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Fragen zu Davinci Resolve

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13 Antworten in diesem Thema

#1 996248

996248
  • 155 Beiträge
Tutorial

Geschrieben 25. Mai 2018 - 17:48

Hallo,ich bin gerade dabei mich in Davinci Resolve 12.5 einzuarbeiten. Leider importiert es keine mp4 dateien die von meiner inspire kommen. Recherchen haben zwar einige Converter gezeigt, die angeblich laut ihren YouTube Videos die Dateien anpassen können, es aber nicht tun. Habe zwar mit meinem Vegas 14 die Dateien in Apple ProRes konvertieren können, die auch funktioneiren, aber sind die Dateien riesig und das kovertieren nimmt immer unnötig Zeit in anspruch.

Nun zu meien Fragen, gibt es einen Importfilter für Davinci Resolve 12.5 der die DJI Dateien importieren kann? Oder gibt es einen, wenn möglich kostenlosen, Konverter der die Dateien Davinci Resolve lesbar macht.

Ich würde mir auch gerne die 14er oder 15er Version von Davinci Resolve installieren, aber nach problemloser Installation meldet das Prog. immer einen DLL - Fehler und bricht ab.ich benutze Win 7 SP1.

Nun eine letzte Frage, Davinci hat einen sehr guten LUT für die DJI-X5 D-Log. Diesen würde ich gerne in zb. Vegas 15, kann inzwischen auch CUBE-LUT, benutzen aber es passiert leider nix. Gibt es LUTs für DJI die auch in Vegas funtionieren?

Ich hoffe auf viele Antworten und Tipps aus der Community.

Dank und sonnige Grüße aus Berlin - Mariendorf



#2 2jost

2jost
  • 466 Beiträge
  • DJI P4

Geschrieben 26. Mai 2018 - 07:24

Hallo,ich bin gerade dabei mich in Davinci Resolve 12.5 einzuarbeiten. Leider importiert es keine mp4 dateien die von meiner inspire kommen. Recherchen haben zwar einige Converter gezeigt, die angeblich laut ihren YouTube Videos die Dateien anpassen können, es aber nicht tun. Habe zwar mit meinem Vegas 14 die Dateien in Apple ProRes konvertieren können, die auch funktioneiren, aber sind die Dateien riesig und das kovertieren nimmt immer unnötig Zeit in anspruch.

 

Ich arbeite ähnlich mit besten Ergebnissen: Das ProRes 422 in Davinci einladen, bearbeiten und als ProRes 422 wieder ausrendern. Das Ganze dann in Handbrake oder Hybrid per x.264 und 25 000 Bit (FHD) oder 55 000 Bit (UHD) wandeln. Die Bearbeitung unter Davinci läuft absolut flüssig und x.264 ist in der Bildqualität dem Davinci-H.264-Konverter deutlich überlegen.

 

Du kannst auch schauen, ob Dir Handbrake oder Hybrid das Inspire-Material wandeln. Aber Du gewinnst dadurch nichts. Wenn Du keinen richtig schnellen Rechner hast, wird die Bearbeitung unter Davinci zäh. Dann legst Du Optimized Media an, damit es läuft - in ProRes oder DNxHR. Du bist dann keinen Schritt weiter als im Augenblick.

Pfeif auf die großen Dateien, das ist der Preis, den man für flüssiges Arbeiten und eine gute Bildqualität zahlen muss.

 

Besser als ProRes ist allerdings DNxHR HQ oder HQX geeignet. Die Datenmengen sind kleiner. Dazu nutzt man XMedia Recode: MP4 in DNxHR HQ/HQX wandeln, das HQ/HQX in Davinci bearbeiten, in HQ/HQX auch ausrendern und am Ende per XMedia Recode in x.264 wandeln. Das ist ein schöner Workflow für beste Ergebnisse und absolut problemloses Arbeiten.

 

Ich würde mir auch gerne die 14er oder 15er Version von Davinci Resolve installieren, aber nach problemloser Installation meldet das Prog. immer einen DLL - Fehler und bricht ab.ich benutze Win 7 SP1.

