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Gesammeltes Geheimwissen zur Breeze 4K

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6 Antworten in diesem Thema

#1 Pyromixer

Pyromixer
  • 81 Beiträge
  • Mavic Air, Breeze 4K, Tello, Eigenbauten

Geschrieben 03. Juni 2018 - 17:26

Liebe Breeze 4K Freunde.

Ich habe eine Breeze 4K und schon im Vorfeld von einigen Problemen gelesen die mit diesem Minikopter so auftreten können. Ich habe sehr viel Zeit in Recherchen und ausprobieren investiert um meine Breeze zu einem nun sicher und zuverlässigen Kameraauge werden zu lassen. Und bevor diese ganzen Infos hier irgendwo vergammeln, dachte ich, dass ich diese mit der Gemeinde teile.

 

Auch meine Breeze zickte out of the Box zunächst herum. Einige Zeit war alles gut, dann W-Lan Abbrüche beim Fliegen ohne Warnung. Selbstständig machen der Drohne ohne dass man etwas gemacht hat, langwierige Verbindungsversuche bis endlich mal das W-Lan stand und all diese Dinge.

 

Ich habe dann meine Breeze 4K Stück für Stück durchgecheckt und nach den unten in blau stehenden Tipps optimiert. Die Firmware war die unten als Downloadlink aufgeführte 1.39 E Version.

Heute habe ich die letzten Tests durchgefüht und so einige Akkuladungen verflogen. Ohne ein einziges Problem. Kein einziger W-Lan Abbruch mehr. Ich kann sogar die Akkus wechseln und sofort weiterfliegen, das W-Lan steht schneller wieder als ich das Pad in die Hand nehmen kann.

Selbst das Abschalten der App (unter 30 Sekunden) und wieder einschalten brachte die Breeze nicht mehr aus der Ruhe. Ich konnte sofort weiter fliegen als die App wieder lief. Auch das gefürchtete Umschalten zwischen den verschieden Modi wie Selfie, Journey oder Follow Me hat die Breeze nicht interessiert. Alle Kommandos wurden störungsfrei ausgeführt.

 

Alle Tests habe ich bewusst in einer recht stark W-Lan verseuchten Umgebung gemacht. Auch das hat keine Probleme bereitet. Nur die Kompass Kalibrierung habe ich auf einem grossen freien Feld bei besten GPS Empfang sorgfältig durchgeführt.

 

Als Handsender verwende ich ein iPad Mini 3 (A1599) mit 16GB und z.Zt. aktuellen iOS 11.4

 

Dieses iPad hat keine SIM Karten Funktion und eignet sich daher besonders gut als Fernsteuerung für die Breeze 4K. Auch von der Grösse her ein sehr optimales Gerät als Handsender und Kontrollmonitor.

Da ich die den Updatezwang von Yuneec auf keinen Fall will muss ich bei diesem reinen W-Lan iPad darauf nicht weiter achten. Hier wird einem nicht irgendwas aufgezwungen an Aktualisierungen.

Drei Breeze Akkuladungen zu verfliegen entzieht dem iPad Akku ca. 30% seiner Kapazität. Man sollte also locker 9-10 Akkuladungen mit einer iPad Akkuladung weit kommen.

 

Reichweitentest konnte ich nur höhenmässig machen bzw. hatte ich mich das nur getraut weil das Gelände nicht überall frei zugänglich war. In die Höhe schrauben konnte ich die Breeze auf ihre 80 Meter wobei mir das schon unheimlich genug war. Die Breeze ist so klein, dass ich die so gut wie gar nicht mehr sehen konnte im Wolkenhimmel. So hoch fliege ich bei meinen geplanten Anwendungen eh nicht. Hier kam es bei einigen Tests aber auch mal zu einem W-Lan Abriss. Aber: einen der gutmütigen Abrisse bei dem einen die App auch warnt. Da passiert dann gar nichts, die Breeze wartet brav da oben bis das Signal wieder da ist. Oder kehrt halt zurück wenn es ihr zu lange dauert.

 

Mein funktionierendes Setup:

32876065mw.jpg

 

Follow Me Modus:

Hier hatte ich noch nicht die Zeit das wirklich intensiv auszuprobieren. Generell funktioniert das Verfolgen per Kamera aber auf jeden Fall. Auch das markieren von Objekten die verfolgt werden soll klappt. Nicht immer astrein mit der Erkennungsrate, diese Probleme haben aber andere Hersteller auch. Dieses Thema ist auch recht komplex und gar nicht so einfach umzusetzen.

 

Mit dem hinterherfliegen muss ich noch probieren. Dass beides gleichzeitig (Kameraverfolgung und hinterherfliegen) aber funktioniert bezweifle ich fast mal. Ich werde es nächste Woche mal ausprobieren.

 

Alle anderen Modi wie Selfie, Journey usw. haben absolut störungsfrei funktioniert. Alles so abgelaufen wie es gedacht war.

