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Thermalbilder, Thermalkameras, Thermalkopter

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113 Antworten in diesem Thema

#31 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 19. Oktober 2016 - 16:25

Da ich im Moment einfach keine Zeit finde für die Thermo-Geschichte, würde ich meine Therm APP TH samt Android mini PC wieder abgeben.

Hi Spatzl, kontaktiere mich doch bitte mal über die E-Mail-Adresse auf meiner Webseite (siehe Signatur).



#32 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 21. Oktober 2016 - 10:02

Der heilige Gral ist aus meiner Sicht derzeit immer noch das präzise Positionieren in geschlossenen Räumen ohne GPS. Am erfolgversprechendsten erscheint mir hier der SLAM Ansatz mit Hilfe von LiDAR. Falls ihr dazu was an der Uni macht, würde ich mich gerne mit einbringen.



#33 fingadar

fingadar
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Geschrieben 21. Oktober 2016 - 10:13

Da tut sich ganz ganz lansam etwas in meinem Lager (Ardu-Architektur):

http://ardupilot.org...tavoidance.html

Mal sehen, was sich da tut, ich bin gespannt.

Viele Grüße,
Stefan

Gibt es da gängige Probleme mit denen man konfrontiert ist (Reichweite, Flugzeit etc.?)

Du hast die beiden großen Probleme eigentlich schon genannt: Flugzeit undsicher funktionierende Object Avoidance.

Bearbeitet von fingadar, 21. Oktober 2016 - 10:14.


#34 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 21. Oktober 2016 - 19:39

Da tut sich ganz ganz lansam etwas in meinem Lager (Ardu-Architektur):

http://ardupilot.org...tavoidance.html

Mal sehen, was sich da tut, ich bin gespannt.

 

Schön, dass es da auch losgeht. DJI hat gerade die Version 3.1.9 des Onboard SDK veröffentlicht, die auch schon erste Ansätze einer LiDAR Integration enthält. Ich schreibe dazu gleich noch mal was in dem aus meiner Sicht besser passenden Thread.

 

 

Wie lang fliegen eure Drohnen so? und wie lang bräuchtet ihr die drohen im schnitt ?
und fallen euch sonst noch Probleme ein ? Wie sieht es mit wind, regen etc aus? 

Fallen euch Anwendungen ein wo man eine Drohne mit großer (10km oder mehr) Reichweite und einer funktionierenden object avoidance gut gebrauchen könnte?

 

Die Flugzeit meines Thermal-Hybrid-Kopters beträgt derzeit rund 30 Minuten. Damit deckt man dann z.B. für Suchmissionen schon über 10 Hektar Fläche ab. Solange man in DE in "Visual Line of Sight" fliegen muss, erscheint mir der deutliche Mehraufwand für längere Flugzeiten deshalb wenig lohnenswert.

 

Wetterfestigkeit sehe ich auch als zukünftig stärker nachgefragtes Feature. Da wird sicher der "Wind 1" von DJI zukünftig eine wichtige Rolle spielen.



#35 ingo46

ingo46
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Geschrieben 21. Oktober 2016 - 20:19

Hallo,

 

eine vielleicht preiswerte Thermalkamera gibt es bei http://www.diy-thermocam.net/store/

 

Auflösung Thermal-Sensor 160 x 120 (9 Hz)

Auflösung Visul-Cam 640 x  480

 

Preis ab.499,35 €

 

Habe die Kamera im Einsatz und bin sehr zufrieden.

 

Gruß

Ingo

 

Nachtrag: Auch wenn alles in Englisch, der Laden befindet sich in:  87719 Mindelheim, Deutschland


Bearbeitet von ingo46, 21. Oktober 2016 - 20:22.

  • WiSi-Testpilot gefällt das

#36 fingadar

fingadar
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Geschrieben 22. Oktober 2016 - 08:36

Thermalkameras dieser Auflösung halte ich zugegebenermaßen nach wie vor für ernsthafte Anwendungen völlig ungeeignet. Für was setzt Du die denn ein?