 

14er und 15er Version verlangen Windows 10, stell endlich mal um, Du alter Neandertaler : :) . Windows 10 pro kostet keine 10 Euro in der Bucht. Die Davinci 14er und 15er Version sind auch einen ganzen Zacken flotter als 12.5. 

 

Sonnige Grüße nach Berlin - Mariendorf


Bearbeitet von 2jost, 26. Mai 2018 - 07:43.

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#3 996248

996248
  • 155 Beiträge
Tutorial

Geschrieben 26. Mai 2018 - 12:39

mein dank an dich 2jost, ich habe mir zwar irgendwie eine andere antwort erhofft, aber deine zeigt mir, dass ich auf dem normalen (richtigen) weg bin.

mit XMedia Recode konvertiere ich im allgemeinen immer meine dateien, aber DNxHR HQ oder HQX hab ich eben erst nach installation der neusten version entdeckt. werde mal etwas experementieren heute abend. jetzt geht es erst mal raus etwas material produzieren...

ein herzliches ugh ugh vom win7-neandertaler



#4 2jost

2jost
  • 466 Beiträge
  • DJI P4

Geschrieben 26. Mai 2018 - 13:05

Hoffe, alles klappt.

Du kannst auch einen Vorher-nachher-Vergleich machen. Am Ende hast Du ja zwei Dateien: x.264 und DNxHR. 

Der Media Player Classic spielt übrigens auch DNxHR ab.

http://www.chip.de/d...t_46637385.html

Die DNxHR-Datei nutze ich zum Überprüfen, ob alles so bleiben kann, wie es ist. Oder ob gegebenenfalls noch nachgebessert werden muss.

Das Wandeln in x.264 ist der allerletzte Schritt. 

 

Es ist schon sehr beeindruckend, dass trotz des Komprimierens von DNxHR in x.264 keine sichtbaren Verluste auftreten.

 

Gutes Gelingen


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#5 996248

996248
  • 155 Beiträge
Tutorial

Geschrieben 26. Mai 2018 - 22:02

sooo, habe eben mal ein kleines ergebniss hochgeladen. habe zwar dann doch den konservativen weg gewählt und in vegas was zusammengeschnipselt, was ich am nachmittag im d-log modus aufgezeichnet habe. dann in pro-res ausgerendert und in davinci das colorgrading gemacht.

hier ein kleiner clip mit eimer vorher/nachher ansicht.enjoy it und vielen dank für deine tipps

 



#6 2jost

2jost
  • 466 Beiträge
  • DJI P4

Geschrieben 27. Mai 2018 - 08:07

Ich bin mittlerweile kein Freund von D-Log mehr und nehme nur noch im Standard-Modus auf. Das blöde DJI-h.264 ist ja ein Ausgabe-Codec, der nur geschnitten und möglichst nicht mehr gegradet werden sollte. D-Log heißt, das Material muss aber in jedem Fall massiv angefasst werden. Es wird so getan, als sei das gar kein H.264, sondern Raw und man könnte es beliebig in diese oder jene Richtung ziehen. Was natürlich nicht stimmt. Außerdem fällt unter D-Log die Bildbeurteilung auf dem Handy schwer. 

 

D-Log hat nur Nachteile, zumal der angebliche Vorteil, man könne so die Dynamik erhöhen, nur ein scheinbarer ist. Was aus einer DJI in h.254/265 rauskommt, sieht immer etwas nach Comic aus.

 

Die Unterschiede sieht man erst im Vergleich: Hier mal ein Video mit eingangs 4 DJI-Clips, der Rest wurde mit einer Blackmagic Ursa Mini in 4,6K Raw aufgezeichnet. Unter Davinci erst alles in DNxHR HQX gewandelt, dann geschnitten und bearbeitet, als DNxHR HQX ausgerendert und extern mit x.264 und 55000 Bit komprimiert.

 

Die DJI-Clips mussten nicht groß bearbeitet werden. Man sieht ja auf dem Handy, wie das Bild am Ende ungefähr aussehen wird und kann im Menü nachsteuern. In Clip 2 wurden zum Beispiel nur die unteren Mitten etwas angehoben, um mehr Zeichnung in die Klippe zu bekommen.