 

Nicht ausprobiert habe ich den Notstop Modus bei dem die Motoren schlagartig ausgeschaltet werden können. Ich hoffe man sieht mir das nach ;-)

 

32876071ts.png

 

 

Soweit erstmal... Ich hoffe, dass ich vielleicht dem einen oder anderen Breeze Besitzer ein paar Macken seiner Breeze entfernen kann. Es ist es alles etwas Arbeit sich einmal in das alles rein zu lesen, die Dinge durchzuführen. Aber schliesslich ist Fliegen schon immer die hohe Schule der Fortbewegung gewesen. Geduld, Ruhe und sich mit der Materie befassen hat mir am meisten geholfen. Und üben, üben, üben bis man das Ding fast wie im Schlaf durch die Gegend bewegt. Dann fängt der Spaß erst an mit der Kleinen.

 

Hier nun meine gesammelten Informationen in einem Paket:

 

Gesammeltes Geheimwissen zur Yuneec Breeze 4K

 
Firmware für die Breeze 4K
Downloadlink zur Yuneec Breeze Firmware Version für Europa:
 
 
Wobei die Versionsnummer im Link (z.B. 39 gegen 41) gewechselt werden kann und der Buchstabe am Ende für die regionalen Firmwareversionen ebenfalls gewechselt werden kann (anstatt E z.B. F, K, J oder A)
Nicht alle FW Versionen sind für alle Weltregionen verfügbar! Einfach umbenennen und im Browser ausprobieren ob eine Datei downloadbar ist mit den gewünschten Kürzeln.
 
Die Buchstabenkürzel hinter der Firmwarebezeichnung stehen für:
A = Standard USA
E = Europa
F = Australien und Neuseeland
J = Japan
K = Korea
 
Warum so viele eine "F" Firmware Version verwenden kann ich nicht sagen. Vielleicht wird diese auch fälschlicherweise durch die Yunnec App auf die Breeze installiert. Das habe ich nicht erforscht. Wenn ja, wäre das evtl. einer der Gründe für Probleme bei vielen. Welche Regio Firmwareversion installiert ist kann man in der App durch anklicken des Buttons "! Über" herausfinden. Steht dort bei der Zeile "Kamera-Version" hinter der Versionsnummer ein F oder ein anderer Buchstabe als E dann ist eine Firmware auf der Drohne die in Europa Probleme machen kann - nicht muss!
 
 
W-Lan Probleme und Zusammenhang mit der Firmware:
Achtung bei Verwendung von Firmware die nicht der Heimatregion entsprechen: Es können W-Lan Netze im 5 Ghz Bereich gestört werden bzw. können Störungen durch andere Funknetze die Flugsicherheit der Breeze 4K beeinflussen (z.B. Wetterradar usw.)
Der Betrieb einer solchen Firmware kann gesetzlich verboten sein. Welche Firmware verwendet wurde wird von der Yuneec App im Logfile gespeichert! Kann also im Falle eines Unfalls nachvollzogen werden.
 
Zu diesem Thema ein kurzes Zitat (mit Anmerkungen) aus der PC Welt:
Einer europäischen Richtlinie zufolge müssen Funknetzwerke im 5-GHz-Band den Signalen eines Wetter- oder Militärradars Vorrang geben. Deshalb prüft der Access Point (in unserem Falle die Breeze 4K) in regelmäßigen Abständen, ob eine solche Radarquelle in seiner Nähe aktiv ist. Laut AVM kann dieser Test bis zu zehn Minuten dauern (bei einer FritzBox). In dieser Zeit ist das WLAN nicht erreichbar. Falls eine solche Radarquelle entdeckt wird, führt zumindest die Fritzbox (und evtl. auch die Breeze 4K) gleich einen automatischen Kanalwechsel durch. Das Dynamic Frequency Selection (DFS) genannte Verfahren ist von der Regulierungsbehörde ETSI (European Telecommunications Standards Institute) vorgeschrieben, bei in Deutschland betriebenen Access Points ist es für die Kanäle 52 bis 64 und 100 bis 140 Pflicht.
Genau hier droht auch das Risiko z.B. die "A"ndere Firmware für die USA zu verwenden!
 
Es kann bei Verwendung einer nicht regional passenden Firmware auch zu W-Lan Abbrüchen kommen weil das "deutsche bzw. auf Europa eingestellte" Smartphone evtl. nicht auf einen bestimmten "australischen" F oder "amerikanischen" A W-Lan Kanal zugreifen kann den die Breeze 4K bei der im Wlan Netz üblichen automatischen Umschaltung gewählt hat. Hierbei kommt es dann z-B. zu den berüchtigten W-Lan Abbrüchen ohne Hinweis. Solche Abbrüche erkennt auch die App nicht und zeigt daher nichts an. Es sind auch die gefährlichsten Arten von Abbrüchen, da aus irgendwelchen Gründen hierbei auch Fehlanweisungen an die Breeze gehen können. Dann fliegt die Breeze auf einmal unkontrolliert in irgendwelche Richtungen die nicht gewünscht waren anstatt stehen zu bleiben. Da steuert evtl. also das Wetterradar dann ungewollt die Breeze.
 
