Softwarestabilisierung, die besser ist als diese beiden.

Kann ich als Panasonic User nur unterschreiben!



#27 Dobi57

Dobi57
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  • Yuneec Q500, Walkera F210, Blade 350 qx, Flächenflieger,
    Parrot Anafi

Geschrieben 10. August 2018 - 21:32

So sehe ich das auch!!!



#28 Bastler

Bastler
  • 54 Beiträge
  • Q500+ mit GCO2+ - verkauft, jetzt Mavic Air

Geschrieben 11. August 2018 - 08:23


Hallo,

Bzgl einer voll elektronischen Stabilisierung an Coptern bin ich auch sehr skeptisch. Selbst wenn das EIS super funktioniert und durch Eine Art Oversampling gewolltes Motion-Blur erzeugt und gleichzeitig die Unschärfe durch ungewollte Bewegung eliminiert. Dafür braucht man aber richtig viel Rechenpower. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Korrekturbewegungen des Kopters um seine Achsen einfach zu groß sind, selbst wenn man einen 4k Sensor auf FHD croppt.
Aber bei Windstille und vorsichtigen Bewegungen kann das funktionieren. Wenn man dann noch von der EIS eine Rückkopplung auf die Lageregelung der Drohne macht (Begrenzung der Winkel wenn das Bild an der Sensorkante ankommt, könnte es in begrenztem Umfang funktionieren (der Copter steht dann eben nicht ganz ruhig in der Luft). Wird sich zeigen.
Sony baut in seine Videocams übrigens auch mechanische Gimbals ein (Balanced optical steady shoot) und alle anderen brauchbaren Systeme bewegen irgendwelche mechanischen Komponenten.
Ansonsten: Könntet ihr mal das yuneec/dji Bashing lassen. Für solche Albernheiten gibt es die Fussball-Bundesliga, das ist deren Kerngeschäft.

VG
Ingo
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#29 Baumbart

Baumbart
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    Früher Parrot Bebop Drone (1) mit Skycontroller

Geschrieben 11. August 2018 - 09:12

Oh je, schade fühlen sich hier einige Yuneec-Fans auf den Schlips getreten. Man kann doch ein Thema auch mal 

kontrovers diskutieren. Als die Parrot Bebop raus kam wurden wir auch belächelt zum gleichen Thema, deswegen fühlte 

ich mich als Besitzer nicht gleich angegriffen. 

 

Ein Forum ist doch dazu da die Meinungen auszutauschen. Positives, Negatives und eben auch mal eine eigene 

Meinung gegen den Strom. Das kann man doch sachlich und fair machen, aber leider fühlen sich immer einige

Persönlich angriffen. Interessant ist dass diejenigen die laut werden, auf sachliche Fragen nicht oder selten Antworten.

Aber immer noch gleich wieder ein Totschlagargument hinterher werfen. 

 

Schade....



#30 Bernd Q

Bernd Q
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    Yuneec Q500 4K

Geschrieben 11. August 2018 - 09:50

Genau sowenig verstehe ich die Strategie von Yuneec denn der Mantis Q kommt viel zu spät, da waren andere Firmen schneller. Auch den Start nach der Urlaubssession bzw. zum Ende der Urlaubssession halte ich für eher unglücklich. Als "immer dabei Kopter" gut aber zu spät gedacht und ob die elektronischen Bildstabilisierung das hält was Yuneec verspricht bleibt abzuwarten. Für mich kommt der Mantis Q definitiv nicht in Frage.
 
Gruß - Bernd





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