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DJI Mavic Propeller auswuchten

dji mavic drohne quadrokopter

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47 Antworten in diesem Thema

#16 schnucke0748

schnucke0748
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Geschrieben 10. Oktober 2016 - 10:38

Gibt das Sorgen auf dieser Welt. Mann oh Mann!


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#17 Dirk_262

Dirk_262
  • 1.901 Beiträge

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 10:46

Es geht beim Wuchten nicht nur um das Flugverhalten sondern viel mehr darum Vibrationen zu verringern/vermeiden.
Vibrationen wirken sich auf Lager, Gehäuse, Kamera usw. aus.
Habe noch nie gehört dass ein gut gewuchteter Propeller Probleme gemacht hat, nur von Problemen weil es nicht gemacht wurde.
Also kann doch jeder für sich selbst entscheiden ob er es machen möchte oder nicht. Schaden tut es auf keinen Fall. (Wenn es korrekt gemacht ist)

Bearbeitet von Dirk_262, 10. Oktober 2016 - 10:47.

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#18 Thomas der 2te

Thomas der 2te
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Geschrieben 10. Oktober 2016 - 11:50

Dass es geht, steht nicht zur Diskussion, aber Aufwand und Notwendigkeit.  ;)


Vielleicht reicht der Drang des Fragestellers aus, mich würde es maximal an der aus Freude am basteln reizen. Die Sinnhaftigkeit bleibt natürlich fraglich.

#19 Fungus

Fungus
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Geschrieben 10. Oktober 2016 - 12:24

Die Sinnhaftigkeit bleibt natürlich fraglich.

Eine Unwucht ist und bleibt eine Unwucht,ob groß oder klein, sowas brauch man nicht schön reden. ;)



#20 Thomas der 2te

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Geschrieben 10. Oktober 2016 - 12:46

Eine Unwucht ist und bleibt eine Unwucht,ob groß oder klein, sowas brauch man nicht schön reden. ;)

 

Das stimmt, beim Kfz lässt man ab 5g auch das Wuchten sein. Und ich gehe davon aus dass das Qualitätsmanagemt bei DJI eine Sereinstreuung innnerhalb verträglicher Toleranzen hat (wie immer man das bei DJI oder für sich selbst definiert). Wenn der TS nen Pedant ist -> bitte Wuchtmaschine bauen und messen, wenn nicht -> fliegen lassen :P



#21 Sockeye

Sockeye
  • 2.537 Beiträge

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 13:04

Für mich als Filmer sind gute und penibel gewuchtete Props die einzige Möglichkeit mit DJI Koptern vernünftiges footage zu erzeugen. Das hat nichts mit einem etwaigen Basteldrang zu tun, sondern rein mit einen Qualitätsanspruch an das Ergebnis.

 

Natürlich ist das den meisten egal, die freuen sich "oh, schau mal: er fliegt" oder "boah, so sieht mein Haus von Oben aus". Für die reichen die Plastik-Spritzguss Toleranzen meist völlig aus und das ist ja auch völlig legitim. Ich stelle aber höhere Ansprüche und muss dafür hald an ein RTF Produkt Hand anlegen. Daher interessiert mich dieses Thema auch brennend und würde mich über qualifizierte Antworten freuen.

 

Ich hoffe es kommen gute Ansätze, wie solche Klapp-Propeller gewuchtet werden können. Ansonsten lass ich mir wieder Props fertigen, wie für den P3.


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#22 C.M.Burns

C.M.Burns
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  • Zeug halt ;)

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 13:18

Eine Unwucht ist und bleibt eine Unwucht,ob groß oder klein, sowas brauch man nicht schön reden. ;)

Ja, Du hast da schon recht, aber, nochmal: Macht genau was nochmal (bei am vollstabilisierten Kopter mit Minipros) aus?

 

Für mich als Filmer sind gute und penibel gewuchtete Props die einzige Möglichkeit mit DJI Koptern vernünftiges footage zu erzeugen. 

Mal ehrlich - ist da nicht ein großes Einbildungspotential dabei?