"Normale W-Lan Abbrüche" die einfach durch ein immer schwächer werdendes Signal hervorgerufen werden, erkennt die Breeze 4K dagegen in den meisten Fällen sicher. Dann besteht auch keine Gefahr: Die Breeze wartet ca. 30 Sekunden an der Signalabbruchstelle und sollte das Signal nicht mehr wieder kommen, kehrt sie zum Startpunkt zurück und landet.
 
In Europa sollte bzw. muss eine Firmware mit der Kennung "E" verwendet werden.
In anderen Fällen wiederum berichten Breeze 4K User mit der A Version bessere Verbindungen zu erreichen als mit der F oder der E Firmware Version. Dies ist in Europa jedenfalls illegal und liegt der jeweiligen Verantwortung des Breeze Besitzers wie er damit umgeht.
Vor allem die US Version mit der Kennung "A" wird in Szenekreisen auch gern als die "A"ndere Firmware bezeichnet ;-) Kann man machen, man kann aber auch sicher davon ausgehen, dass einen die Haftpflicht bei einem grösseren Schaden in Regress nehmen wird. Die Logdaten werden es verraten.
 
Urlaub mit der Breeze:
Fliegt man in eine der Regionen für die es eine Firmware gibt, also USA/CAN, Australien/Neuseeland, Korea, Japan wäre zu empfehlen die Breeze mittels Firmwarewechsels auf diese Region umzuswitchen. Immer in der Hoffnung, dass der Handsender also das Smartphone/Pad dieses vor Ort auch macht. Was meist so ist.
Wie die Sache in der Schweiz aussieht wäre noch eine Frage. Ich gehe von Europa aus :-)
 
 
Firmware aufspielen ohne App:
Die ausgewählte Firmware Datei (bin Endung) in "firmware.bin" umbenennen. Die Breeze 4K mittels USB Kabel am PC anschliessen und die diese "firmware.bin" in den root Ordner der Breeze kopieren. Es müssen also die Ordner DSCM, MISC und die firmware.bin gleichzeitig zu sehen sein. Im Misc Ordner einen evtl. Ordner sowie Dateien mit dem Namen "upgrade" löschen. Die Breeze wieder vom USB Anschluss trennen und dann auschalten. Breeze abkühlen lassen (sehr wichtig!!!).
Breeze 4K nun mit langem Druck auf den ON Button einschalten. Sie sollte nun versuchen zu booten und rot vorne anzeigen. Bei Lila ist was schiefgegangen! Dann nochmal versuchen. Evtl. nochmal die firmware.bin auf die Breeze kopieren.
 
Nach der Abkühlphase die Breeze normal wieder einschalten. Die neue Firmware sollte nun installiert sein.
 
Zur Sicherheit auf dem Steuergerät (iPhone, Android, iPad usw.) die App deinstallieren, die Netzwerkverbindungen von der Breeze löschen und das Phone, Pad neu starten. Dann wieder die App neu installieren.
 
Breeze 4K einschalten und im Steuergerät die W-Lan Verbindung zur Breeze suchen und verbinden.... Passwort lautet immer: 1234567890
 
Firmware Update via App:
Funktioniert genauso wie oben, nur dass man die Datei nicht umbenennen muss. Einfach ins Root Verzeichnis kopieren. Dann Die Breeze mit der App verbinden und auf das Ausrufezeichen ! klicken. Hier dann auf Firmware Upgrade. Nun wird sofort das Upgrade mit der eben aufgespielten FW Datei durchgeführt.
 
In beiden Fällen werden die Firmwaredatei von der Breeze 4K nach dem erfolgten Update selbstständig von der Breeze wieder gelöscht.
 
 
 
Hardware Reset bei der Breeze 4K:
Am seitlichen USB Anschluss befindet sich ein kleines Loch hinter dem ein kleiner Resettaster versteckt ist. Mit etwas 3D Drucker Filament, einer Büronadel oder ähnlich ist er zu betätigen. Achtung: Die Platine ist an Silikonpuffern aufgehängt und es kann mitunter nicht so einfach sein, den Taster wirklich sicher zu drücken.
 
Die Breeze 4K auschalten und mind. 10 Minuten abkühlen lassen! Das abkühlen ist definitiv wichtig bei der Breeze 4K.
Nun den Resettaster sicher eindrücken, man spürt den Druckpunkt im Finger und gedrückt halten. Dabei nun den ON Button der Breeze drücken bis der Button zunächst kurz weiss, dann blau aufleuchtet, bei blau sofort den ON Button los lassen. Dabei den Resettaster nicht loslassen sondern weiter gedrückt halten für mind. 5-6 Sekunden und dann den Reset Taster loslassen.
Nun die Breeze 4K wieder ausschalten und 5 Min abkühlen lassen, dann wieder starten.
 