Viele Grüße,
Stefan

#37 jaeger_10

jaeger_10
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Geschrieben 22. Oktober 2016 - 08:48

Thermalkameras dieser Auflösung halte ich zugegebenermaßen nach wie vor für ernsthafte Anwendungen völlig ungeeignet. Für was setzt Du die denn ein?
Viele Grüße,
Stefan


Stimmt absolut

#38 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 22. Oktober 2016 - 08:49

Generell finde ich ja die Kombination mit Realbild sinnvoll zwecks besserer Orientierung und der Preis sieht auf den ersten Blick auch attraktiv aus, aber das Ding ist aus meiner Sicht am Kopter allenfalls zu gebrauchen, um ein paar erste Erfahrungen zu sammeln.

 

EDIT: Ich sehe gerade, das da doch gar keine Realbild-Kamera dabei ist. Das Ding liefert lediglich über den Videokonverter ein HDMI-Output von 640x480, was dann aber auch nur ein hochskaliertes Thermalbild ist. Poppes...


Bearbeitet von el Kopto, 22. Oktober 2016 - 08:56.


#39 jaeger_10

jaeger_10
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Geschrieben 22. Oktober 2016 - 08:56

Generell finde ich ja die Kombination mit Realbild sinnvoll zwecks besserer Orientierung und der Preis sieht auf den ersten Blick auch attraktiv aus, aber das Ding ist aus meiner Sicht am Kopter allenfalls zu gebrauchen, um ein paar erste Erfahrungen zu sammeln.


Also, ich komme mit meiner Konfiguration (2 Monitore, 1x 10" für Suchbild und 1x IPad für Flugüberwachung) ganz gut zurecht.

#40 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 22. Oktober 2016 - 15:01

Also, ich komme mit meiner Konfiguration (2 Monitore, 1x 10" für Suchbild und 1x IPad für Flugüberwachung) ganz gut zurecht.

 

Du hast Bei Dir ja auch eine Kamera dranhängen, die 16x soviel Wärmepixel liefert, wie die von Ingo genannte...

 

Ich habe inzwischen die Erfahrung gemacht, dass ein kleineres Display mit der Kombination von Bild (ggf. noch Hybrid), Telemetrie und Kartendarstellung schon ein wenig überfrachtet ist. Meine Lösung ermöglicht zwar auch das, für ernsthaftere Missionen ist es jedoch hilfreich, das Kamerabild (bzw. die Hybrid-Darstellung) ohne Telemetrie auf einem großen Monitor darzustellen, der an dem separaten HDMI-Ausgang der DJI Funke hängt. Auf dem Tablet an der Funke ist dann das kombinierte Bild inklusive Telemetrie und die Kartendarstellung erfolgt optional auch noch mal auf einem separaten Display (dafür genügt dann i.d.R. ein Smartphone, da die Position auch live an einen Server übermittelt wird).



#41 ingo46

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Geschrieben 22. Oktober 2016 - 19:35

Hallo,

 

bin ich hier nicht im Bereich Eigenbau? Deshalb auch mein Vorschlag für eine Wärmebildkamera!

 

Ich konstruiere meine Kopter selber, fertige auch die Einzelteile an, baue und teste den Kopter. Die Wärmebildkamera ist ein Bausatz (mit noch richtig löten).

 

Mein Hobby ist Modellbau - aber das was ihr macht ist auch toll - aber ich will mich nicht mit industriellen Produkten messen.

 

Euch viel Erfolg

Ingo



#42 jaeger_10

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Geschrieben 22. Oktober 2016 - 22:50

Du hast Bei Dir ja auch eine Kamera dranhängen, die 16x soviel Wärmepixel liefert, wie die von Ingo genannte...
 
Ich habe inzwischen die Erfahrung gemacht, dass ein kleineres Display mit der Kombination von Bild (ggf. noch Hybrid), Telemetrie und Kartendarstellung schon ein wenig überfrachtet ist. Meine Lösung ermöglicht zwar auch das, für ernsthaftere Missionen ist es jedoch hilfreich, das Kamerabild (bzw. die Hybrid-Darstellung) ohne Telemetrie auf einem großen Monitor darzustellen, der an dem separaten HDMI-Ausgang der DJI Funke hängt. Auf dem Tablet an der Funke ist dann das kombinierte Bild inklusive Telemetrie und die Kartendarstellung erfolgt optional auch noch mal auf einem separaten Display (dafür genügt dann i.d.R. ein Smartphone, da die Position auch live an einen Server übermittelt wird).