Wenn das so wäre, wie Du schreibst, dann dann würden geschätzt 98% der "Pros", die mit dem P3, P4 oder Inspire filmen, in der Lage vernünftiges Material zu produzieren...

 

Es geht beim Wuchten nicht nur um das Flugverhalten sondern viel mehr darum Vibrationen zu verringern/vermeiden.
Vibrationen wirken sich auf Lager, Gehäuse, Kamera usw. aus.
Habe noch nie gehört dass ein gut gewuchteter Propeller Probleme gemacht hat, nur von Problemen weil es nicht gemacht wurde.

Ja, aber ich habe noch keinen GESICHERTEN Bericht gesehen, in dem ein unwuchtiger Prop (...wenn er nicht auch noch defekt war...) schuld an Problemen an einem RTF Kopter gewesen wäre.

Auch die "zerstörerische Wirkung" der Vibrationen bewegt sich in Grenzen, die evtl. meßbar, jedoch in der Realität keine Auswirkungen haben!

 

Propellerwuchten bei den gebräuchlichen, höherwertigeren RTF-Kopter, sorry, ist Voodoo!


Bearbeitet von C.M.Burns, 10. Oktober 2016 - 13:19.


#23 Dirk_262

Dirk_262
  • 1.901 Beiträge

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 13:26

Dann erkläre mir mal den Unterschied zwischen einem rtf Propeller und einem Propeller den du einzeln kaufst und dann wuchtest... es gibt keinen.
Also warum den einen wuchten und den andern nicht?

Bearbeitet von Dirk_262, 10. Oktober 2016 - 13:27.


#24 Sockeye

Sockeye
  • 2.537 Beiträge

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 13:31

Mal ehrlich - ist da nicht ein großes Einbildungspotential dabei?
Wenn das so wäre, wie Du schreibst, dann dann würden geschätzt 98% der "Pros", die mit dem P3, P4 oder Inspire filmen, in der Lage vernünftiges Material zu produzieren...
.
.
 
Propellerwuchten bei den gebräuchlichen, höherwertigeren RTF-Kopter, sorry, ist Voodoo!

 
Ich befürchte mit dir zu diskutieren kommt zu dem gleichen Ergebnis, wie bei der Diskussion mit meiner Frau zum Unterschied zwischen einem HD und UHD Fernseher...  oder dem Einsatz von ND Filtern um die Verschlusszeit zu erhöhen... oder den Geschmacksunterschieden von unterschiedlichen Schinken... :P

 

...oder es liegt einfach daran, dass du dein 4K Material noch nie auf einer Kino-Leinwand gesehen hast... 



#25 C.M.Burns

C.M.Burns
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  • Zeug halt ;)

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 13:48

Dann erkläre mir mal den Unterschied zwischen einem rtf Propeller und einem Propeller den du einzeln kaufst und dann wuchtest... es gibt keinen.
Also warum den einen wuchten und den andern nicht?

 

Ich rede von RTF bzw. vollstabilisierten Koptern. Beim Heli und einer Blattlänger von 600mm+ ist das ein anderes Thema, aber bei den Taschenmesserprobs eines Kopters, respektive der ausgleichenden Elektronik sehe ich nach wie vor den Sinn nicht!

 

 
Ich befürchte mit dir zu diskutieren kommt zu dem gleichen Ergebnis, wie bei der Diskussion mit meiner Frau zum Unterschied zwischen einem HD und UHD Fernseher...  oder dem Einsatz von ND Filtern um die Verschlusszeit zu erhöhen... oder den Geschmacksunterschieden von unterschiedlichen Schinken... :P

 

...oder es liegt einfach daran, dass du dein 4K Material noch nie auf einer Kino-Leinwand gesehen hast... 

Schade, das Du Deine Meinung hast und gut ist. Soll mir aber recht sein - ich kann mit anderen Meinungen durchaus leben - jeder wie er mag!

 

Und nein, mein Material hab ich tatsächlich noch nie in 4K auf Kinoleinwand gesehen. In diversen Videoproduktionen runtergerechnet auf 1080p oder diversen anderen Formaten im Fernsehen, anderen Broadcasts oder auch schon hin und wieder auf Großleinwand zwar schon, aber in 4k auf Kinoleinwand - zugegeben, nein.