 
Kompass Kalibrierung:
Nach JEDEM Firmware Update oder Reset MUSS eine neue Kompass Kalibrierung stattfinden! Diese Kalibrierung ist existentiell wichtig für einen sicheren Betrieb der Breeze 4K und vermeidet viele merkwürdige Verhaltensmuster der Breeze 4K.
 
Die Kalibrierung IMMER DRAUSSEN unter freiem Himmel durchführen. Ohne störende Gebäude oder Ähnlichem im Umfeld. Das kann während der Kalibrierung Reflexionen erzeugen die der Breeze falsche Kompassdaten verpasst die dann dauerhaft drin bleiben bis zu einer erneuten Kalibrierung. Also am besten auf einem freien Feld mit möglichst vielen GPS Satelliten im Empfang kalibrieren.
Zu Beginn der Kalibrierung sollte die Breeze auf dem Boden stehen. Zum drehen die Breeze ca. 1,4 Meter hoch heben.
 
Die Breeze 4K dann um die 3 Achsen so drehen wie die APP es vorgibt. Dabei sehr langsam und ruhig drehen umso genauer und auch schneller klappt die Kalibrierung.
 
 
Automatisches Verbinden ins Heimat W-Lan im Smartphone/Pad ausschalten:
Wenn man in Nähe eines W-Lans fliegt dass im Smartphone oder Pad als bekannt gespeichert ist, wird sich das Smartphone oder Pad im Falle eines W-Lan Abrisses zur Breeze sofort versuchen in dieses Home W-Lan einzubuchen. Dann hat man ein Problem, denn eine Verbindung zur Breeze 4K wird dann gar nicht mehr weiter versucht.
Das kann man umgehen indem man das "automatische einbuchen" in bekannte W-Lan Netze deaktiviert und nur für die Breeze 4K zulässt.
Generell ist es empfehlenswert ein eigenes Android oder Apple Gerät nur für die Breeze 4K zu verwenden. Am besten noch ohne SIM Karten Funktion. Ein reines W-Lan Pad z.B. So will die Breeze App auch nicht jedesmal auf eine neuere Firmware versuchen upzudaten.
 
 
iPad Haltung für besseren W-Lan Empfang:
Beim fliegen mit dem iPad das iPad idealerweise mit der äusseren Kamera nach unten halten. Dadurch steht die W-Lan Antenne günstiger zur Breeze 4K nämlich nach oben. Auf der Seite mit der Kamera befindet sich in den iPads der Akku der meist den gesamten Raum auf der Seite ausfüllt. Die W-Lan Antenne des iPads befindet sich meist auf der Seite auf die die äussere Kamera nicht sitzt. (Kann Ausnahmen geben, beim iPad Mini 3 ist es definitiv so).
Für andere "Sendegeräte" muss das eh jeder mal für sein Android oder Apple iOS Gerät ausforschen wie die beste Haltung ist um die Antenne möglichst gut auszurichten.
Ich kann die Breeze jedenfalls nun auch aus dem verschlossenen Auto heraus sicher und ohne Abbrüche lenken. Mache ich natürlich nicht dauernd aber es funktioniert. Das hat aber wohl weniger was mit der Antenne als mit dem nun störungsfreien W-Lan zu tun.
 
 
Kühlprobleme der Breeze 4K:
Die Breeze 4K ist mit relativ leistungsfähigen Chipsätzen ausgestattet. Diese werden leider recht schnell sehr warm. Im Flugbetrieb nicht allzu tragisch da der Flugwind die Elektronik sehr gut kühlt.
Daher sollte man die Breeze 4K nicht allzu lange einfach nur eingeschaltet herumstehen lassen. Auch sollten die Landebeine ausgeklappt sein, da vor allem der Infrarotsensor unterhalb der Breeze sehr warm wird. Wenn er direkt auf dem Boden liegt wird auch hierbei die Abkühlung deutlich verschlechtert. Hierbei werden auch die Lüftungslöcher unten teilweise verdeckt. Ebenfalls suboptimal für die Breeze 4K.
 
Nach einem Flug kann man der Breeze ruhig ein paar Minuten Abkühlzeit gönnen (Coffeetime). Es schadet nichts und meist klappt auch die anschliessende neue W-Lan Verbindung schneller als ohne Abkühlphase. Wenn alles optimal läuft, dann klappts auch ohne Kühlpausen.
 
 
Auf aktiven und guten GPS Empfang achten:
Auch empfehlen einige Breeze Piloten vor dem Start unter freien Himmel auf mind. 14 GPS Satellitensignale zu achten. Je mehr und besserer GPS Empfang umso sicherer klappen die Manöver mit der Breeze 4K.
 
Vor allem sollte man unbedingt vor dem Start drauf achten überhaupt GPS aktiviert zu haben (blaues GPS Symbol).
 
 
Guten Flug und viel Spaß mit der kleinen Breeze 4K! Wer weitere Tipps und Hinweise hat ist eingeladen die einfach hier mit fortzuführen.

Bearbeitet von Pyromixer, 03. Juni 2018 - 19:04.

