Zum Inhalt wechseln


Foto

Überflug Wohngrundstück mit Erlaubnis, Problem mit Polizei


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
42 Antworten in diesem Thema

#1 Fisheye

Fisheye
  • 265 Beiträge
  • DJI Inspire 2 - X5S

Geschrieben 12. September 2017 - 14:58

Hi,

 

ich hatte neulich ein Fotoflug über einem privaten Grundstück in einer Wohnsiedlung.

Einverständnis des Grundstückeigentümers lag vor. Routinemäßig habe ich vor dem Start

die Polizei informiert. Normalerweise hatte ich dabei noch nie Probleme, aber diesmal kam es anders.

Der Polizist am Telefon meinte, ich dürfte den Flug nicht durchführen, weil mein Kopter

schwerer als 0,250 Kg ist und ich eine Kamera dran hätte. Daraufhin erwiderte ich, dass ich ja die Erlaubnis

des Eigentümers hätte und erklärte ihm, was wir dort genau vorhaben (Fotos aus 3 verschiedenen Perspektiven).

Er blieb bei seiner Meinung, das wäre nicht erlaubt. Sein Argument war, ich würde ja auch Teile der Nachbargrundstücke

aufnehmen. Damit hat er schon Recht..allerdings sollten diese Teile sowieso verpixelt werden, da die Bilder für eine

Visualisierung gedacht waren.

 

Mein Punkt ist der:

Ich bin der Meinung, dass ich doch erst mal fotografieren darf, auch wenn ggf. Teile des Nachbargrundstücks zu sehen sind.

Ich darf die Fotos nur nicht ohne Rücksprache veröffentlichen, wenn darauf Personen oder besonders geschützte/private Bereiche zu sehen sind. Oder liege ich da falsch? Sonst könnte ja eigentlich niemand mehr irgendwo ein Foto machen.

Eine Veröffentlichung war von vornherein gar nicht angedacht.

 

Ich hatte das Gefühl, der Polizist hat schon teilweise von der "Drohnenverordnung" gewusst, jedoch vieles durcheinander

gebracht. Eine lange Diskussion habe ich mir dann aber erspart. Wir haben den Flug trotzdem durchgeführt.

Letztlich soll ich die Polizei ja informieren und nicht um Erlaubnis bitten. Trotzdem war es etwas seltsam..

 

 

Viele Grüße,

 

 



#2 Arthur

Arthur
  • 6.001 Beiträge
  • OrtKerpen
Tutorial

Geschrieben 12. September 2017 - 15:11

Selbst schuld. ^^

 

Als erstes hätte ich schon mal nicht die Polizei informiert. Wozu?

 

Und wenn, dann hätte ich maximal informiert a la "Ich werde in, am, um einen Drohnenflug durchführen". Verbieten können die einen rechtmäßigen Flug sowieso nicht und die Polizei ist auch nicht für die Rechtsberatung der Bürger zuständig.

 

Zum Glück muss man sagen, denn inhaltlich ist das natürlich kompletter Unsinn gewesen, was man dir da erzählt hat.


  • charlie, Housil, Stayduned und 2 anderen gefällt das

#3 Rusty

Rusty
  • 10.589 Beiträge
  • OrtOstfriesland
  • DJI Spark
    DJI Mavic Pro
    > iPhone 6S
    > iPad mini 2 cellular
    > Redmi Note 4
    Blade 200QX 3D
    Blade Nano QX
    X Flächen u. Heli's
    > Taranis X9D+
    mit Spektrum DM9
Tutorial

Geschrieben 12. September 2017 - 15:56

Hi.

 

 

Also erstens muss man die Polizei nicht informieren und zweitens scheint der Polizist nicht hinreichend informiert oder geschult zu sein. Kein Wunder, das fällt ja auch nicht in sein "Hauptaufgabengebiet" und ist zu dem noch recht neu!

 

Aus Erfahrung weiß ich das es Stellen gibt bzw. Personal das überhaupt keinen Durchblick hat. Rei um aus Presse, Polizei, Nachbar, Gemeinde, Stadt usw.. In der Regel ist das Wissen sehr lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Das ganze ist ja auch ein "Nischenprodukt! :).