...mag aber vielleicht auch daran liegen, das Kinoproduktionen nicht in 4k produziert werden... ;)

"Ordinäres" 4k Material - gerade auch noch mit der unterirdischen Bitrate eines "Action-Cam-Kopters" wirbelt den Workflow einer "echten" Kinoproduktion gehörig durcheinander. Zudem dürfte einen der zuständige Cutter bezüglich der Format- und Codec Differenzen erstmal lautstark vom Hof jagen! :D

 

Die potentiellen Probleme, die Du beschreibst sind in diesem Umfeld jedenfalls das kleinste Problem!

 

Charlie


Bearbeitet von C.M.Burns, 10. Oktober 2016 - 14:09.


#26 zelle69

zelle69
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Geschrieben 10. Oktober 2016 - 13:58

Vlt. lassen sich die Flügel irgendwie mit einer Klammer fixieren und man kann dann damit auf den DuBro gehen. Sonst fällt mir nur das dynamische Wuchten ein, mit einem kleinen am Kopter-Ausleger befestigten Spiegel und einem Laserpointer. Und viieeel Gefühl und Geduld. Kann man denn die Motoren einzeln einschalten? Das wäre noch eine Voraussetzung dafür. 



#27 C.M.Burns

C.M.Burns
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  • Zeug halt ;)

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 14:02

Vlt. lassen sich die Flügel irgendwie mit einer Klammer fixieren und man kann dann damit auf den DuBro gehen. Sonst fällt mir nur das dynamische Wuchten ein, mit einem kleinen am Kopter-Ausleger befestigten Spiegel und einem Laserpointer.

Dynamisches Wuchten is eh immer so ne Sache.

Will mans richtig machen, muss mn auch so Parameter wie Materialdurchbiegung, etc. mit berücksichtigen. Zudem wird es im Heimbereich schwer, (bezahlbare) Sensoren zu finden, die bei so kleinen und leichten Objekten wie einem so kleinen Prop so genaue Ergebnisse liefert, wie es nötig wäre - es sind ja eher Unwuchten im 0,x bis unteren 1,x Gramm Bereich zu erwarten...

 

Theoretisch wohl machbar, allerdings dürfte der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis stehen!

 

Charlie


Bearbeitet von C.M.Burns, 10. Oktober 2016 - 14:03.


#28 Sockeye

Sockeye
  • 2.537 Beiträge

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 14:03

Und nein, mein Material hab ich tatsächlich noch nie in 4K auf Kinoleinwand gesehen. In diversen Videoproduktionen runtergerechnet auf 1080p oder diversen anderen Formaten im Fernsehen oder anderen Broadcasts zwar schon, aber in 4k auf Kinoleinwand - zugegeben, nein.

...mag aber vielleicht auch daran liegen, das Kinoproduktionen nicht in 4k produziert werden... ;)

 

Mir ging es um die Größe nicht um die Auflösung. Das 4k Rohmaterial wird rutergerechnet und gecroppt und mit 2k ausgegeben.. aber der Punkt ist dass einem auf einer solchen Leinwand solche Patzer sofort auffallen.



#29 spiegel

spiegel
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Geschrieben 10. Oktober 2016 - 14:17

 

 

Propellerwuchten bei den gebräuchlichen, höherwertigeren RTF-Kopter, sorry, ist Voodoo!

 

Ist der P 3 kein gebräuchlicher höherwertiger RTF-Kopter?

Oder ist der Mavic um so viele klassen besser?

 



#30 Thatsnotcool

Thatsnotcool
  • 133 Beiträge

Geschrieben 10. Oktober 2016 - 14:20

Wie hier schon richtig erwähnt wurde, sind das hier zweigeteilte Propeller. Diese richten Sich aus bis ein Gleichgewicht zwischen Fliehkraft und Luftwiederstand ensteht.

 

Evtl. werden durch diesen zusätzlichen Freiheitsgrad schon Ungleichgewichte kompensiert?







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