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#2 Glupschi

Glupschi
  • 242 Beiträge
  • keine

Geschrieben 08. Juni 2018 - 21:05

Danke für die Details, Pyromixer. Die kann ich gut gebrauchen.

 

Für Anfänger vielleicht einen Hinweis, den Pyromixer ebenfalls schon gemacht hat: wenn man bereits mehrmals eine WLAN-Verbindung mit dem Handy durchgeführt hat, kann es (bei mir ist es definitiv immer so) zu sehr langen Verbindungsversuchen (3 - 10 min) kommen oder zu völliger Unmöglichkeit. 

 

Bei mir hilft dann nur noch, die BREEZE ca. 10 min am Boden abkühlen zu lassen. Dazu muss die BREEZE am Einschaltknopf "ausgeschaltet" werden,also stromlos sein. Man kann zur Sicherheit auch den Akku rausnehmen. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich den Akku auswechseln, wenn man noch ein paar Flüge machen will. Dann ist es auch weniger langweilig. Ich lade in dieser Zwangspause den Akku im Kofferraum des Autos auf. Ich kann sogar 2 Akkus gleichzeitig laden.

 

Eine normale WLAN-Verbindungsaufnahme dauert bei mir zwischen 10 sec und 20 sec (im Schnitt). Sie wird durch die farbige LED im linken vorderen Bein der BREEZE quasi dokumentiert (quittiert). Wenn nach rund 10 sec das Bein nicht von Rot auf Grünes Licht umschaltet, dann wird aus der Verbindung nichts mehr. Ist es aber Grün geworden, dann erfolgt die tatsächliche Kopplung innerhalb der nächsten 10 Sekunden (maximal 20 ). Danach passiert nichts mehr. Dann ist die BREEZE-Platine einfach zu heiß. - 10 Minunten Pause einlegen.

 

Fazit: Wenn die WLAN-Verbindung einmal gut geklappt hat und ein paar Minuten danach unter gleichen Bedingungen nicht mehr, dann liegt es m.E. an der Erhitzung des Prozessors. Nach der Abkühlung läuft alles wie normal.

 

Das wollte ich noch einmal klar herausstellen, weil ich rund eine Woche diesem Phänomen nachgejagt bin, bis ich das kapiert hatte.

 

Glupschi


Wie Pyromixer schon ausgeführt hat, muss man bei Flügen draußen im Freien (also in einer Umgebung, die Signale von 10 - 20 Satelliten registrieren kann) unbedingt - !!!!!!!!!!! - den GPS-Modus eingeschaltet haben. In einer Turnhalle würde die GPS-Steuerung nicht funktionieren, weil die Satelliten dort nicht hinein "strahlen" können. 

 

Dummerweise ist in der BREEZE-App (auf dem Handy) das Symbol für GPS recht gut "versteckt" auf dem letzten Bildschirm bevor man losfliegt: links im oberen Bereich des Bildschirms ist ein winziges Zeichen für GPS in Form eines winzigen Satelliten in Blau zu sehen. Der muss voll blau sein (rechtes Symbol). Ist das Symbol weißlich, dann ist GPS ausgeschaltet. Und damit kann man nicht im Freien fliegen, wenn man will, dass der Kopter in Notsituationen den "Heimweg" zum Standort des Piloten am Boden findet. Denn diesen Startpunkt merkt sich die BREEZE beim Abflug und kommt dann exakt dorthin wieder zurück, wenn WLAN abreißt oder der Akku fast leer ist. - Aber ohne aktivierten GPS Modus in der APP ist die BREEZE in der Luft dann hilflos. Sie landet dann einfach senkrecht unterhalb ihrer letzten Position. Das kann über dem Wasser sein, über einer Bergschlucht oder in einerm Fabrikgelände. Damit findet man den Kopter nicht mehr. Der ist weg. Das Geld ist futsch.

 

Ich brauchte einige Wochen, um das System zu durchschauen.

 

Glupschi


Bearbeitet von Glupschi, 08. Juni 2018 - 20:41.

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#3 Pyromixer

Pyromixer
  • 81 Beiträge
  • Mavic Air, Breeze 4K, Tello, Eigenbauten

Geschrieben 09. Juni 2018 - 22:02

Danke für die weiteren Hinweise. Auch ich lerne noch was die Breeze angeht und forsche immer weiter. Mittlerweile kann ich immer besser mit der kleinen Diva umgehen. Irgendwelche Zicken macht sie eigentlich gar keine mehr.

 

Breeze Übungscopter:

Das Lesen auch in DJI Foren zeigt mir, dass auch die viel gelobten Mavics und Konsorten ihre Eigenarten haben. Ganz ohne Macken sind auch die nicht. Klar ist ein 3-Achsen Gimbal eine super Sache. Man muss sich aber auch klar machen: Jeder Copter wird früher oder später mal abstürzen, irgendwo gegen segeln und dergleichen. Gerade wenn man noch kein Meisterflieger ist. Wenn ich dann eine über 1000 Euro teure Ausrüstung verliere würde ich mich schwarz ärgern. Auch sehe ich dann so ein hochempfindliches Bauteil wie ein mechanisches 3achsiges Gimbal sehr kritisch. Das dürfte beim kleinsten Crash einen weg bekommen.