#7 991117

991117
  • 272 Beiträge

Geschrieben 08. November 2018 - 18:31

Andere Frage: wenn ich in Resolve 2x verlustfrei auf Bildausschnitte zoomen will - via "Transform Position und Zoom":

 

- muss ich ja ausgangs in 4k filmen, klar, und

1. bestimmt auch in 4 k das Video bearbeiten?

 

2. Aber wie erkläre ich Resolve beim Rendern zu FullHD, dass die gezoomten Stellen, die bereits FullHD und somit die Ziel-dpi haben, nicht nochmals heruntergerechnet werden?

 

Oder erkennt Resolve automatisch, dass in dem Video die Auflösungen 4k und FullHD sowie (während des Zoomvorganges) alle Zwischenauflösungen vorhanden sind und - dem Rechnung getragen werden soll? Es dürfen ja nicht die Ausgangs-dpi proportional gleichmäßig auf die FullHD-dpi heruntergerechnet werden, sondern es müssen nur die Stellen, die noch mehr als FullHD aufweisen, auf FullHD heruntergerechnet und die, die bereits FullHD sind, unangetastet gelassen werden - Ihr wisst, was ich meine...


Bearbeitet von haiiiner, 08. November 2018 - 19:00.


#8 2jost

2jost
  • 466 Beiträge
  • DJI P4

Geschrieben 08. November 2018 - 22:16

Andere Frage: wenn ich in Resolve 2x verlustfrei auf Bildausschnitte zoomen will - via "Transform Position und Zoom":

 

- muss ich ja ausgangs in 4k filmen, klar, und

1. bestimmt auch in 4 k das Video bearbeiten?

 

2. Aber wie erkläre ich Resolve beim Rendern zu FullHD, dass die gezoomten Stellen, die bereits FullHD und somit die Ziel-dpi haben, nicht nochmals heruntergerechnet werden?

 

Oder erkennt Resolve automatisch, dass in dem Video die Auflösungen 4k und FullHD sowie (während des Zoomvorganges) alle Zwischenauflösungen vorhanden sind und - dem Rechnung getragen werden soll? Es dürfen ja nicht die Ausgangs-dpi proportional gleichmäßig auf die FullHD-dpi heruntergerechnet werden, sondern es müssen nur die Stellen, die noch mehr als FullHD aufweisen, auf FullHD heruntergerechnet und die, die bereits FullHD sind, unangetastet gelassen werden - Ihr wisst, was ich meine...

1. Nein, Du musst zwar in UHD aufnehmen, aber nicht in UHD bearbeiten. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Du kannst das "Timeline-Format" in den Projekt Settings beliebig nach unten setzen, damit beim Schnitt nichts ruckelt. Du kannst dort auch die "Optimized Media Resolution" auf die Hälfte oder noch geringer setzen. Das muss dann allerdings vor dem Ausrendern wieder rückgängig gemacht werden und UHD/Original eingestellt werden.

 

2. Wenn Du das rückgängig gemacht hast, greift Davinci direkt auf den UHD-Clip zu. Was nach der Bearbeitung noch UHD ist, wird auf FullHD runterskaliert. Was Du so stark gezoomt hast, das es für FullHD nicht reicht, wird hochskaliert.

 

Man kann sich behelfen, wenn man das Video mit schwarzen Balken oben und unten versieht. Das nennt sich in Davinci "Output Blanking" und ist ganz unten unter dem Reiter "Timeline" zu finden. Wenn man zum Beispiel 2.35 wählt, das wurde im Video oben so gemacht, kann man per Inspektor und Keyframes das ursprüngliche 16:9-Bild etwas nach oben oder unten schieben, ganz ohne den qualitätsmindernden Zoom bemühen zu müssen.

 

Zoomen ist beim H.264/H.265 von DJI immer qualitätsmindernd. Die maximale Datenrate zur Aufzeichnung ist schließlich bei 100 Mbits gedeckelt. Die UHD-Auflösung ist zwar viermal feiner als FullHD. Aber die UHD-Clips sind nicht viermal größer als FullHD-Clips. Es wird nicht linear, sondern exponentiell komprimiert.


Bearbeitet von 2jost, 08. November 2018 - 22:30.