#4 Nobier

Nobier
  • 1.415 Beiträge
  • Phantom 4
    Tarot ZYX-M
    Octo Eigenbau
    Blade InducTrix
    Racer Eigenbau

Geschrieben 12. September 2017 - 16:12

Hätte die Polizei euch nicht informiert, schon allein aus dem Grund das es für diese Institution wichtigeres zu tun gibt.


Bearbeitet von Nobier, 12. September 2017 - 16:13.


#5 Adlerauge47

Adlerauge47
  • 173 Beiträge

Geschrieben 12. September 2017 - 18:29

Eigentlich hat der Beamte doch recht gut wieder gegeben, was dazu im neuen Gesetz steht. 

 

„7. über Wohngrundstücken, wenn die Startmasse des Geräts mehr als 0,25 Kilogramm beträgt oder das Gerät oder seine Ausrüstung in der Lage sind, optische, akustische oder Funk- signale zu empfangen, zu übertragen oder auf- zuzeichnen, es sei denn, der durch den Betrieb über dem jeweiligen Wohngrundstück in seinen Rechten betroffene Eigentümer oder sonstige Nutzungsberechtigte hat dem Überflug aus- drücklich zugestimmt, „

 

Man kann sich hier natürlich fragen, ob der Nachbar nicht auch ein betroffener Eigentümer ist?

Außerdem gibt es natürlich auch noch andere Gesetze welche die Privatfähre betreffen und sie schützen. Dabei dürfte es unerheblich sein ob ich nun direkt über dem oder neben dem Grundstück fliege. 

 

Entscheidend ist ob ich die Privatsphäre verletze in dem der Kopter Bildmaterial vom Nachbargrundstück aufnimmt oder auf den Monitor überträgt. 

 

Ich denke die meisten Grundstücke sind schlicht zu klein um ausschließen zu können, dass Aufnahmen vom Nachbargrundstück entstehen oder man per Monitor Einsicht nimmt. Da in der Rechtssprechung die Privatsphäre so gut wie immer höher bewertet wird als die Handlungsfreiheit hätte man in einem Rechtsstreit wohl schlechte Karten.

 

Auch das Fotorecht ist teilweise kompliziert und es gibt Situationen wo das Fotografieren erstmal nicht verboten ist, das veröffentlichen es aber schon sein kann.  Das trifft aber niemals auf Fotos, Videos zu welche ohne Zustimmung vom fremden Gärten/Grundstücken angefertigt werden. 

 

Stehe ich auf der Straße vor einem Grundstück so darf ich von der Strasse (öffentlichen Raum) aus ein Foto machen solange ich das Recht am eigenen Bild, Persönlichkeitsrechte  nicht verletze. Aber ich darf keine Hilfsmittel verwenden. Alles was dazu dient mehr Einblicke auf ein Privatgrundstück zu erlangen und über eine Außenansicht hinausgeht ist nicht erlaubt. Dazu zählt schon ein Teleobjektiv, eine Leiter und auch Luftaufnahmen. 

Das wurde in div. Urteilen mehrfach bestätigt.

 

Für uns gilt nicht nur die „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten

Vom 30. März 2017“ sondern wenn wir mit Kamera unterwegs sind auch alle  Gesetze die Fotografie und die Persönlichkeitsrechte betreffen.

 

Für mich ist daher selbst das Fliegen über den eigenen Grundstück mit Kamera-Kopter problematisch, da ich bei den Nachbargrundstücken dort Einblick erhalte wo sich die Nachbarn vor Einblicken schützen wollen. Das zählt aber zu höchst privaten und intimen Lebensbereichen und ist entsprechend geschützt. 

 

Man sollte auch nicht vergessen, dass dieser Punkt 7 in der Verordnung dazu geschaffen wurde die Privatfähre zu schützen.  Was ich durchaus Nachvollziehbar finde. Fliege ich an meiner Grundstücksgrenze macht es kaum einen Unterschied was das eindringen in die Privatsphäre dritter angeht.

Ich hätte es aber sehr begrüßt wenn man das von einer Höhe abhängig gemacht hätte. 

 

Die Polizei würde ich nicht mehr informieren. Wozu auch? Aber im Zweifelsfall würde ich die betroffenen Nachbarn fragen. 