Bevor ich mir so ein Hightech Spielzeug anschaffe übe ich noch ein wenig mit der Breeze und ihrer ziemlich gut geschützten Cam und erstaunlicherweise erhalte ich sehr schöne, ruhige Aufnahmen, wenn auch nur in HD. Mein nächster Test ist aber mal eine Breeze 4K Aufnahme in Mercalli nachträglich zu beruhigen. Ich könnte mir vorstellen, dass es bessere Ergebnisse gibt wenn das Material nachträglich berechnet wird. Es muss nicht in Echtzeit berechnet werden und Mercalli ist eine hochspezialisierte Software zum beruhigen von zitternden Bildern.

Was anderes macht die Breeze im HD Modus ja auch nicht, nur muss das dann eben alles in Echtzeit berechnet werden was nur auf Kosten der Qualität möglich ist. Und ob Yunnec hier einen ähnlich guten Code wie bei Mercalli zum berechnen verwendet, darf auch bezweifelt werden.

 

 

Die Breeze am Schreibtisch auf cool halten:

Wenn ich am Schreibtisch hocke um der Breeze die Filme zu entlocken also per USB auf den Rechner spiele, dann habe ich mir angewöhnt sie über Kopf hinzulegen anstatt mit den Füssen nach unten. Die Kühlung ist dann - logischerweise - deutlich besser da sie gleich vom Kühlkörper durch die Löcher nach oben entweichen kann.

 

Breeze Gehäuse öffnen:

Zerstörungsfrei fast nicht möglich. Irgendeine der viel zu schlappen Haltenasen bricht garantiert weg. Meist die an der Seite. Hat sich aber eher als Vorteil erwiesen: Ich kann sie nun schneller öffnen  ;D

Ein Streifen leichtes Tesaband einmal rundum hält die untere Abdeckung danach aber sicher fest. Ein Gummiband würde auch gehen. Ich hatte auch überlegt mir was zu drucken um die Abdeckung schraubbar zu machen, das würde aber nur unnötig mehr Gewicht bedeuten. Jedes Milligramm zählt schliesslich. Vielleicht mache ich das aber aus ästhetischen Gründen doch noch und drucke mir zwei kleine Blöcke aus PETG mit Schraubenloch für 2 Winzschräubchen und klebe die in die Breeze.

 

Zum Öffnen der Breeze habe ich hinten auf der Akkuseite begonnen. Dann versucht die seitlichen Nasen (2 pro Seite) auszuhaken - nicht ganz geklappt. Vorne ist die Abdeckung dann nur noch eingehangen in zwei winzig kleine Ausparungen, da fällt der Deckel schon von allein ab.

 

Kamera schmieren:

Ich habe meine Kameramechanik ganz vorsichtig geschmiert. Die Kamera wird von einer Stahlachse gehalten die in zwei Plastiklöchern als Lager geführt wird. Hier kam je ein Tröpfchen hochkriechfähiges Fett (Fluid-Film) ran und genauso auf das Zahnrad das an den Motorritzel geht. Wenn man die Kamera vorsichtig mit der Hand bewegt sieht man wo etwas Fett ran muss um auch das Ritzel zu erreichen. Und man merkt auch, dass es sofort leichter geht. Sehr smoothig nun das Ganze. Auch wenn ich nun den Slider in der App bewege geht es ohne ruckeln. Das Ganze musste sich wohl auch erstmal einlaufen damit die neuen Zahnräder sich aufeinander einspielen können.

 

Welches Fett das Beste ist, weiss ich nicht. Öl bringt nicht dauerhaften Erfolg, das tropft ab. Da ich noch Fluid-Film hatte, habe ich das genommen. Das greift nichts an, harzt nicht, haftet super und kriecht in jeden noch so kleinen Spalt. Zu dickes Fett könnte die Mechanik wieder suboptimal beeinflussen denke ich mir. Zu dünn sollte es wie gesagt aber auch nicht sein. Und natürlich darf man nur homöopathische Dosen verwenden um keine Staubsammelfalle zu bilden.

 

Akkupowerkoffer:

Ich habe mir eine zweite weisse Breeze Plastikbox besorgt. Also die selbe Schachtel die bei der Breeze dabei ist.

Diese entkerne ich von ihrer Inneneinteilung und drucke mir ein neues Inlay. Da hinein kommen 3 fest installierte Breeze Ladegeräte die zusammen verdrahtet auf eine Netzbuchse gehen die ich in das Gehäuse baue. Auch soll noch eine Ladeelektronik für das ipad Mini dort hinein. Das Ganze muss noch irgendwie gut gekühlt sein, da die Ladegeräte unten doch schon sehr warm werden. Mal sehen ob ich noch was mit einem aktiven Lüfter bastle. Ohne Lüftungsöffnungen wird es wohl nicht funktionieren oder die Box muss geöffnet bleiben beim Laden.