All diese Möglichkeiten verfügbar zu haben, ist zwar sehr komfortabel, aber nicht unbedingt nötig. Auf Grund der Gewichtsersparnis fliege ich nur mit der FLIR Kamera und ich komme bestens damit zurecht, zur Orientierung brauch ich das Normalbild schon gar nicht.

#43 WiSi-Testpilot

WiSi-Testpilot
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  • 3 Kopter mit N3 & A3,
    Videoübertragung: LB2 mit CrystalSky & Connex.
    Kameras: Zenmuse Z3, Gopro H3+, DIY NIR, Connex ProSight NIR Mod, Flir Vue Pro 336 & Duo.

Geschrieben 23. Oktober 2016 - 00:23

Hallo Ingo,
dein Beitrag ist sehr interessant und hier richtig. Natürlich erhält man mit der Kamera nur relativ gering aufgelöste Bilder, aber um sich in die Materie einzuarbeiten ist sie ideal. Daher sollten hier auch gerne low cost Thermalkameras vorgestellt werden.
Ich spiele mit dem Gedanken eine Flytron DroneThermal v3 Micro UAV Thermal Camera auf meinen (zukünftigen) Mavic zu basteln. Allerdings hat diese nur 80x60 Pixel, während dein Modul 160 x 120 Pixel hat. Ich meine aber gelesen zu haben, dass die pinkompatibel sind.
Viele Grüße,
Wilhelm


 



#44 el Kopto

el Kopto
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Geschrieben 23. Oktober 2016 - 11:12

bin ich hier nicht im Bereich Eigenbau? Deshalb auch mein Vorschlag für eine Wärmebildkamera!
 
Ich konstruiere meine Kopter selber, fertige auch die Einzelteile an, baue und teste den Kopter. Die Wärmebildkamera ist ein Bausatz (mit noch richtig löten).
 
Mein Hobby ist Modellbau - aber das was ihr macht ist auch toll - aber ich will mich nicht mit industriellen Produkten messen.

 
Bitte nicht gleich auf den Schlips getreten fühlen. Die Frage ist natürlich, ob und wo hier ggf. eine Grenze zwischen Eigenbau und industriellen Produkten gezogen werden kann, wenn man es denn wollte.
 
Die Kommentare bezogen sich primär auf die Auflösung der von Dir genannten Kamera. Die ist nunmal recht gering und damit auch nur für einen entsprechend eingeschränktes Anwendungsspektrum geeignet. Wie schon gesagt: Um Erfahrungen zu sammeln, sicher eine überlegenswerte Alternative. Außerdem erweckte Dein Post - zumindest bei mir - den Eindruck, dass es sich dabei bereits um eine Kombination aus Wärmebild und Realbild Kamera handelt, was sich für mich auf den zweiten Blick jedoch nicht bestätigte. Um sie am Kopter zu nutzen, wäre das darin verbaute Display und der entsprechend schwere Rahmen auch nur unnötiger Ballast.
 
Der Eigenbau-Anteil ist in meinem Projekt vielleicht nicht auf dem Level, wie in Deinen Projekten, aber irgendwo muss ich aus Zeitgründen die Grenze ziehen, um mich stärker auf den Software-Anteil konzentrieren zu können, wo bislang die kommerziellen Lösungen aufhören. Da setze ich dann gerne auf eine bewährte, stabil fliegende - aber dennoch genügend offene Plattform auf. Beim Matrice 100 muss man sich um die Basics nicht mehr kümmern. In den An- und Aufbauten stecken jedoch inzwischen ebenfalls viele Abende und Wochenenden an Bastel-, Löt- und vor allem Programmierarbeit.
 