Bearbeitet von Adlerauge47, 12. September 2017 - 18:35.

  • wachtel und imp-perator gefällt das

#6 Kopterfrieda

Kopterfrieda
  • 573 Beiträge
  • OrtHalle
  • Follower X6
    F550 mit Futaba T10J
    250 Racer Eturbine
    Eachine Falcon 250
    180er Low Cost Racer

Geschrieben 12. September 2017 - 18:56

Solange ich nicht über das Nachbargrundstück mit Kamera fliege ist es nicht verboten.

Einfach ein Gebäude zu fotografieren geht auch nicht so ohne weiteres, es geht hier ums Urheberrecht. Als Beiwerk ist es immer nochh etwas anderes.

Und solange ich die Fotos nicht öffentlich mache habe ich auch die Privatphäre nicht verletzt.

Wenn natürlich es sehr offensichtlich ist das ich vom Nachbar Aufnahmen mache ist dies schon wieder etwas anderes und somit nicht gestattet.

Nachbarn informieren ist besser als die Polizei.

Den am Ende kann es passieren das der Nachbar die Polizei ruft.

Und dann bei dem Kenntnisstand kommt auch nichts gescheides dabei heraus.

 

Es war gut gemeint mit der Polizei aber nicht notwendig, immer eher die unmittelbaren Nachbarn informieren.

Es war ja auch nicht beabsichtigt vom Nachbargrundstück Fotos zu machen.


Bearbeitet von Kopterfrieda, 12. September 2017 - 18:57.


#7 Adlerauge47

Adlerauge47
  • 173 Beiträge

Geschrieben 12. September 2017 - 19:33

Solange ich nicht über das Nachbargrundstück mit Kamera fliege ist es nicht verboten.

 

 

Nein so einfach ist es definitiv nicht!  Es kommt nicht nur die "Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten" zur Anwendung. Der Nachbar wehrt sie gegebenenfalls auch nicht Luftrechtsverletzungen sondern wegen Verletzung seiner Privatsphäre. 

 

 

Und solange ich die Fotos nicht öffentlich mache habe ich auch die Privatphäre nicht verletzt.

Wenn natürlich es sehr offensichtlich ist das ich vom Nachbar Aufnahmen mache ist dies schon wieder etwas anderes und somit nicht gestattet.

 

 

Selbstverständlich verletzt Du die Privatsphäre auch ohne Veröffentlichung! Und sein Garten zählt ähnlich wie seine Wohnung!

Was soll das auch für ein Unsinn sein, dass ich jemanden in seinem Wohnung/Garten heimlich fotografieren darf und es erst verboten ist wenn der Nachbar das bemerkt. 

 

 

"Einfach ein Gebäude zu fotografieren geht auch nicht so ohne weiteres, es geht hier ums Urheberrecht." 

 

Ebenfalls falsch, die Panoramafreiheit läßt eine Menge zu. Ich kann 99% aller Bauwerke fotografieren und auch veröffentlichen. Bauwerke welche tatsächlich als Kunstwerk geschützt sind sind selten. Die Panoramafreiheit hat aber Grenzen und diese sind auch zum Schutz der Privatsphäre da. 



#8 Rusty

Rusty
  • 10.589 Beiträge
  • OrtOstfriesland
  • DJI Spark
    DJI Mavic Pro
    > iPhone 6S
    > iPad mini 2 cellular
    > Redmi Note 4
    Blade 200QX 3D
    Blade Nano QX
    X Flächen u. Heli's
    > Taranis X9D+
    mit Spektrum DM9
Tutorial

Geschrieben 12. September 2017 - 19:46

Hi.

 

 

Die Regeln sollten bekannt sein und man kann sie alle nachlesen.

 

Weder der Polizist am Telefon noch jemand der nicht dabei war und die Sachlage wirklich kennt kann bewerten ob der Flug bzw. die Bilder nicht gemacht werden durften.

 

Unter Einhaltung der Regeln ist es eben ganz einfach erlaubt.

 

 

Die Grundstücksfrage scheint geklärt, Privatsphäre und deren Verletzung vielleicht auch. Und das Urheberrecht vielleicht auch usw.

 

 

Nur weil ein Kopter über einem Grundstück fliegt bei dem es erlaubt wurde und Fotos macht sind nicht gleich andere Regeln mißachtet worden.