Die ganzen Teile habe ich mir übrigens günstigst von Breeze Bruchpiloten besorgt  ;D Ausser Akkus, die kaufe ich grundsätzlich nur neu aus Sicherheitsgründen.

 

In der originalen Breeze Box habe ich links die Stege an denen normalerweise die Rotorschützer rein sollen entfernt. Dort hat nun ein weiterer Akku Platz. Ich bekomme neben der Breeze also auch noch 3 Akkus dort hinein. Plus Ersatzrotorblätter und etwas Werkzeug zum wechseln der Blätter.

Auch hier drucke ich mit dem 3D Drucker noch ein kleines Inlay dass den Akku links dann sicher an seinen Platz hält.

Ich habe auch schon ein Video gesehen auf dem jemand noch einen 4. Akku drin untergebracht hat. Aber das war mir dann doch zu viel Friemelei.

 

Mein derzeitiges Setup:

Insgesamt nutze ich nun 6 Akkus und drei Ladegeräte. Was rein rechnerisch (und theoretisch) für dauerhaften Flug rund um die Uhr ausreichen sollte (Netzspannung vor Ort vorausgesetzt und/oder Wandler im Auto). Immer 3 Akkus können so in einem Rutsch wieder aufgeladen werden. Und alles ist komplett in 2 Breeze Boxen verpackt. Kleiner und praktischer gehts kaum noch.

Das iPad Mini reicht für locker 10-12 Akkuflugladungen bevor der iPad Akku leer ist.

 

Mit knapp 400 Euro (ohne iPad natürlich, das aber eh nur rumlag) liege ich für all das Zeug immer noch deutlich unter DJI Preisen und habe trotzdem viel Spaß mit dem Ding.

Da viele entnervte Bruchpiloten (bei allen Herstellern) ihren Restkram ja meist billigst anbieten, kann man sich gut mit allem möglichen Ersatzteilen eindecken und so wird wohl noch ein Ladegerät und Akku auf meinem Schreibtisch landen nur für die Schreibtischjobs wie Filme kopieren und Wartungsarbeiten an der Breeze.

Auch defekte Breeze kaufe ich auf wenn ich welche entdecke bzw. will ich das noch. Motoren, Bauteile, dies und das ist immer zu gebrauchen.

 

 

Yunnec Breeze Updates:

Hier kann man sich wohl drauf einstellen, dass nichts mehr passieren wird. Dazu ist die Breeze nun zu lange auf dem Markt und von den technischen Spezifikationen von den Mitbewerbern längst eingeholt. Im Gegenzug ist die Breeze sehr günstig zu haben und wer nicht mehr braucht kann als Beginner ganz glücklich werden mit dem kleinen weissen Himmelsstürmer.

 

Schade eigentlich, denn ein paar neue Features in der App wären schon noch toll gewesen. Der eine oder andere neue Flugmodus oder so wäre was gewesen. Theoretisch könnte man ja jedes Manöver auch manuell fliegen aber den Piloten will ich sehen, der ein Objekt auf allen Flugkursen manuell im Focus behalten kann.

 

Auf der anderen Seite bietet Yunnec die Breeze 4K immer noch offiziell an. Schaun wir mal.

 

 

Update:

Heute habe ich ein paar Testflüge gemacht um 4K Aufnahmen zu bekommen die ich in einem Test dann extern stabilisiert habe. Das kann man in diesem Thread genauer nachlesen.

 

Diesmal habe ich die Breeze nicht mit dem iPad Mini 3 sondern einem iPhone 6s Plus gesteuert. Das iPhone steckte zudem noch in einer Otterbox, einer stabilen Schutzhülle also. Davon hat sich die Breeze aber wieder nicht beeindrucken lassen und flog fehlerfrei ihre Runden. Beim iPhone 6s Plus muss die (hintere) Kamera beim steuern nach oben gehalten werden, da dann die W-Lan Antenne zur Breeze ausgerichtet ist.

Als Firmware ist nach wie vor die Europa Version 1.39 (E) auf der Breeze. Absolut fehlerfrei, keinerlei Abbrüche und sofortige Verbindung auch bei warmer Breeze.

 

Mein mitgelieferter Bluetooth Controller für die Breeze hatte nie funktioniert weil wohl der interne Akku defekt ist. Ich könnte das Ding wohl umtauschen aber ich brauche den Spielzeugcontroller auch nicht. Mit einem iPhone Plus habe ich die Breeze schon ziemlich gut unter Kontrolle, kann Figuren fliegen und überall hin wie ich möchte. Ich habe mir eine Art "Tap Tap mit den Fingern" Bedienung antrainiert was ganz gut funktioniert. Alles reine Übungssache. Ich will ja keine Rennen fliegen sondern Luftaufnahmen machen.