#9 gkrause

gkrause
  • 462 Beiträge
  • OrtHannover
  • P3A, "Angel", Mavic Pro und DJI Goggles

Geschrieben 08. November 2018 - 22:51

Ich bin mittlerweile kein Freund von D-Log mehr und nehme nur noch im Standard-Modus auf. ...Es wird so getan, als sei das gar kein H.264, sondern Raw und man könnte es beliebig in diese oder jene Richtung ziehen. Was natürlich nicht stimmt. ...

D-Log hat nur Nachteile, zumal der angebliche Vorteil, man könne so die Dynamik erhöhen, nur ein scheinbarer ist. Was aus einer DJI in h.254/265 rauskommt, sieht immer etwas nach Comic aus.

Standard-Modus ist nicht D-Cinelike, oder? Ich dachte, die meisten nehmen entweder das eine oder andere, Du wirfst noch den Standard-Modus in die Runde ;)

Kannst Du mir sagen, warum gerade Standard und welche Einstellungen Du dann bei Standard vornimmst hinsichtlich Schärfe, Weißabgleich u.a.?

Ich fand D-Cinelike (Ansicht Handy) nun gar nicht so übel, wenn ich D-Log nicht einstellen möchte.



#10 2jost

2jost
  • 466 Beiträge
  • DJI P4

Geschrieben 09. November 2018 - 00:01

Die Lichtfarbe messe ich immer vorab extern per Handy und übertrage dann das Ergebnis. Für iPhones gibt es die App Lightspectrum Pro, die funktioniert vorzüglich. Android-Apps habe ich noch nicht ausprobiert.

Ein Allheilmittel ist das natürlich nicht: Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, verändert sich die Lichtfarbe. Reißt die Wolkendecke auf, ebenso.  Das "Farbtemperatur-Mess-Handy" ist dann aber zum "Kopter-Monitor-Handy" geworden. Im Prinzip ist das aber nur schlimm, wenn man nicht auf veränderte Lichtverhältnisse reagiert und munter weiter filmt.  Die DJI-Presets für wolkenlos und bewölkt sind schon gut. Man liegt zwar immer leicht daneben - aber eben nur leicht.

An der Schärfe 0 ändere ich nichts. Unter Davinci schärfe ich in der Regel zwar noch ganz leicht nach. Aber das ist mir lieber, als überschärfte Clips als Ausgangsmaterial zu haben.

 

D-Cinelike ist einfach ein Preset, das bestimmt, unter welchen Maßgaben die Sensordaten als H.264/H.265-Clips auf der Kopter-Speicherkarte landen. In diesem Fall: bunt. Wenn Dir das gefällt, dann bleib natürlich dabei. Was sollte daran falsch sein? Es macht doch keinen Sinn, weniger farbenprächtiges Standard-Material oder gar entsättigtest D-Log aufzunehmen, um es am Ende bunter zu machen - und Gefahr zu laufen, dass es seltsam aussieht.


Bearbeitet von 2jost, 09. November 2018 - 00:03.


#11 FrankK

FrankK
  • 193 Beiträge

Geschrieben 09. November 2018 - 20:59

wenn ich in Resolve auf Bildausschnitte zoomen will - via "Transform Position und Zoom":

Es gibt noch andere Möglichkeiten um das zu realisieren: z.B. "Dynamic Zoom".

Geht sehr einfach und kann eine Menge Zeit sparen. Hat sicher seine Grenzen, aber in vielen Fällen völlig ausreichend.

 

Hier ein Video, wie es geht:

 

 

Grüße



#12 991117

991117
  • 272 Beiträge

Geschrieben 09. November 2018 - 22:12

Frank, danke Dir  für den Hinweis - daran habe ich mich zuerst abgearbeitet, weil ich auf der Suche nach Zoom zunächst darauf stieß und erst viel später auf transform > zoom...  :) 

 

Allerdings musste ich feststellen, dass dieses Feature zu unflexibel für mein Vorhaben ist - ich benötige tatsächlich die Kombination aus Zoom und Position. Die ist aber wirklkich gut.