 

Hier wird grundsätzlich aus der Ferne gerne pauschal und ohne räumliche Nähe geurteilt ... und davon ausgegangen das Regeln verletzt wurden.


  • Rolf-K., Kopterfrieda und KopterStahl gefällt das

#9 Adlerauge47

Adlerauge47
  • 173 Beiträge

Geschrieben 12. September 2017 - 21:15

Darum ging es ...

 

 Sein Argument war, ich würde ja auch Teile der Nachbargrundstücke

aufnehmen. Damit hat er schon Recht..allerdings sollten diese Teile sowieso verpixelt werden, da die Bilder für eine

Visualisierung gedacht waren.

 

 


und darum und darauf habe ich geantwortet. ;)

 

 

Mein Punkt ist der:

Ich bin der Meinung, dass ich doch erst mal fotografieren darf, auch wenn ggf. Teile des Nachbargrundstücks zu sehen sind.

Ich darf die Fotos nur nicht ohne Rücksprache veröffentlichen, wenn darauf Personen oder besonders geschützte/private Bereiche zu sehen sind. Oder liege ich da falsch? Sonst könnte ja eigentlich niemand mehr irgendwo ein Foto machen.

 

 

Weil das definitiv falsch ist. Im öffentlichen Raum können Aufnahmen entstehen welche ohne Veröffentlichung erlaubt sind. Im privaten, geschützten Raum wie Garten und Wohnung ist bereits die Anfertigung ohne ausdrückliche Zustimmung rechtswidrig.  



#10 KopterStahl

KopterStahl
  • 1.970 Beiträge
  • OrtHamburg...Rosengarten
  • DJI P3A+P, P2V+ V3.0

Geschrieben 12. September 2017 - 22:25

Hier geht es gem. Themenüberschrift um den Überflug eines Wohngrundstückes für welches eine Genehmigung des Eigentümers bzw. Nutzungsberechtigten vorhanden ist. Solange mein Kopter über diesem Grundstück fliegt und sei es nur 1mm entlang der Grundstücksgrenze, ist dem Gesetz bzw. den Bestimmungen genüge getan.

 

Die Erstellung von Bildmaterial ist hier in meinen Augen zweitrangig und auch von etlichen anderen Fakten, wie der Flughöhe, abhängig. Schließlich sind die Luftaufnahmen, wie alle sie bei Google-Sat betrachten können, ja auch nichts verbotenes - oder?



#11 Arthur

Arthur
  • 6.001 Beiträge
  • OrtKerpen
Tutorial

Geschrieben 12. September 2017 - 22:33

Stimmt, Luftbilder sind nicht verboten. Du kannst die Wohngrundstücke von anderen auch nach wie vor fotografieren und die Fotos auch veröffentlichen, solange du dabei nicht gegen Gesetze verstößt (Recht auf Privatsphäre, Recht am eigenen Bild, kein Überflug eines Wohngrundstückes oder ggf. auch Urheberrecht des Architekten).



#12 c3h8

c3h8
  • 31 Beiträge
  • qx350
    chroma
    typhoon h pro 4k
    matrice 600
    eigenbau hexa 1000er koax
    3achs gimballlssss
    alpha 5000
    sony cx 410
    futaba 14sg

Geschrieben 12. September 2017 - 23:25

Seltsam, was kann ich in Google-Maps oder -Earth nicht sehen ??

Die Farbe der Unterwäsche im Schrank.

Die bekomme ich aber über das Kaufverhalten der sowas von uninteressanten Person, die aber definitiv der Nabel der Welt ist, heraus.

 

Wieso ist es nicht mit dem Vorschlaghammer bestrafbar wenn mich auf der Straße ebend diese IDIOTEN millionenfach mit ihrem

Telefon ungefragt ablichten ???

 

 

Hier geht es gem. Themenüberschrift um den Überflug eines Wohngrundstückes für welches eine Genehmigung des Eigentümers bzw. Nutzungsberechtigten vorhanden ist. Solange mein Kopter über diesem Grundstück fliegt und sei es nur 1mm entlang der Grundstücksgrenze, ist dem Gesetz bzw. den Bestimmungen genüge getan.