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  • Die Wärmebildkamera ist zwar mehr oder weniger ein fertiges Produkt, die Integration zusammen mit dem Video-Kamera-Modul in mein Onboard-System war hingegen wieder eine Menge an Eigenarbeit, insbesondere, was die Programmierung anging. Viel Zeit ging dabei auch in das Verlegen der Kabel und die Entstörung der Stromversorgung etc. bis das ganze stabil und störungsfrei lief.

    Das "Gestrüpp" oben auf dem Kopter ist ein Prototyp für zusätzliche Sensorik. Er enthält vier verschiedene Gas-Detektoren sowie einige weitere Sensoren (Temperatur, Vibrationen u.a.), die zusätzlich zum Boden übermittelt werden.
     
  • Das Gimbal ist ebenfalls kein kompletter Eigenbau. Es ist eigentlich ein recht billiges China-Gimbal, aber man muss eben erst mal ein passendes finden und es war auch hier noch einiges an Anpassungen und Entstörungen nötig.
     
  • Die Software am Boden ist ebenfalls in hohem Maße eine Eigenentwicklung. Ich setze dabei zwar auf dem SDK von DJI auf, das liefert aber auch wieder nur die Basics. Im Ergebnis habe ich nun eine App, die auch den Upload vorab (z.B. am PC) geplanter Missionen erlaubt, die ohne separate Funkverbindung eine Ansteurung von Kameras und Gimbals erlaubt, die nicht von DJI selbst sind und dazu noch viele Missionsparameter (z.B. aus zusätzlichen Sensoren) anzeigt, die Apps normalerweise nicht direkt liefern.

    Dazu übermittelt die App die Flug- und Sensor-Daten auch noch fortlaufend an einen Server, so dass sie auch an anderem Ort in einem normalen Browser mitverfolgt werden können.
     
  • Die Software für die Missionsplanung inklusive der automatisierten Erstellung eines Waypoint-Rasters mit steuerbarem Flugbahnen-Abstand ist ebenfalls eine Eigenentwicklung.
     
  • Last but not least ging auch in die Flugplattform selbst noch einiges an Optimierungen ein, um trotz der Features noch eine Flugzeit von 30 Minuten erreichen zu können.

Viele Komponenten der Lösung kommen von weniger namenhaften Herstellern, die jedoch keine schlechteren Produkte bauen. Im Ergebnis könnte man diese Lösung nun flugfertig (inklusive der Wärmebild-Kamera) für unter 8000 EUR anbieten.
 

All diese Möglichkeiten verfügbar zu haben, ist zwar sehr komfortabel, aber nicht unbedingt nötig. Auf Grund der Gewichtsersparnis fliege ich nur mit der FLIR Kamera und ich komme bestens damit zurecht, zur Orientierung brauch ich das Normalbild schon gar nicht.


"Unbedingt nötig" sicher nicht. Wenn man in unbekanntem Terrain fliegt, ist jedoch die Realbild-Kamera eine enorme Orientierungshilfe und die hier gezeigten "Hybrid"-Darstellungs-Beispiele demonstrieren auch die Erhöhung der Detail-Wahrnehmung im ansonsten doch recht grob auflösenden Wärmebild (selbst bei der Flir 640), das eben auch nur Temperaturunterschiede zeigt. Der Anteil der Onboard-Komponenten wiegt bei mir kaum mehr, als die Zenmuse XT samt Halterung. Die Möglichkeit zur Doppel-Akkubestückung und die Optimierungen der Plattform erhöhen jedoch die Flugzeit auf 30 Minuten, was bei solchen Missionen Gold wert sein kann.


  • mz56 und WiSi-Testpilot gefällt das

#45 jaeger_10

jaeger_10
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Geschrieben 23. Oktober 2016 - 15:09

Die Möglichkeit zur Doppel-Akkubestückung und die Optimierungen der Plattform erhöhen jedoch die Flugzeit auf 30 Minuten, was bei solchen Missionen Gold wert sein kann.


Ich gebe zu, dass mich das dazu bringen könnte, auf den Matrice zu wechseln. Ich denke, dass wir uns mal bei Gelegenheit persönlich austauschen sollten.
Gruß





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