 

Demgegenüber beschäftigt mich eine andere Sache: Resolve bietet als retime speed curve nur eingeschränkte Parameter an, ich kann lediglich "Plateau"-Abschnitte definieren und diese dann mit Bezier-Kurven verbinden. Aber auch die sind nur horizontal kontrollierbar. Kann ich wirklich keine diagonalen Linien wie bei einer normalen Hüllkurvensteuerung einzeichnen, um bspw. einfach einen schlichten kontinuierlich linearen Geschwindigkeitszuwachs zu erhalten? Ich habe mir das Manual durchgelesen und mehre Tutorials gesehen - es scheint nicht zu gehen, oder?



#13 2jost

2jost
  • 466 Beiträge
  • DJI P4

Geschrieben 10. November 2018 - 02:50

Ich bin nicht sicher, was Du mit "Plateau" meinst.

7a8s5hwi.png

 

Das Verhältnis zwischen A,B und C lässt sich unter Davinci nicht verändern.

 

Die Länge der Speedramp des ersten Keyframe

4wsdz2nq.jpg

 

bestimmt die Länge der Speedramp des zweiten Keyframe

kz4ozxe8.jpg

 

und die wiederum die mögliche Länge der Speedramp des dritten Keyframe.

a6rwvbhl.jpg

 

 

Die Speedramps der Keyframes können sich nicht überlagern.

 

Was Du versuchen kannst, wenn ich Deine Frage überhaupt richtig verstanden habe, ist, dass Du den Clip kopierst und in eine zweite Videospur einfügst. Die Beschränkung durch die Länge der Speedramp gilt nur für die jeweilige Videospur. Auf der zweiten Videospur kannst Du mit den Speedramps anstellen, was Du willst. Die Speedramps auf Videospur 1 sind davon nicht tangiert. 

Wie man die zwei Videospuren dann aber mit der erwünschten Wirkung unsichtbar überlagert, entzieht sich meiner Kenntnis. Eine Automatik gibt es meines Wissen nicht. Auf jeden Fall wird es so GPU-intensiv sein, dass man vorab in einen Zwischencodec umrechnen sollte. Wahrscheinlich wird man auch den Render Cache bemühen müssen.

 

Wenn es sich tatsächlich so verhalten sollten, dann ist meine Meinung dazu: Lass den Clip weg oder filme ihn neu. Das ist was für Autisten. Alle anderen leiden  anschließend an Tourette. 


Bearbeitet von 2jost, 10. November 2018 - 03:37.


#14 991117

991117
  • 272 Beiträge

Geschrieben 10. November 2018 - 03:06

Ich habe mich missverständlich ausgedrückt und denke, Du hast mich missverstanden:

 

Da sich sich mir Retime frame irgendwie nicht erschließt, habe ich mit Retime speed gearbeitet - zumal im Manual steht, dass es Geschmacksache sei, was man bevorzugt. Und so eine schöne Diagonale von links unten nach rechts oben, wie Du sie im Beispiel bei Retime frame genommen hast, kann man bei Retime speed eben nicht einzeichnen, sondern nur horizontale Abschnitte, gleichsam "Stufen" oder "Plateaus"  :-[ (die man allerdings mit Bezier-Kurven weich verbinden kann):

 

Angehängte Datei  CurveEditor.jpg   48,87K   0 Mal heruntergeladen

 

Unterhalb der roten Kurve für Retime Speed siehst Du eine (inaktive, blaue) Hüllkurve, so wie ich sie mir eigentlich wünsche - die elementare lineare Hüllkurven-Funktion...

 

Man kann zwar eine Bezier-Kurve horizontal so weil auseinanderziehen, dass sie sich von links nach rechts über den ganzen Clip erstreckt - doch erscheint mir das eher als ein merkwürdiger Workaround denn als das, was ich meine - übersehe ich etwas?

 

Angehängte Datei  CurveEditor-02.jpg   62,17K   0 Mal heruntergeladen

 

Da bei Retime speed auch die Schaltflächen für die vollständige Funktionalität der Punkte fehlen, fürchte ich, dass die Funktionalität hier eingeschränkt ist:

 

Angehängte Datei  CurveEditor-03.jpg   63,08K   0 Mal heruntergeladen


Bearbeitet von haiiiner, 10. November 2018 - 03:47.






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