 

Ich hatte auch den Eindruck, dass die Breeze im 4K Modus länger in der Luft bleibt als mit den stabilisierten HD Aufnahmen. Das kann nun Zufall sein oder der Akku hat sich eingegroovt. Oder aber der Stromverbrauch der Breeze ist gesunken weil die Stabilisierung nicht mehr berechnet werden muss.


Bearbeitet von Pyromixer, 09. Juni 2018 - 22:03.


#4 Glupschi

Glupschi
  • 242 Beiträge
  • keine

Geschrieben 09. Juni 2018 - 23:13

Die Stabilisierung muss vermutlich viel Strom kosten. Und sie ist nicht perfekt. Von der cineastischen Perspektive aus betrachtet, ist das Ganze nicht kinotauglich. Der Klumpfuß: die Berechnung muss extrem schnell erfolgen. Im Prinzip in Echtzeit, denn der Flug der BREEZE geht weiter und weiter und ......

 

Diese vermeintlich tolle Software "Mercalli" oder wie sie heißt, die die Wackler und Ruckler rausrechnet, ohne das Bild zu grobkörnig und damit unscharf zu machen, könnte gut sein. Aber ich kann nichts Konkretes darüber im Netz finden.

 

Wenn diese Zusatzsoftware wirklich gut wäre, wäre die Breeze ein echter Konkurrent. Aber ich kann es nicht ganz glauben.

 

Glupschi



#5 Pyromixer

Pyromixer
  • 81 Beiträge
  • Mavic Air, Breeze 4K, Tello, Eigenbauten

Geschrieben 10. Juni 2018 - 03:55

Cineastisch betrachtet kann man gar keinen der Consumergeräte verwenden. Eine wirklich gute Kamera kostet schon 5x soviel wie ein guter Copter mit allen Schikanen. Nur für die Cam kannst Du 5-15000 Euro ausgeben. Aber für Youtube und etwas Spaß reichts allemal.

 

Ich habe mir nun mal die Mühe gemacht und Vergleichsvideos erstellt. Damit es beim Thema bleibt habe ich es im entsprechenden Thread angehangen.



#6 Buttersack

Buttersack
  • 2 Beiträge
  • OrtOberbayern
  • Yuneec Breeze

Geschrieben 07. August 2018 - 01:10

@Pyromixer: Du schreibst die E-Version (Europa) ist die richtige FW für Standort Deutschland. Ich habe Yuneec Kaltenkirchen angeschrieben ob "E" oder "F" zu installieren ist.

Liebes Yuneec-Team,

kurze Frage mit Bitte um eine schnelle Antwort:

Welche Länderversion muss auf der Breeze mit Standort Deutschland installiert sein? F oder E?


V0.1.47_F.bin = 2.0.15(F) oder
V0.1.47_E.bin = 2.0.15(E) ?

Vielen Dank.

Hier die offizielle Antwort von Yuneec:

Guten Tag Herr XXXXX,


Sie sollten die Version 2.0.15(F) haben.

Mit freundlichen Grüßen / Best Regards

Ihr / Your Yuneec Service Team

Yuneec Europe GmbH
Nikolaus-Otto-Strasse 4
24568 Kaltenkirchen
Germany

Tel.: +49 (0)4191 932620
Fax: +49 (0)4191 88407
Email: eucs@yuneec.com
Website: http://www.yuneec.de

Facebook: http://www.facebook.com/YuneecEurope
Twitter: http://twitter.com/YuneecEurope
Youtube: http://www.bit.ly/YuneecEuropeYoutube

Fazit: hier wird nicht wie vermutet die "F" fälschlicherweise in die App eingespielt sondern die richtige !!

#7 Pyromixer

Pyromixer
  • 81 Beiträge
  • Mavic Air, Breeze 4K, Tello, Eigenbauten

Geschrieben 07. August 2018 - 06:19

Ich nutze die Breeze nicht mehr. Hatte allerdings während der Nutzung niemals Funkabrisse im Gegensatz zu vielen anderen Usern oder ähnliche Probleme und habe die E Version nach wie vor auf dem Ding.

 

Dann kann Kaltenkirchen ja vielleicht auch erklären warum die australische Version die Richtige ist und nicht die europäische?

Auch die Yuneec H haben diese Software Unterschiede und die selben Länderkürzel. Die internationalen Foren bestätigen auch, dass die Buchstabenzuordnung zu den Ländern so korrekt ist.

 

Das Problem hat der Benutzer der Breeze und nicht Yuneec wenn sie einem entgleitet weil sie auf einmal nicht mehr auf Befehle reagiert. Ist mir so gegangen und anderen ja auch. Ich vermute, dass die Breeze auf einen dem Smartphone unbekannten oder verbotenen Kanal gewechselt hat. Denn mein Smartphone funkt "europäisch". Und seit der E Version sind diese Phänomene nie wieder aufgetreten.

 

 

A = Standard USA
E = Europa
F = Australien und Neuseeland
J = Japan
K = Korea






Auch mit einem oder mehreren dieser Stichwörter versehen: yuneec, breeze, quadrokopter, drohne, firmware, reset, gps, follow me

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