 

Die Erstellung von Bildmaterial ist hier in meinen Augen zweitrangig und auch von etlichen anderen Fakten, wie der Flughöhe, abhängig. Schließlich sind die Luftaufnahmen, wie alle sie bei Google-Sat betrachten können, ja auch nichts verbotenes - oder?

 

Genau, wenn etwas zu beantragen wäre dann beim LBA.

Wenn man nett ist kann man evtl beim Ordnungsamt bescheidgeben das etwas rechtmäßiges vor sich geht.

Mittlerweile bin ich aber in dieser Beziehung nicht mehr nett.

Das stören des Fluges wäre dann ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr.


  • KopterStahl und Tecnam gefällt das

#13 n.-perry

n.-perry
  • 22 Beiträge
  • OrtBuchen / Odenwald
  • Yuneec Typhoon H pro

Geschrieben 13. September 2017 - 00:07

Die Panoramafreiheit ist vor Gericht immer noch recht kontrovers und wird oft im Einzelfall entschieden. Schon bei zur Hilfenahme einer Leiter oder Drohne sieht es mit der Panoramafreiheit anders aus.

 

Gruß

Perry

 

 

Ps.: Bei Google kann man sein Haus verpixeln lassen.


Bearbeitet von n.-perry, 13. September 2017 - 00:08.


#14 tkreckler

tkreckler
  • 67 Beiträge
  • Yuneec Q500+

Geschrieben 13. September 2017 - 07:27

Seltsam, was kann ich in Google-Maps oder -Earth nicht sehen ??

Die Farbe der Unterwäsche im Schrank.

Die bekomme ich aber über das Kaufverhalten der sowas von uninteressanten Person, die aber definitiv der Nabel der Welt ist, heraus.

 

Wieso ist es nicht mit dem Vorschlaghammer bestrafbar wenn mich auf der Straße ebend diese IDIOTEN millionenfach mit ihrem

Telefon ungefragt ablichten ???

 

 

 

Genau, wenn etwas zu beantragen wäre dann beim LBA.

Wenn man nett ist kann man evtl beim Ordnungsamt bescheidgeben das etwas rechtmäßiges vor sich geht.

Mittlerweile bin ich aber in dieser Beziehung nicht mehr nett.

Das stören des Fluges wäre dann ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr.

 

Wer entscheidet ob es ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr war ? 



#15 Frodonet

Frodonet
  • 436 Beiträge
  • OrtKöln
  • DJI Mavic Pro
    Cheerson CX-20 O.S.steht zum Verkauf an...

    Eigenbau Tarot IronMan
    FY680 475kv mit 17" props
    10AH Lipo
    Pixhawk Lite kit

    LHI QAV 250 FPV Racer
    Robocat 270 eigenbau

Geschrieben 13. September 2017 - 08:07

Die Panoramafreiheit ist vor Gericht immer noch recht kontrovers und wird oft im Einzelfall entschieden. Schon bei zur Hilfenahme einer Leiter oder Drohne sieht es mit der Panoramafreiheit anders aus.

 

Gruß

Perry

 

 

Ps.: Bei Google kann man sein Haus verpixeln lassen.

Bei Google streetview ja aber bei Google Earth , Bing Maps etc. geht das nicht. Dort werden Nur Mitiläranlagen (und auch nicht alle) verpixelt. In Köln ist Google Earth recht gut. Und ich kann sogar erkennen welcher Tag das genau war weil ich alles sehen kann was im Garten zu rumsteht. Bei uns gibt es Häuser wo der Garten in der Mitte des Hauses ist. Dort kann ich eine Nachte Frau erkennen. die dort auf der Liege liegt.. Ok viele deteils sind nicht zu erkennen aber man erkennt eine Nachte Frau. Sie ist nicht verpixelt. Ok mann kann sie nicht erkennen aber vom Gesicht her.

Es gibt viele Dienste wo man echt viel sieht. 

Wenn ich mit der Dohne Fotos/Video Material schaue ich ob ich da Personen erkennen kann. Wenn man aber in 50m Höhe ist das schon ok. Die Leute regen sich oft über belanglose sachen auf. Und viele überspitzen es total.

 

Gruss Frodonet


  • KopterStahl gefällt das




Besucher die dieses Thema lesen: 0

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0